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Programm "XENOS - Integration und Vielfalt" des Bundessozialministeriums

10.03.200810:38 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) „Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung nachhaltig entgegenzuwirken und die Integration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in die Gesellschaft zu unterstützen“ dies sind weiterhin die ehrgeizigen Ziele des XENOS Förderprogramms des Bundessozialministeriums. Die Initiative ist eingebettet in das von der Bundesregierung 2000 initiierten "Bündnis für Demokratie und Toleranz". Auch 2008 können Fördermittel des Programms, das aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird, beantragt werden. Wir stellen im Rahmen unserer neuen Reihe „Projekte und Förderinitiativen“ im Vorhinein einige wichtige Infos vor.

Was wird gefördert?
Gefördert werden innovative Modellvorhaben, die Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung nachthaltige entgegenwirken und die Integration von Jugendlich und jungen Erwachsenen in die Gesellschaft unterstützen. Der besondere Schwerpunkt des Programms soll in der Entwicklung, Erprobung und Implementierung von innovativen Handlungsansätzen zur Verbesserung von beruflichen Schlüsselqualifikationen und interkulturellen Handlungskompetenzen liegen. Diese Qualifikationen sollen benachteiligten und von Ausgrenzung bedrohten Jugendlichen und jungen Erwachsenen beim Einstieg in den Arbeitsmarkt und bei der Integration in die Gesellschaft unterstützen.

Wer kann Fördergelder beantragen?
Anträge können von Juristischen Personen des privaten und Öffentlichen Recht, Rechtsfähige Personengesellschaft und Bildungsträger gestellt werden. Bevor Anträge gestellt werden können, müssen in einer Vorstufe Projektkonzeptionen eingereicht werden. Anträge können erst dann gestellt werden, wenn die Projektkonzeptionen angenommen positiv bewertet wurden.

Wo gibt es Informationen?
Zurzeit können die Projektkonzeptionen noch nicht eingereicht werden. Nähere Informationen finden Sie ab dem 11.03.2008 auf der website von XENOS(www.xenos-de.de). Gerne können Sie sich für nähere Informationen jedoch schon im Vorhinein an das imap Institut wenden unter der Telefonnummer 0214—311 49 10.

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