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Regionaler Ausbildungspakt läuft hervorragend

(openPR) Die Ausbildungsbereitschaft in der Region Heilbronn-Franken ist ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr werden die Partner des Ausbildungspaktes für die Region Heilbronn-Franken deshalb ihre Ziele erreichen. Erstmals legen sie zudem Zahlen über die Gesamtsituation auf dem regionalen Ausbildungsmarkt vor. Die Zahlen belegen nicht nur, dass es in der Region genügend Ausbildungs- und Praktikantenplätze sowie berufsvorbereitende Maßnahmen für Schulabgänger gibt. Auch für Altbewerber stehen über 900 Plätze zur Verfügung.



Bereits Ende September haben die Partner des regionalen Ausbildungspaktes ihre für 2007 gesetzten Ziele im Rahmen des Ausbildungspaktes erfüllt. 760 neue Ausbildungsplätze wollte das Bündnis aus IHK, HWK, Arbeitgeberverband Franken e. V. sowie den Agenturen für Arbeit der Region Heilbronn-Franken bis Ende Dezember zur Verfügung stellen. Mit insgesamt 1 771 neuen Ausbildungsplätzen, davon 1 438 bei IHK-Betrieben und 333 bei HWK-Betrieben, fällt das Ergebnis bereits drei Monate vor Jahresende doppelt so hoch aus wie im Pakt vorgegeben. 421 regionale Betriebe, davon 267 IHK-Betriebe und 154 HWK-Betriebe, bilden 2007 erstmals aus. Damit wurde auch das anvisierte Ziel von insgesamt 380 neuen Ausbildungsbetrieben deutlich übertroffen. Festgeschrieben im Ausbildungspakt war zudem, dass in der Region 500 Praktikantenplätze geschaffen werden sollten. 517 Praktikantenplätze stellen in diesem Jahr alleine bereits IHK-Betriebe (356 Plätze) und HWK-Betriebe (161 Plätze) zur Verfügung. Die Zahlen unterstreichen die hervorragende Ausbildungsbereitschaft der regionalen Unternehmen. Der Pakt selbst erweist sich als Erfolgsmodell.

Erstmals ist es den Paktpartnern zudem im Rahmen einer Ausbildungskonferenz gelungen, belastbare Zahlen über die Gesamtsituation auf dem Ausbildungsmarkt in der Region Heilbronn-Franken zu erarbeiten. Die Zahlen belegen, dass es in der Region genügend Ausbildungs- und Praktikantenplätze sowie berufsvorbereitende Maßnahmen für Schulabgänger gibt. Da-
rüber hinaus stehen für Altbewerber vergangener Jahre über 900 Plätze zur Verfügung.

2007 verließen 19 043 Jugendliche allgemeinbildende und berufliche Vollzeitschulen. Demgegenüber stehen 15 713 Neuaufnahmen entweder in die Duale Ausbildung oder in berufliche Vollzeitschulen. Damit gibt es 2007 rein rechnerisch in der Region 3 330 jugendliche Schulabgänger, die weder eine berufliche Vollzeitschule besuchen noch eine Duale Ausbildung begonnen haben. Darunter sind auch rund 2 650 Abiturienten. Denn in diesem Jahr haben nur rund 900 von insgesamt 3 562 Abiturienten eine Duale Ausbildung begonnen. Von den übrigen 2 650 Abiturienten dürfte der überwiegende Teil entweder studieren, einen Auslandsaufenthalt machen oder aber Wehr- bzw. Zivildienst
oder ein freiwilliges soziales Jahr ableisten. Damit verbleiben von den 3 300 Schulabgängern im Jahr 2007 ohne Ausbildungsplatz bzw. einen Platz an beruflichen Vollzeitschulen insgesamt rund 680 Jugendliche, die besondere Unterstützung brauchen.

Bei dieser Gruppe von Jugendlichen greifen nun die 517 Praktikantenplätze in Unternehmen und insgesamt 1 086 berufsvorbereitende Maßnahmen, die die regionalen Agenturen für Arbeit anbieten. Insgesamt sind dies 1 603 Maßnahmen, die nicht in die berufliche Sackgasse führen, sondern Jugendliche so weiter qualifizieren, dass sie künftig auch auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt eine Chance haben, wie die Paktpartner betonen. Da von diesen Maßnahmen theoretisch nur 680 für diesjährige Schulabgänger benötigt werden stehen über 900 Plätze aus allen Bereichen für Altbewerber zur Verfügung.

Ein ermutigendes Ergebnis, das, sofern dieser Schnitt auch in den kommenden Jahren gehalten wird, bereits kurzfristig dazu führen wird, dass auch die Anzahl der Altbewerber nachhaltig verringert wird. Die Chancen hierfür stehen gleich aus mehreren Gründen nicht schlecht. Zum einen nimmt bis 2010 die Anzahl der Abiturienten bei insgesamt sinkenden Schulabgängerzahlen von heute 3 562 um 30 Prozent auf 4 645 zu. Sie werden verstärkt zum Studium drängen. Zum anderen jedoch haben IHK und Handwerkskammer mit vielfältigen Projekten ihre Aktivitäten zur Unterstützung des Übergangs von Schule in Beruf verstärkt.

Statements zum Ausbildungspakt

Heinrich Metzger, Hauptgeschäftsführer der IHK Heilbronn-Franken

„Unser regionaler Ausbildungspakt hat sich hervorragend bewährt. Die Ausbildungsbereitschaft unserer Untenehmen ist ausgezeichnet. Wir werden auch in diesem Jahr jedem ausbildungswilligen- und fähigen Jugendlichen ein Angebot zur Ausbildung oder beruflichen Qualifizierung machen können. Stolz können wir darauf sein, als erste Region überhaupt ein sehr realistisches und konkretes Bild von der Situation des Ausbildungsmarktes geben zu können. Dabei zeigt sich, dass unsere Region genügend Potenzial besitzt, um auch sogenannten Altbewerbern eine gute Chance für den Einstieg in den Ausbildungsmarkt zu bieten. Darüber hinaus sehen wir, dass die vielfältigen Maßnahmen, die die IHK in den vergangenen Jahren zur Förderung des Übergangs von der Schule in den Beruf entwickelt hat, jetzt Früchte tragen. Besonders leistungsschwächere Jugendliche profitieren davon nachhaltig.“

Gerhard Pfander, Hauptgeschäftsführer der HWK Heilbronn-Franken

Zum 30.09.2007 wurden 1 990 neue Lehrverträge eingetragen. Das ist ein Plus von 204 neuen Lehrverträgen oder ein Plus von 11,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Entwicklung der Vormonate war ebenfalls optimistisch und mündet zum Jahresende in jedem Fall in einem Plus, was die Oktober-Zahlen bereits belegen. Hauptgeschäftsführer Gerhard Pfander wertet dies als Hinweis darauf, dass bereits ausbildende Betriebe ihre Aktivitäten erhöht haben. Pfander: „Damit zeigt unser Wirtschaftszweig deutlich, dass sich die Handwerksmeister ihrer Verpflichtung gegenüber der Jugend bewusst sind. Die Lehrlinge von heute sind schließlich die qualifizierten Fachkräfte von morgen und die Betriebsübernehmer von übermorgen.“ Obwohl die Ausbildungspaktvorgaben verdoppelt wurden, konnten die erhöhten Vorgaben schon im August 2007 erreicht werden. Die Zahl der neu eingeworbenen Ausbildungsplätze konnte um 62 zusätzliche Ausbildungsplätze erhöht werden (= + 23 Prozent). Die Ausbildungsbereitschaft im Handwerk ist sehr hoch, denn Ausbildung ist die beste Vorsorge gegen Fachkräftemangel. Im Jahr 2007 wurde die Ausbildungsplatzakquirierung insbesondere durch folgende Maßnahmen forciert: Weiterbeschäftigung des Lehrstellenwerbers, Verdoppelung der Außendiensttage der Ausbildungsberater der Kammer und die Durchführung der Betriebsinformationstour, um ausbildungsfähige, aber aktuell nicht ausbildende Betriebe für die Berufsausbildung der Nachwuchskräfte zu gewinnen. „Die Nachwuchsarbeit wird auch in Zukunft ein Schwerpunkt der Handwerksorganisationen sein. Aber nur wenn Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und auch die Eltern sich gemeinsam um die Zukunft unserer Jugend kümmern, hat sie eine echte Chance am Arbeitsmarkt“, stellt Hauptgeschäftsführer Gerhard Pfander von der Handwerkskammer Heilbronn-Franken fest.

Martin Diepgen, Vorsitzender der Geschäftsführung
der Agentur für Arbeit Heilbronn

Zum Ende des Berufsberatungsjahres 2006/2007 konnten die Agenturen für Arbeit in der Region einen erheblichen Rückgang der unversorgten Ausbildungsstellenbewerber verzeichnen. Unterstützt durch die konjunkturelle Erholung und die gestiegene Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen blieben lediglich 134 Jugendliche, gegenüber 515 Jugendlichen 2005/2006, ohne Alternative. Positiv hat sich auch die Ausweitung der außerbetrieblichen Ausbildung in der Region ausgewirkt, die von den Agenturen für Arbeit initiiert wird.
Im Rahmen der laufenden Nachvermittlungsaktion, jetzt noch eine Alternative zu finden, sind die Chancen für die am 30.09. noch unversorgten Jugendlichen sehr gut.
„Bei den Agenturen werden noch sehr viele Plätze für betriebliche Einstiegsqualifizierungen angeboten. Nach diesem Langzeitpraktikum haben die allermeisten Jugendlichen ihren Ausbildungsvertrag fest in der Tasche“, so Martin Diepgen, Leiter der Arbeitsagentur Heilbronn.
Zusätzlich stehen noch betriebliche und überbetriebliche Ausbildungsplätze zur Verfügung. Wer in seiner Berufswahl noch unentschlossen ist, kann sich in einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme orientieren.

Bruno Troßbach, geschäftsführender Schulleiter der
Beruflichen Schulen im Stadtkreis Heilbronn und
Schulleiter der Wilhelm-Maybach-Schule, Heilbronn

Die Zahl der Schüler in den ersten Klassen der Berufsschule
(= Schüler in der Dualen Ausbildung) ist durch die zusätzlich geschaffenen Ausbildungsplätze gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Die beruflichen Vollzeitschulen verzeichnen zwar auch weiterhin eine Zunahme, jedoch ist der Zuwachs geringer als in den letzten Jahren. Im Schuljahr 2007/2008 wird das Berufseinstiegsjahr (BEJ) für Schüler mit Hauptschulabschluss flächendeckend angeboten. Schüler ohne Hauptschulabschluss werden im BVJ unterrichtet. Durch diese Angebote können die Jugendlichen je nach Vorbildung gezielter auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz vorbereitet werden. Die Gesamtzahl der Schüler im BVJ/BEJ hat sich gegenüber dem Vorjahr geringfügig (- 52 Schüler) auf 1 430 verringert.

Hintergrund: Regionaler Ausbildungspakt

Die IHK Heilbronn-Franken, die HWK Heilbronn-Franken, der Arbeitgeberverband Region Franken e. V. und die Agenturen für Arbeit Heilbronn, Schwäbisch Hall und Tauberbischofsheim hatten Mitte 2004 erstmals einen regionalen Ausbildungspakt geschlossen und damit als eine der ersten Regionen den bundesweiten Ausbildungspakt regional umgesetzt. Auch beim zweiten Ausbildungspakt, der bis 2010 gelten wird, sind die regionalen Paktpartner wieder mit dabei. Am 27. Juni wurde er im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) unterzeichnet.

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