(openPR) Im Juli 2008 veranstalten der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V., das Projektzentrum Rabutz und der Kinder- und Jugendfreizeit e.V. Weißwasser, unter Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministers für Wirtschaft und Arbeit Thomas Jurk, den 1. Konstruktionswettbewerb für Mädchen und Jungen.
Anliegen dieses Wettbewerbs ist es, gezielt das technisches Denken zu entwickeln und durch den spielerischen Umgang mit Konstruktionsaufgaben, Freude am Erreichten erleben zu lassen. Die Teilnehmenden können Teamfähigkeit entwickeln und Freude daran empfinden, dass die Gruppe gemeinsam selbst etwas Nützliches konstruiert hat.
Teilnehmen können je Schule oder Kinder- und Jugendeinrichtung 4 - 6 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 13 und 16 Jahren in einem gemeinsam Team .
Der Wettbewerb beginnt im März 2008. Der Endausscheid wird vom 30.06. - 04.07. 2008 in der „Station Junger Techniker und Naturforscher in Weißwasser“ durchgeführt. Wer mitmachen will, meldet sich an beim Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. .
Bis zum Ausscheid können die Teams Ihr Können und die Fertigkeiten beim Bau von Modellen aus Metallbaukästen erproben. Dies erfolgt in eigener Regie an der Schule bzw. der Jugendeinrichtung. Baukästen müssen selbst vorhanden sein.
Die Anmeldung für den Endausscheid im Juli 2008 muss erfolgen bis zum 01.05. 2008 unter: 
Der Hersteller des bekannten Metallbaukastens „CONSTRUCTION“ stellt für den Endausscheid Baukästen zur Verfügung. Experten vom TÜV und vom Sächsischen Ingenieurverein VITW zeigen in interessanten Experimentalvorträgen viele Tricks und Kniffe. (Prof. Hennig „Wie wird meine Konstruktion stabil?“, Dipl. Ing. Dettelmann „Wie kann ich eine Bewegung richtig steuern?“, Dr. Messerschmidt „Welche Schaltung ist an sichersten?“) Weiterhin erleben die Teams interessante Ausflüge und Exkursionen, z.B. zu den Lausitzer Wölfen und in den Braunkohletagebau.
Weitere Informationen (Plakat, Flyer und die zu lösende Aufgabe stehen bereit zum Download unter: www.ljbw.de/download/konstruktion.pdf .
Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V.
Cossebauder Straße 5
01157 Dresden
Tel.: 0351 4015900 - Fax: 0351 4015902 -

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www.ljbw.de
Über das Unternehmen
Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. (LJBW) wurde am 13. März 1992 auf Initiative von Pädagoginnen und Pädagogen aus Freizeiteinrichtungen gegründet. Die Mitglieder des Verbandes in den Stadt- und Landkreisen des Freistaates Sachsen eint das Anliegen, naturwissenschaftliche, technische und ökologische Inhalte in die Kinder- und Jugendbildungsarbeit einzubeziehen. Der LJBW agiert auf Landesebene und ist in seiner Schwerpunktsetzung und Ausrichtung deutschlandweit einzigartig. Die Einrichtungen und Projekte in der naturkundlichen und technischen Kinder- und Jugendbildung ermöglichen dem Verband, Impulse in der außerschulischen Jugendbildung zu setzen. Für die Durchsetzung der Interessen aller Heranwachsenden ist der LJBW ein unverzichtbarer Verband, in dem begeisterte Lobbyisten ein gemeinschaftliches, selbstbestimmtes und aktives Lernen in der Freizeit befördern. Kinder und Jugendliche sollen in ihrer Urteils- und Handlungskompetenz gestärkt und an den Diskurs um ethische Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen herangeführt werden. Kinder- und Jugendbildung in diesem Bereich befördert den selbstbestimmten Umgang mit Technik und neuen Medien und trägt zur kritischen Auseinandersetzung mit technologischen Entwicklungen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen bei. Die Beschäftigung mit ökologischen Themen sensibilisiert Kinder und Jugendliche auf Basis der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse für die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Natur und thematisiert Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Alltäglich entdecken, beobachten und nutzen Kinder und Jugendliche natürliche Phänomene, wissenschaftliche Sachverhalte und technologische Entwicklungen. Eine kindgerechte Darstellung von Zusammenwirken und Auswirkungen motiviert zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Unser Anliegen ist es, Kinder und Jugendliche in ihrem Interesse für wissenschaftliche Sachverhalte ernst zu nehmen und zu fördern. Ihre Fragen sollen aufgegriffen und altersgerecht beantwortet werden. Bildung ist mehr als Schule. In den informellen außerschulischen Lernprozessen vollzieht sich ein Großteil kindlicher Wissensaneignung. In diesen Prozessen bestimmen Kinder und Jugendliche nicht nur die Inhalte, sondern auch das Tempo der Wissensaneignung selbst. Alle gesellschaftliche Akteure stehen in der Pflicht, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Wissen und Bildung zu ermöglichen. Dieses Anliegen fordert die Bereitschaft zu ausgetretener Pfade. Der LJBW versteht sich als Initiator einer Wissenschaftskultur, die sich zukunftsrelevanten Themen zuwendet. Der LJBW hält engen Kontakt zu Organisationen im europäischen Ausland, die sich ebenfalls in der naturwissenschaftlich-technischen und ökologischen Jugendbildung engagieren. Über Kooperationen, Partnerschaften und Projekte werden interkulturelle Lernprozesse initiiert, Ressourcen vernetzt und internationale Begegnungen zwischen Kindern, Jugendlichen und Multiplikatoren realisiert. Ökologie, Wissenschaft und Technik sind die gemeinsamen Berührungspunkte und wichtiges Medium interkulturellen Lernens. Die naturkundlich-technische Kinder- und Jugendbildung nutzt das gemeinsame Interesse an naturwissenschaftlichen Sachverhalten als Ausgangspunkt internationaler Maßnahmen. Der interkulturelle Austausch und der Kontakt mit fremden Ländern hilft Jugendlichen, ihre eigenen Standpunkte innerhalb der Gesellschaft zu finden und Probleme des eigenen Landes zu erkennen. Ein Querschnitt von Bildungsintentionen bietet das Anliegen, Kinder und Jugendliche für globale Themen, wie etwa Umweltschutz, Klimawechsel, Erderwärmung oder erneuerbare Energien zu sensibilisieren.