(openPR) Das vor kurzem erfolgreich gestartete Sprachportal bab.la hat namhafte Investoren für sein "Wikipedia (TM) für Sprachen" sichern können. Hinter den drei Gründern stehen nunmehr u.a. Michael Brehm und Dennis Bemmann (StudiVZ), Lukasz Gadowski (Spreadshirt), Oliver Jung, Peter Schüpbach, Arend Iven und Ron Hillmann (Iven & Hillmann) und Stephanie Staar (Netmoms).
"Wir freuen uns, dass wir unser Projekt jetzt noch stärker vorantreiben können. Wir werden das Geld nutzen, um unsere Produkte weiterzuentwickeln." erläutert Andreas Schroeter, einer der drei Gründer. So seien unter anderem neben Deutsch-Englisch weitere Sprachkombinationen geplant, auch soll das Lernen von Sprachen noch weiter in den Vordergrund rücken. Bereits jetzt bietet bab.la ein Online-Wörterbuch, Sprachtests und eine Mitmach-Funktion an, so dass jeder Sprachbegeisterte auch eigene Übersetzungen vorschlagen und eigene Tests erstellen kann.
Ron Hillmann, Investor bei dem jungen Hamburger Unternehmen und Gründer der Online-Marketing Agentur Iven & Hillmann, ist von der Idee überzeugt. "Die Interaktivität des Portals durch die Mitmach-Funktionen und die völlige Offenheit, die bab.la Inhalte auf der eigenen Website einzubinden, haben uns auf Anhieb fasziniert. So ein Angebot gibt es in der Form bislang nicht."
bab.la kann insbesondere auch vom Know-how der Investoren profitieren. Alle Investoren kennen sich bestens im Internet-Geschäft aus, aber auch ungeahnte Talente wurden in den Gesprächen entdeckt: "Dennis war erst vor kurzem auf einem internationalen Treffen für Esperanto-Sprecher und spricht noch weitere fünf Sprachen fließend" meint Thomas Schroeter, einer der Gründer. bab.la erreicht mit seinem Sprachportal alle Sprachbegeisterten – von jung bis alt. So kommentiert ein Nutzer zu den Sprachtests: "Guter Test. Da sieht man mal, was man in 30 Jahren alles verlernen kann."







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