(openPR) Deutschland, im Herbst 2007 - Gerade im Herbst ist Wohlbefinden und Mentale Wellness für viele Menschen ein wichtiges Thema. Das in der Yoga-Szene überaus beliebte Getränk K´atú verspricht eine solche positive Wirkung auf die Stimmungslage - und hat damit prompt die Aufmerksamkeit der Lebensmittelbehörde auf sich gezogen.
Die Geschichte des aus Südamerika stammenden K’atú reicht über 800 Jahre zurück. Bereits für die Inka war K´atú ein wichtiger Bestandteil ihrer rituellen Festlichkeiten. Das legendäre Getränk ist für seine positive Wirkung auf die mentale Befindlichkeit bekannt, es wird als aufbauend, stimulierend, beruhigend und harmonisierend empfunden. (Umfrage, Wien, 2007).
Das indianische Sprichwort „K’atú lässt im Kopf die Sonne aufgehen“ umschreibt die Faszination am treffendsten. Eine Untersuchung der energetischen Wirkung von K’atú bestätigt den Mythos: 78,5 % der Befragten verspürten eine positive Wirkung auf den Gemütszustand.
So meint COSMOPOLITAN in der Septemberausgabe 07 auch: „K´atú ... gehört zum Lifestyle“. FIT FOR FUN sagt: „Erfrischend! Von Inka Schamanen erfunden und von der Yoga-Szene wiederentdeckt…“
Videoclip nimmt die Befürchtungen der Behörde aufs Korn
In Österreich wird K´atú schon lange von Gesundheitsberatern gegen
Stimmungsschwankungen empfohlen. Nun entdecken auch immer mehr Menschen in Deutschland K´atú als ihren idealen „Mood-Drink“ (gute Laune Drink).
Vor dem Sommer forderte die deutsche Lebensmittelbehörde den Hersteller auf, K´atú sofort aus den Regalen der Müller Drogeriemarktkette zu nehmen. Dieses Ansinnen konnte fürs erste verhindert werden. Bis heute ist aber offen, ob das schamanische Getränk für den Verkauf in Deutschland endgültig freigegeben wird. Von den deutschen Lebensmittelbehörden wurde eine genaue Überprüfung des Getränks bekannt gegeben – und dauert an: Kann ein Getränk legal sein, das stimmungsaufhellend wirkt?
Der Hersteller des Getränks hat kurzerhand einen Videoclip produziert, der dieses Thema auf die Schippe nimmt. (www.katu.info). Dr. Michael Suitner, Geschäftsführer des Herstellers: „Wir wollen darauf hinweisen, was hier passiert. Wir bieten ein Getränk an, das den Menschen gut tut und die Behörde will es einfach verbieten!“ Der Clip kursiert mittlerweile im Internet
und sorgt für Erheiterung …
Bis auf weiteres ist K´atú in Reformhäusern, Drogeriemärkten (z.B. Müller),
Feinkostabteilungen (z.B. Galeria Kaufhof, Karstadt), Natur- und Bioläden sowie im gut sortierten Lebensmittelhandel erhältlich.
Weitere Infos unter www.katu.info
Pressekontakt, Pressemappe und Fotomaterial:
Dr. Michael Suitner Fon: +43 (0)512 26 35 04
Email:
www.katu.info

















