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Jugendschutz bei Computerspielen

31.05.200711:21 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Jugendschutz bei Computerspielen

(openPR) Frankfurt am Main, 31. Mai 2007 – Der Jugendmedienschutz bei Computer- und Videospielen ist in den vergangenen Monaten wiederholt Gegenstand der Medienberichterstattung gewesen. Allerdings erfolgte die inhaltliche Auseinandersetzung mit diesem sehr komplexen Thema nicht selten wenig differenziert. Diese Tatsache nehmen die Initiatoren von GAMEplaces nun zum Anlass, um im Rahmen ihrer nächsten Veranstaltung am 20. Juni über die bestehenden Jugendschutzmechanismen zu informieren. Neben einer Darstellung der rechtlichen Grundlagen ist auch ein Podiumsgespräch mit Branchenvertretern geplant.



"GAMEplaces will Interessierten eine Basis für die Auseinandersetzung mit der Thematik geben", so Olaf Wolters vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) in Berlin. "Ohne hinreichende Sachkenntnis ist ein konstruktiver Diskurs nicht möglich", so Wolters weiter. Deshalb wird Dr. Andreas Lober zunächst eine Einführung in die rechtlichen Grundlagen des Jugendschutzes bei Computerspielen geben. Der Rechtsanwalt ist für die Kanzlei SCHULTE RIESENKAMPFF tätig und hat zum Thema promoviert. Neben der geschichtlichen Entwicklung wird Dr. Lober in seiner Keynote auch Parallelen zu Jugendschutzmechanismen bei anderen Medien aufzeigen und einen Überblick über die Rahmenbedingungen im europäischen Ausland geben. In der anschließenden Gesprächsrunde, die von Prof. Winfried Kaminski vom Institut für Medienforschung und Medienpädagogik an der FH Köln moderiert wird, sollen einzelne Aspekte der Keynote vertieft werden. Außerdem soll erörtert werden, was künftig unternommen werden kann, um den Jugendschutz im Bereich Computer- und Videospiele weiter zu optimieren.

GAMEplaces ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt, des Bundesverbands Inter-aktive Unterhaltungssoftware (BIU) sowie der Unternehmen LocationCinema und Weber Networking. Mit ihrer im April 2006 ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe wollen die Initiatoren für die Thematik 'Games & Gaming' sensibilisieren. Brancheninterne und -übergreifende Netzwerke sollen gefördert und gestärkt werden. GAMEplaces richtet sich in erster Linie an Entscheider aus der Games- und Medienbranche, Politiker, Journalisten sowie allgemein Interessierte und findet vier Mal jährlich statt.

Zusätzlich zu den regulären GAMEplaces-Abenden findet am 2. Juli die Fachkonferenz 'GAMEplaces International' im Forum der Messe Frankfurt am Main statt: Mehr Informationen finden Sie unter www.gameplaces.de.

Termin:
Mittwoch, 20.6.2007

Ort:
CineStar METROPOLIS
Eschenheimer Anlage 40
60318 Frankfurt am Main

Beginn:
19:30 Uhr

Teilnahme & Anmeldung:
Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung auf www.gameplaces.de kostenlos.

Pressebüro Berlin

Rebecca Gerth
Kastanienallee 73
10435 Berlin

tel. 030.28 59 93 39
fax 030.28 59 93 39
mobil 0178.389 88 08

E-Mail

Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU): Der BIU ist die Interessengemeinschaft der Anbieter und Produzenten von Unterhaltungssoftware in Deutschland. Als Ansprechpartner für Medien sowie politische und gesellschaftliche Institutionen möchte er Interessierten die Branche näher bringen und gibt gerne Auskunft rund um das Thema: Computer- und Videospiele.

Location Cinema GmbH: Deutschlands führende Spezialagentur für Veranstaltungen im Kino, ist auf die Planung, Organisation und Durchführung von Events im Kino spezialisiert. Gegründet 2003 setzte das Unternehmen im vergangenen Jahr über 2200 Veranstaltungen bei einem Jahresumsatz von EUR 3,5 Mio. um. Der früher nahezu unbekannte Veranstaltungsort „Kino“ wurde durch LocationCinema nicht nur für klassische Veranstaltungsformen, wie Tagungen und Kundenevents, etabliert; auch die Games-Industrie nutzte bereits mehrfach das Logistik Know-How von LocationCinema für Roadshows und Game-Wettbewerbe.

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