openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis geht an Klaus-Robert Müller

11.12.202512:08 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis geht an Klaus-Robert Müller

(openPR) TU-Forscher und Co-Direktor des BIFOLD wird mit dem renommiertesten Forschungsförderpreis in Deutschland geehrt // Fördersumme 2,5 Millionen Euro // insgesamt 10 Preisträger*innen 2026

Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute die Preisträger*innen des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises bekanntgegeben, der als die höchste Auszeichnung für Forschende in Deutschland gilt. Unter den 10 Preisträger*innen ist Prof. Dr. Klaus-Robert Müller, Leiter der „Machine Learning Group“ und Co-Direktor des „Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data“ (BIFOLD) an der TU Berlin. Er gilt als Pionier des „Maschinellen Lernens“ und treibt diese wichtige Richtung der Künstlichen Intelligenz (KI) seit 1989 voran. Dabei verbindet er Exzellenz im formalen mathematischen Denken mit einer stark anwendungsorientieren Herangehensweise. In seinem interdisziplinären Ansatz vereint er Bereiche wie Biologie, Medizin, Chemie, Mathematik und Informatik miteinander.

Ein Ansatz, das visuelle Verständnis von Computermodellen dem des Menschen anzupassen (Veröffentlichung im Fachmagazin Nature), eine neue, KI-gestützte Methode für präzisere Prognosen für Lungenkrebspatient*innen (Nature Communications), die Simulation von großen Biomolekülen mit quantenmechanischer Genauigkeit (Journal of the American Chemical Society) oder die Aufdeckung fehlerhafter Vorhersagestrategien von KI (Nature Machine Intelligence): Dies sind nur einige der im Jahr 2025 von Klaus-Robert-Müller zusammen mit weiteren hochrangigen internationalen Wissenschaftler*innen publizierten wissenschaftlichen Erfolge.

Pionier des Maschinellen Lernens
Das von ihm dabei genutzte mathematische Werkzeug ist das „Maschinelle Lernen“, das Klaus-Robert Müller in Wissenschaft und Industrie etabliert hat. Es beinhaltet statistische Algorithmen, die durch Lernen Probleme lösen können, bei denen der Lösungsweg nicht einfach durch Regeln beschrieben werden kann. Trainiert werden diese Algorithmen mit Beispieldaten – eine bekannte Anwendung ist etwa die Bilderkennung. Klaus-Robert Müller treibt diese wichtige Richtung der KI seit 1989 voran.

Erfinder eines der prominentesten mathematische Verfahren der Mustererkennung
Hervorzuheben sind dabei etwa die „Support-Vector-Maschinen“ (SVM), die eine der prominentesten theoretischen Entwicklungen im Bereich des Maschinellen Lernens darstellen. Dabei handelt es sich um mathematische Verfahren der Mustererkennung, bei denen beispielsweise Objekte in Klassen eingeteilt werden. Klaus-Robert Müller hat mit seiner Gruppe die Grundlagen für diese Verfahren gelegt, in enger Zusammenarbeit mit seinem Mentor Vladimir Vapnik von den AT&T Bell Labs in den USA. Viele der einflussreichsten und am häufigsten zitierten Arbeiten im Bereich der Support-Vector-Maschinen stammen aus Müllers Arbeitsgruppe und werden als wegweisende Klassiker angesehen.

Tiefe neuronale Netze und erklärbare KI
Darüber hinaus hat Müller herausragende theoretische und praktische Arbeiten zu sogenannten tiefen neuronalen Netzwerken geleistet. Dabei handelt es sich um ein Teilgebiet des Maschinellen Lernens, bei dem die Algorithmen analog zu den biologischen Neuronen in unserem Gehirn organisiert sind. Sein 2012 herausgegebenes Buch „Neural Networks: Tricks of the Trade“ ist bis heute ein Standardwerk. Seit 2010 hat Klaus-Robert Müller die Grundlagen für die sogenannte erklärbare KI (XAI) gelegt. Diese Technologie zielt darauf ab, die beim Training und der Ausführung der Algorithmen des Maschinellen Lernens ablaufenden Vorgänge transparent und nachvollziehbar zu machen. Das Verständnis darüber, warum Lernalgorithmen zu ihren Vorhersagen gelangen, wird mittlerweile als Schlüssel für ihre breite und vertrauenswürdige Anwendung in den Wissenschaften und der Industrie angesehen.

Bislang unbeobachtete Eigenschaften von Proteinen
Während seines Sabbaticals im Jahr 2011 am Institute for Pure and Applied Mathematics (IPAM) an der University of California, Los Angeles hatte Klaus-Robert Müller die bahnbrechende Idee, Maschinelles Lernen als Mittel zur Vorhersage der Ergebnisse der „Schrödinger-Gleichung“ aus der Quantenmechanik einzusetzen. Mit seinen Kooperationspartnern führte seine Idee zu einer Reihe von Publikationen mit sehr erfolgreichen Anwendungen für Moleküle. So kann beispielsweise bei der Bestimmung quantenmechanischer molekularer Eigenschaften eine Beschleunigung von etwa 20 Millionen gegenüber herkömmlichen Verfahren erreicht werden. Insbesondere hat Klaus-Robert Müller auch die erste „Transformerarchitektur“ für die Quantenchemie entwickelt. Sie macht es beispielsweise möglich, zu größeren Systemen zu skalieren und bislang unbeobachtete Eigenschaften von Proteinen zu erkennen.

Start-ups mit über 500 Beschäftigen in Berlin
Mit mehr als 600 im Peer-Review-Verfahren veröffentlichten wissenschaftlichen Publikationen, einem „h-Index“ von 168 und über 171.000 Zitatstellen in Veröffentlichungen anderer Forschender ist Klaus-Robert Müller ein äußerst produktiver und einflussreicher Wissenschaftler. 48 Ehemalige seiner Arbeitsgruppe wurden Professor*innen. Aus seiner Gruppe heraus wurden weiterhin mehr als 20 Start-ups gegründet; daraus resultieren über 500 Beschäftige in Berlin. So ist Müller zugleich auf dem Gebiet des Wissenstransfers zum Nutzen der Gesellschaft beispielgebend.

Co-Direktor des Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD)
Seit dem 1. Juli 2022 leitet Klaus-Robert Müller gemeinsam mit Prof. Dr. Volker Markl das Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD). BIFOLD ist eines der sechs Nationalen KI-Forschungszentren in Deutschland und wird gemeinsam vom Land Berlin und dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit jährlich 22 Millionen Euro gefördert. BIFOLD betreibt Grundlagenforschung im Bereich Maschinelles Lernen und Data Management sowie an deren Schnittstellen und operiert als ein hochschulübergreifendes Zentralinstitut an der TU Berlin und der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Aktuell beschäftigt BIFOLD über 200 Wissenschaftler*innen in 14 Forschungsgruppen. BIFOLD hat bereits vier neue Professuren an die TU Berlin sowie eine an die Charité berufen. Zwei weitere Berufungen an die TU Berlin sowie eine weitere an die Charité sind aktuell ausgeschrieben.

Glückwünsche der Präsidentin der TU Berlin
„Ich gratuliere Klaus-Robert Müller herzlich zu dieser Auszeichnung, die ihn als einen der weltweit führenden Köpfe im Bereich des Maschinellen Lernens würdigt. Seine Forschung spannt einen beeindruckenden Bogen – von der ersten Idee über die Entwicklung grundlegender mathematischer Methoden bis hin zu ihrer Anwendung in einer Vielzahl realer Problemstellungen und wissenschaftlicher Disziplinen. Damit stärkt er nicht nur die internationale Sichtbarkeit der TU Berlin, sondern trägt auch maßgeblich dazu bei, unsere Universität als einen zentralen Standort für Spitzenforschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz weiter auszubauen“, erklärt Prof. Dr. Geraldine Rauch, Präsidentin der TU Berlin. „Ich bin gespannt auf die neuen Erkenntnisse, die Klaus-Robert Müller mit Unterstützung des Preisgeldes künftig gewinnen wird – zum Nutzen von Wissenschaft und Gesellschaft.“

Zusätzliche Informationen:
Kurz-Lebenslauf von Prof. Dr. Klaus-Robert Müller
Klaus-Robert Müller ist Professor für Informatik an der TU Berlin und Co-Direktor des Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD); außerdem ist er Distinguished Professor an der Korea University in Seoul. Er studierte theoretische Physik und Informatik in Karlsruhe und verbrachte zwei Sabbaticals als Principal Scientist bei Google. Klaus-Robert Müller ist Mitglied mehrerer Akademien, darunter der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, sowie externes wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft (MPII). Er erhielt eine Reihe von Forschungspreisen, zum Beispiel den Feynman-Preis (2024) und den IEEE CIS Neural Network Pioneer Award (2025) und ist seit 2019 ISI Highly Cited Researcher. Sein Forschungsfokus ist KI für die Wissenschaften.

Ausführlicher Lebenslauf von Prof. Dr. Klaus-Robert Müller:

Fotodownload:
Portraitfotos vom Preisträger stehen in Kürze online zum Download bereit:

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
Prof. Dr. Klaus-Robert Müller
Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data (BIFOLD)
Fachgebiet für Maschinelles Lernen
Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik
Technische Universität Berlin
E-Mail:

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1298663
 345

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis geht an Klaus-Robert Müller“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von idw - Informationsdienst Wissenschaft

Starkregen und seine Folgen für die Smart City Dresden: Digitaler Zwilling simuliert Unwetterereig­nisse
Starkregen und seine Folgen für die Smart City Dresden: Digitaler Zwilling simuliert Unwetterereig­nisse
Der digitale Zwilling Dresdens bildet ein reales Modell der Stadt ab. Er simuliert die Folgen bei Starkregen von rund 30 bis 50 Litern pro Quadratmeter und Stunde und zeigt mögliche Schäden an Wohngebäuden im Stadtgebiet auf. Zusätzlich sind Messdaten zum Niederschlag, zu Wasserständen an Gewässern und der Lufttemperatur abrufbar. Die damit errechneten Szenarien verdeutlichen Zusammenhänge und liefern wertvolle Impulse für die Stadtplanung. Entwickelt wird der digitale Starkregenzwilling am Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik…
Bild: Wie väterliche Mitochondrien die Fruchtbarkeit von Pflanzen wiederherstellenBild: Wie väterliche Mitochondrien die Fruchtbarkeit von Pflanzen wiederherstellen
Wie väterliche Mitochondrien die Fruchtbarkeit von Pflanzen wiederherstellen
Bei den meisten Pflanzen und Tieren, auch bei Menschen, werden Mitochondrien ausschließlich oder fast ausschließlich von der Mutter vererbt. Eine väterliche Übertragung wird dagegen nur sehr selten beobachtet. Die Mechanismen hinter diesem Phänomen sind weitgehend unbekannt. In einer heute veröffentlichten Studie konnten Forscher die gelegentliche väterliche Mitochondrienvererbung in Tabakpflanzen direkt nachweisen. Mit einem eigens dafür entwickelten genetischen Testsystem konnten sie zeigen, dass die väterliche Vererbung häufiger auftritt, …

Das könnte Sie auch interessieren:

Leibniz-Preis für Göttinger Physiker
Leibniz-Preis für Göttinger Physiker
Der Physiker Prof. Dr. Claus Ropers von der Universität Göttingen erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die DFG würdigt damit seine führende Rolle auf dem Gebiet der zeitaufgelösten Elektronenmikroskopie Der Leibniz-Preis ist mit jeweils 2,5 Millionen Euro dotiert und gilt als einer der wichtigsten Forschungsförderpreise …
Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek vertraut auf Zarafa Groupware-Server
Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek vertraut auf Zarafa Groupware-Server
Unternehmensweite Migration auf Zarafa-System gewährleistet saubere MS-Outlook-Anbindung und optimiert die Kommunikationsstruktur Hannover, 18. Februar 2008 – Die „Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek“ stellt sich als eine der zentralen Wissenschafts-, Kultur- und Bildungseinrichtungen Niedersachsens den Herausforderungen der modernen Informationswelt. …
Matthias Kleiner gratuliert Oliver G. Schmidt zum Leibniz-Preis
Matthias Kleiner gratuliert Oliver G. Schmidt zum Leibniz-Preis
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat Oliver G. Schmidt vom Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2018 ausgezeichnet. Der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland ist mit einem Preisgeld von 2,5 Millionen Euro verbunden. --- Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Matthias Kleiner, …
Bild: Annäherungen an Gottfried Wilhelm Leibniz - Veranstaltungen, Interviews und mehr zum Leibniz-GedenkjahrBild: Annäherungen an Gottfried Wilhelm Leibniz - Veranstaltungen, Interviews und mehr zum Leibniz-Gedenkjahr
Annäherungen an Gottfried Wilhelm Leibniz - Veranstaltungen, Interviews und mehr zum Leibniz-Gedenkjahr
Johann-Georg Raben setzt sich in "Annäherungen an Gottfried Wilhelm Leibniz" mit dem bekannten Philosophen auseinander. ------------------------------ Das Jahr 2016 war dem Philosophen und Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz gewidmet. Dementsprechend wurde in vielen Zeitschriften und Magazinen über den berühmten Philosophen geschrieben. Diese Artikel, …
Großer Erfolg der LMU bei Leibniz-Preisen
Großer Erfolg der LMU bei Leibniz-Preisen
… Sprachphilosophie und Co-Leiter des Munich Center for Mathematical Philosophy an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mit der Verleihung des renommierten Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises würdigt die DFG die herausragende Forschung Hannes Leitgebs im Bereich der mathematisch-analytischen Philosophie, deren Tradition er „mit wichtigen historischen …
Zwei Leibniz-Preise gehen nach Baden-Württemberg
Zwei Leibniz-Preise gehen nach Baden-Württemberg
Mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis werden jedes Jahr bis zu zehn herausragende Forschende ausgezeichnet. Dieses Mal gehen zwei der mit jeweils 2,5 Millionen Euro dotierten Forschungsförderpreise nach Baden-Württemberg. Ausgewählt wurden die Strukturbiologin Dr. Julia Mahamid vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg und der …
Bild: Gottfried Wilhelm Leibniz-Preise 2026Bild: Gottfried Wilhelm Leibniz-Preise 2026
Gottfried Wilhelm Leibniz-Preise 2026
… Forschungsförderpreises in Deutschland stehen fest: Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute drei Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftlern den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2026 zuerkannt. Sie waren zuvor vom zuständigen Auswahlausschuss aus 144 Vorschlägen ausgewählt worden. Von den zehn Preisträger*innen kommen drei aus …
Zwei Wissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen erhalten Leibniz-Preis 2018
Zwei Wissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen erhalten Leibniz-Preis 2018
… Beckert vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln und Prof. Dr. Eicke Latz vom Universitätsklinikum an der Universität Bonn sind mit dem Leibniz-Preis 2018 ausgezeichnet worden. Insgesamt wurden diesmal vier Preisträgerinnen und sieben Preisträger im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) aus 136 …
Renommierter Leibniz-Preis geht erneut nach Göttingen
Renommierter Leibniz-Preis geht erneut nach Göttingen
… in Niedersachsen“ --- Der Göttinger Physiker Prof. Claus Ropers ist heute von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit dem renommierten Gottfried Wilhelm-Leibniz-Preis ausgezeichnet worden. Wissenschaftsminister Björn Thümler gratuliert dem Preisträger: „Wir sind stolz, dass einer der renommiertesten deutschen Wissenschaftspreise erneut an einen …
Bild: Ausschreibungsbeginn Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2016Bild: Ausschreibungsbeginn Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2016
Ausschreibungsbeginn Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2016
… BLUMENTHAL, Redaktionsleiter „Forschung aktuell“ beim Deutschlandfunk UTA-MICAELA DÜRIG; Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung GmbH PROF. DR. MATTHIAS KLEINER, Präsident der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V. PROF. DR. CARSTEN KÖNNEKER, Chefredakteur Spektrum der Wissenschaft JOACHIM MÜLLER-JUNG, Leiter des Ressorts Natur und …
Sie lesen gerade: Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis geht an Klaus-Robert Müller