(openPR) Praxisnahes Aufbau-Seminar für Geldwäsche-Beauftragte und Compliance-Verantwortliche
Am 25. März 2026 findet ein spezialisiertes Online-Intensivseminar zur professionellen Verdachtsfallbearbeitung statt. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus der Kreditwirtschaft, die mit der Prävention von Geldwäsche und der Bearbeitung von Verdachtsmeldungen betraut sind. Ziel des Seminars ist es, rechtliche Anforderungen sicher zu beherrschen und Verdachtsfälle strukturiert, nachvollziehbar und revisionssicher zu bearbeiten.
Im Fokus stehen die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Grundlagen der Verdachtsfallbearbeitung, insbesondere die Anforderungen des Geldwäschegesetzes. Die Teilnehmenden erhalten einen praxisorientierten Überblick darüber, wann ein Geldwäscheverdacht vorliegt, wie Sorgfaltspflichten abzugrenzen sind und welche Risiken für Mitarbeitende und Institute bestehen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Methodik der Fallbearbeitung. Vermittelt werden strukturierte Vorgehensweisen zur Analyse auffälliger Sachverhalte, zur Nutzung interner Informationsquellen sowie zur professionellen Dokumentation. Auch der Einsatz von Monitoringsystemen und der Ablauf einer Verdachtsmeldung werden detailliert behandelt – einschließlich der Frage, was nach der Meldung passiert.
Besonders praxisnah ist der integrierte Workshop zur Fallbearbeitung. Anhand realitätsnaher Beispiele wenden die Teilnehmenden das erlernte Wissen direkt an und diskutieren unterschiedliche Lösungsansätze. Der intensive Theorie-Praxis-Transfer unterstützt eine sichere Anwendung im Berufsalltag.
Das Seminar eignet sich ideal als Aufbau-Seminar für Geldwäsche-Beauftragte, Compliance-Mitarbeitende, Interne Revision und Rechtsabteilungen, die ihre Kenntnisse in der Geldwäscheprävention gezielt vertiefen möchten.
Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Akademie Heidelberg.













