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Chancen für den Tierschutz

11.09.202509:33 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Chancen für den Tierschutz
Chancen für den Tierschutz (© Bild von Ron van den Berg auf Pixabay)
Chancen für den Tierschutz (© Bild von Ron van den Berg auf Pixabay)

(openPR) Es sind nur noch wenige Tage, bis die Tiere wieder hoffen können. Hoffen darauf nicht mehr als Sache, sondern als fühlende Lebewesen behandelt zu werden. Es gibt im Tierschutz noch zu viel zu tun. Am Sonntag kann das bei der Kommunalwahl geändert werden. Den Tierschutz fängt schon im „Kleinen“ an!

„Wir möchten, dass sich endlich was ändert. Einige Punkte, die wir auch angehen wollen:

  • Anlaufstelle für Wildtier- und Igel-Notfälle schaffen!

Es muss von der Stadt eine zentrale Anlaufstelle geschaffen werden. Sollte es im Einzelnen private oder Vereinsstellen geben, die vereinzelt Notfälle betreuen, so muss eine Kommunikation hergestellt werden, die ein Netzwerk für diese Tiere schafft, damit schnell geholfen werden kann. Dieses Netzwerk sollte finanziell eine sinnvolle Ausstattung erhalten. Die Stadt muss hier mehr in die Pflicht genommen werden.

  • Tierschutz-Check für alle städtischen Entscheidungen!

Das Thema Tierschutz wird in städtischen Entscheidungen immer stiefmütterlich behandelt. Ganz nach dem Motto "Adlerauge sei wachsam" sollte ein Tierschutz -Check eingeführt werden, der den Punkt Tierschutz immer mit einbezieht.

  • Tierfreundliche Bildungseinrichtung

Wir fordern die Entwicklung eines Konzepts für tierfreundliche Bildungseinrichtungen. Ziel ist es bereits in Kitas, Schulen und ähnlichen Einrichtungen den Kindern Aufklärung über Stärkung von Empathie gegenüber Tieren und auch artgerechte Tierhaltung zu lehren.

Da in der Gesellschaft der richtige Umgang mit Tieren nicht wirklich verinnerlicht ist, muss es von Anfang an der Auftrag sein, dies in der erzieherischen und schulischen Bildung zu verankern.

  • Tierquälerei Stärker bestrafen!

Warum muss es immer wieder gepredigt werden, dass Tiere nicht wie der letzte Dreck behandelt werden. Aus verschiedensten Gründen werden sie täglich missbraucht und schlecht und respektlos behandelt. Das es der Gesellschaft scheinbar egal ist, sind die vorhandenen Gesetze entsprechend so mangelhaft, dass sich Täter über die Konsequenzen schlicht kaputtlachen. Also munter weiter so signalisieren die lächerlichen Strafen. Damit muss Schluss sein. Das fängt im Kleinen an, also in unserer Stadt.

Wir danken allen, die wählen gehen! Wählen ist wichtig!“, so Berit Zalbertus, Oberbürgermeisterkandidatin der Partei für Tierschutz – T I E R S C H U T Z aus Düsseldorf.

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