(openPR) Der Herbst steht für Violeta Urmana ganz im Zeichen Verdis. Am 9. und 10. November wird sie in der Kölner Philharmonie, an der Seite von Ramón Vargas (Tenor), Olga Borodina (Alt) und Ferruccio Furlanetto (Bass) den Sopran-Part in Verdis „Messa da Requiem“ übernehmen. Semyon Bychkov dirigiert das Sinfonieorchester des WDR.
1994 sang die litauische Sängerin zum ersten Mal im Verdi-Requiem. Dem folgten seither zahlreiche Aufführungen in aller Welt. 2002 erhielt Violeta Urmana den Royal Philharmonic Society Award als Sängerin des Jahres 2001 für Ihre Auftritte in Großbritannien, zu welchem auch das Verdi-Requiem mit dem London Symphony Orchestra zählte. Im August 2005 sang sie dann nach ihrem Fachwechsel vom Mezzo zum Sopran zum ersten Mal den Sopran-Part des Werkes während des Edinburgh Festivals, den sie nun auch in Köln singen wird. Mit Semyon Bychkov verbindet sie eine erfolgreiche Zusammenarbeit am Teatro Regio in Turin, bei der sie im vergangenen Jahr ihr Rollendebut als Elisabetta in Verdis „Don Carlo“ gab. In Köln erlebte man die Künstlerin mit dem WDR Sinfonieorchester zuletzt im Juli 2005 in der Schlussszene aus „Tristan und Isolde“, aufgeführt in der Kirche St. Maria im Kapitol.
Nach ihren Auftritten am Rhein geht Violeta Urmana nach Florenz, um am dortigen Opernhaus „La forza del destino“ (Leonora) unter der Leitung von Zubin Mehta zu singen. Am 11. Dezember folgt dann ihr Rollendebut als Amelia im „Maskenball“ an der Bayerischen Staatsoper.















