(openPR) Mit einem fulminanten Ausschnitt aus Wagners Götterdämmerung hat Violeta Urmana Anfang Januar in Paris einen ersten Vorgeschmack auf eine Partie gegeben, mit der sie sich in den nächsten Jahren noch häufiger beschäftigen wird. Ihr Schlussgesang der Brünnhilde unter Marek Janowski wurde von Publikum und Presse gleichermaßen bejubelt. Dieser Dirigent wird sie auch begleiten, wenn sie am 1. März ihr Debüt als Siegfried-Brünnhilde geben wird in einer konzertanten Aufführung in der Berliner Philharmonie mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.
Wagner wird 2013 für Violeta Urmana auch weiterhin im Zentrum stehen. Nach ihrer ersten Brünnhilde wird sie ebenfalls in Berlin die Kundry und die Isolde singen, wobei das Berliner Publikum sie als Isolde in der Inszenierung von Graham Vick zum ersten Mal in der vollständigen Partie erleben kann. Die Isolde wird sie dann im Juli erneut singen bei den BBC Proms in London unter Semyon Bychkov.
Damit widmet sich Violeta Urmana im Wagner-Jubiläumsjahr wieder verstärkt einem Ihrer Lieblingskomponisten, mit dessen Werken sie weltweit schon große Erfolge gefeiert hat. Gleichzeitig erarbeitet sie sich mit der Brünnhilde eine neue Partie, die sicherlich als Gipfel des Wagner-Gesangs angesehen werden kann.
Aufführungen:
Siegfried 1.3.2013 (Philharmonie Berlin)
Tristan und Isolde 14., 17., 23.3.2013 (Deutsche Oper Berlin)
Parsifal 29.3., 1.4.2013 (Deutsche Oper Berlin)
Tristan und Isolde 27.7.2013 (BBC Proms)
www.violetaurmana.com






