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Zeitzeugenpreis gestartet: 1960 bis 1970 im Fokus

25.10.200710:28 UhrKunst & Kultur

(openPR) 25. Oktober 2007 - Berliner und Brandenburger schreiben wieder Geschichte(n)

Wirtschaftswunder und Planwirtschaft, antiautoritäre Erziehung und polytechnischer Unterricht sind Themen, über die Berliner und Brandenburger schreiben könnten, wenn sie sich am dritten Zeitzeugenpreis beteiligen. Denn diese Themen haben die Menschen zwischen 1960 und 1970 bewegt – neben Mauerbau und deutscher Teilung. Mit dem Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg soll daran erinnert werden.



„Wir suchen nicht das beste literarische Werk, sondern authentische Erinnerungen an gelebtes Leben“, erläutert der Initiator des Zeitzeugenpreises, Dr. Johann-Friedrich Huffmann vom Frie-ling-Verlag in Berlin. Es müssen keine Geschichten über große historische Ereignisse sein, auch Erlebnisse aus der Schulzeit, mit Freunden, Verwandten oder andere Alltagserinnerungen haben Chancen im Wettbewerb. Entscheidend ist, dass die Beiträge wahre Erlebnisse schildern. Die Themenwahl ist dabei freigestellt. Einsendeschluss ist am 30. November 2007. Im April 2008 werden die Wettbewerbssieger in einer Veranstaltung im Roten Rathaus in Berlin geehrt.

Verleger Huffmann hat wieder eine kompetente Jury gewinnen können, die sich um die Auswahl und Bewertung der Beiträge kümmert. In diesem Jahr sind dabei:

Dr. Jörg Schönbohm, Innenminister des Landes Brandenburg;
Dr. Otto Lampe, Protokollchef Senatskanzlei beim Regierenden Bürgermeister von Berlin;
Dr. Martina Weinland, Stiftung Stadtmuseum Berlin;
Dr. Helmut Trotnow, AlliiertenMuseum;
Dr. Andreas Ludwig, Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR;
Thessi Aselmeier, ZeitZeugenBörse Berlin;
Dr. Martina Weyrauch, Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung;
Dr. Jana Mikota, Siegener Zentrum für Kindheits-, Jugend- und Biografieforschung;
Ulli Zelle, Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Der Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg ist vor allem ein ideeller Wettbewerb, bei dem es um die Förderung von Autoren geht, die nicht als professionelle Schriftsteller tätig sind. Er ist mit Preisen im Wert von fast 2.000 Euro dotiert.

„Zeitzeugen sind für eine Gesellschaft sehr wertvoll, denn ihre Erinnerungen verdichten die Ge-schichte für nachfolgende Generationen“, hat die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süss-muth anlässlich der Preisverleihung beim ersten Wettbewerb gesagt. Diese Aussage ist unver-ändert gültig. Die Beiträge werden wieder in einer Anthologie veröffentlicht. Und auch die vom Berliner Senat unterstützten Autorenlesungen von Wettbewerbsteilnehmern an Schulen sollen durchgeführt werden. „So sorgen wir dafür, dass der jungen Generation Geschichte sehr persön-lich vermittelt wird“, betont Dr. Huffmann.

Alle Details zum Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg 2007/2008 sind im Faltblatt „Schreiben Sie Ihre Geschichte“ zusammengefasst, das kostenlos angefordert werden kann: Zeitzeugenpreis Berlin-Brandenburg, Rheinstraße 46, 12161 Berlin; oder E-Mail bzw. telefonisch unter (030) 766 99 90. Und im Internet unter www.zeitzeugenpreis.de.

Frieling-Verlag Berlin
Rheinstraße 46
12161 Berlin
Tel.: 0 30/766 99 90
E-Mail: E-Mail
www.zeitzeugenpreis.de

Ansprechpartner:
Zdenka Hruby / Verena Bankamp

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