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Mehr direkte Beteiligung von Bürgern

12.09.202509:29 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Mehr direkte Beteiligung von Bürgern
Mehr Bürgerbeteiligung für Düsseldorf (© Bild von Pixabay ohne Angabe des Urhebers)
Mehr Bürgerbeteiligung für Düsseldorf (© Bild von Pixabay ohne Angabe des Urhebers)

(openPR) Bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen entscheidet sich am Sonntag, wie es in den einzelnen Kommunen für die nächsten Jahre weitergeht. So auch in Düsseldorf. Hier möchte die unabhängige Wählergemeinschaft für Düsseldorf – FREIE WÄHLER wieder eins:

Parteiunabhängig für mehr Bürgernähe und direkter Beteiligung die Probleme in der Stadt lösen.

„Wir arbeiten dabei nicht mit Extremisten zusammen, lehnen jedoch ideologische Denkverbote und sogenannte Brandmauern ab. Eine gute Idee bleibt eine gute Idee – gleich von wem sie stammt. Unser Ziel ist es, das Leben in unserer Stadt aktiv und nachhaltig zu gestalten – pragmatisch, ehrlich und mit gesundem Menschenverstand. Ideologien helfen unserer Stadt nicht weiter.

Daher setzen wir uns für eine stärkere direkte Beteiligung der Bürger an Planungsprozessen und Entscheidungsfindungen ein. Denn unser Handeln richtet sich danach, was den Menschen wirklich nützt. Das ist unser Selbstverständnis.

Ein kleiner Auszug unserer Forderungen aus dem Bereich Familie, Kinder, Jugend:

  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist zu erleichtern – auch Arbeitgeber sind hier in der Pflicht.
  • Sprachförderung: Jedes Kind muss fließend Deutsch sprechen können. Eltern die dies vorsätzlich nicht fördern, müssen mit Konsequenzen rechnen.
  • Prävention stärken: Mehr Kurse gegen Mobbing und Diskriminierung, auch gegen Cyber-Mobbing im Internet.
  • Gesunde Spielplätze für Kinder. Darunter verstehen wir mehr Beschattung und Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung.

Aus dem Bereich Wirtschaft und Finanzen:

  • Kein Neubau der Oper ohne Bürgerbefragung. Die noch vorhandenen Ausgleichsrücklagen sind in die Infrastruktur zu investieren.
  • Gewerbesteuern für kleine und mittelständische Betriebe senken.
  • Verwaltungsprozesse digitalisieren und verschlanken.

Und aus dem Bereich Stadtplanung und Verwaltung:

  • Keine weiteren Umwandlungen von Grün- und Freiflächen in Bauland.
  • Wohnraum verstärkt auch im Umland schaffen. Auch so bleibt Wohnraum bezahlbar.
  • Die Mietpreisentwicklung wird sich nur mit einer Begrenzung des Bevölkerungswachstums in der Stadt beeinflussen lassen.
  • Rollstuhl- und Kinderwagengaragen im Bestand und im Neubau.

Bürger werden in den Entscheidungen nicht genügend eingebunden. Damit könnte Schluß sein. Die Wahl bringt die Chance dazu.“, so Alexander Führer, Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER in der Bezirksvertretung 5 in Düsseldorf.

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