(openPR) Es sind nur noch wenige Tage, bis die Tiere wieder hoffen können. Hoffen darauf nicht mehr als Sache, sondern als fühlende Lebewesen behandelt zu werden. Es gibt im Tierschutz noch zu viel zu tun. Am Sonntag kann das bei der Kommunalwahl geändert werden. Den Tierschutz fängt schon im „Kleinen“ an!
„Wir möchten, dass sich endlich was ändert. Einige Punkte, die wir auch angehen wollen:
- Anlaufstelle für Wildtier- und Igel-Notfälle schaffen!
Es muss von der Stadt eine zentrale Anlaufstelle geschaffen werden. Sollte es im Einzelnen private oder Vereinsstellen geben, die vereinzelt Notfälle betreuen, so muss eine Kommunikation hergestellt werden, die ein Netzwerk für diese Tiere schafft, damit schnell geholfen werden kann. Dieses Netzwerk sollte finanziell eine sinnvolle Ausstattung erhalten. Die Stadt muss hier mehr in die Pflicht genommen werden.
- Tierschutz-Check für alle städtischen Entscheidungen!
Das Thema Tierschutz wird in städtischen Entscheidungen immer stiefmütterlich behandelt. Ganz nach dem Motto "Adlerauge sei wachsam" sollte ein Tierschutz -Check eingeführt werden, der den Punkt Tierschutz immer mit einbezieht.
- Tierfreundliche Bildungseinrichtung
Wir fordern die Entwicklung eines Konzepts für tierfreundliche Bildungseinrichtungen. Ziel ist es bereits in Kitas, Schulen und ähnlichen Einrichtungen den Kindern Aufklärung über Stärkung von Empathie gegenüber Tieren und auch artgerechte Tierhaltung zu lehren.
Da in der Gesellschaft der richtige Umgang mit Tieren nicht wirklich verinnerlicht ist, muss es von Anfang an der Auftrag sein, dies in der erzieherischen und schulischen Bildung zu verankern.
- Tierquälerei Stärker bestrafen!
Warum muss es immer wieder gepredigt werden, dass Tiere nicht wie der letzte Dreck behandelt werden. Aus verschiedensten Gründen werden sie täglich missbraucht und schlecht und respektlos behandelt. Das es der Gesellschaft scheinbar egal ist, sind die vorhandenen Gesetze entsprechend so mangelhaft, dass sich Täter über die Konsequenzen schlicht kaputtlachen. Also munter weiter so signalisieren die lächerlichen Strafen. Damit muss Schluss sein. Das fängt im Kleinen an, also in unserer Stadt.
Wir danken allen, die wählen gehen! Wählen ist wichtig!“, so Berit Zalbertus, Oberbürgermeisterkandidatin der Partei für Tierschutz – T I E R S C H U T Z aus Düsseldorf.
Partei für Tierschutz - T I E R S C H U T Z
- Am Farnacker 9
40589 Düsseldorf
Deutschland
Über das Unternehmen
Die „Aktion Partei für Tierschutz“ wurde im Februar 2017 in Düsseldorf gegründet. Nur wenige Monate später trat sie in der Kurzbezeichnung TIERSCHUTZliste bereits zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen an und erreichte als achtstärkste Kraft von 31 zur Landtagswahl in NRW angetretenen Parteien mit beinahe 60.000 Stimmen (0,7 %) einen ersten Achtungserfolg.
Am 21. Januar 2018 formierte sich in Düsseldorf ein neuer Bundes- und NRW-Landesvorstand. Bei der Mitgliederversammlung am 03.04.2018 wurde u.a. der Wahlantritt bei der Europawahl 2019 beschlossen.
UNSER MOTTO ZUR LANDTAGSWAHL 2017 IN NRW
Tierschutz geht uns alle an!
„Original“ bedeutet das „Ursprüngliche“, „Echte“, „Bodenständige“ und „Urwüchsige“ – eben Tierschutz original und unverfälscht, echte Tierschutzpolitik ohne Umschweife. Tierschutz als Kernforderung. Politik rund um das Tier – für alle Menschen, die Tiere lieben.
Die „Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL“ steht für eine ethisch motivierte, realistische Tierschutzpolitik ohne weitere politische Färbung. Damit soll deutlich werden, dass die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL die einzige Partei mit auch bundespolitischen Ambitionen ist, die den Tierschutz als ihr Hauptanliegen und Kernthema betrachtet.
Tierschutz darf nicht für politische Flügelkämpfe missbraucht werden – TIERSCHUTZ soll und muss die Menschen verbinden in der gemeinsamen Aufgabe, das bestmögliche Ergebnis im Kampf um die Rechte der Tiere zu erzielen.
UNSER MOTTO SEIT 2019
Tierschutz jetzt Tierschutz hier!
Nach Schätzungen der UNO werden im Jahr 2100 über 11 Milliarden Menschen die Erde bevölkern. Und alle möchten auf überdurchschnittlichem Niveau leben, arbeiten, wohnen, sich ernähren und mobil sein.
Eine gesunde Ernährung ist auch ohne oder mit wenig tierischen Produkten möglich. Ein hoher Anteil an Gemüsen/Früchten, an Nüssen oder an Vollkornprodukten in der Ernährung trägt wesentlich zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit bei.
Tierschutz ist eine humanitäre Verpflichtung. Bereits in frühen Kulturen der Menschheit wurden Tiere verehrt. In der Antike finden sich erste Ansätze von Tierschutz und Vegetarismus. Im Tierschutz der Neuzeit hingegen steht die Profitmaximierung im Vordergrund. Tiere werden nach Effizienzkriterien gezüchtet und vermehrt. Das gesetzliche Regelwerk dafür ist das Tierschutzgesetz. Tiere sind der Gewalt des Menschen den gesetzlichen Regelungen und Normen nach weitgehend schutzlos ausgeliefert.
Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – Tierschutz hier!
Tierschutz gilt als Staatsziel und ist im Grundgesetz verankert. Die Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL fordert eine einschneidende Verschärfung des Tierschutzgesetzes. Tiere werden im Resultat als Träger elementarer Rechte vor bis dato noch legitimer Gewalt, erheblichen Leiden und skrupelloser Ausbeutung durch Menschen geschützt.
Auf dem Bundesparteitag der Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL – TIERSCHUTZ hier! am 02. Juli 2019 wurden der Marketing Manager Rudolf Görg aus Lübeck/Schleswig-Holstein zum neuen Vorsitzenden und die Stadträtin a. D. Christine Brill aus der Lutherstadt Eisleben / Sachsen-Anhalt zur stellv. Vorsitzenden gewählt bzw. wieder gewählt.
Als Bundesschatzmeister wurde der selbstständige Finanzbuchhalter Rüdiger Sreball aus Oberhausen neu und als Bundesschriftführer der Elektro Ing. Walter Hermanns aus Düsseldorf wieder gewählt.
Die beiden Damen Heike Lau, Betreiberin einer Tierpension aus Boldekow/Mecklenburg Vorpommern (nicht im Bild) und Petra Lichey, Einzelhandelskauffrau aus dem Kreis Mettmann, als Beisitzerinnen gewählt.
Beim Bundesparteitag am 07.01.2020 wurde in Düsseldorf beschlossen das Teilstück „DAS ORIGINAL“ ab dem 01.03.2020 aus dem Parteinamen zu entfernen.
Bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen am 13.09.2020 wurde ein weiterer Riesenerfolg erzielt.
Mit insgesamt 6 Sitzen in den Stadtparlamenten von Düsseldorf, Neuss, Duisburg und Gelsenkirchen wurde ein wichtiger Schritt für die Tiere ermöglicht.
Am 5. Februar 2021 hat die Aktion Partei für Tierschutz – TIERSCHUTZ hier! ihren außerordentlichen Bundesparteitag in Düsseldorf, unter Beachtung aller Corona-Regeln, erfolgreich durchgeführt.
Der Stadtverordnete Thomas Schwarz aus der Rheinstadt Neuss wurde nach zweijähriger Pause wieder zum Bundesvorsitzenden gewählt.
Christine Bril, ehemalige Stadtverordnete aus der Lutherstadt Eisleben und dort seit über 15 Jahren Vorsitzende der Initiative Tierschutz – Tiere in Not e.V., wurde zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden wiedergewählt.
Das Bundespräsidium wird komplettiert durch das Mitglied des Rates der Stadt Duisburg, Ben Touaibia als Schatzmeister und der Schriftführerin Jessica Westerteicher, Ratsfrau in Duisburg.
Der Landesverband Sachsen-Anhalt und Christine Bril erzielten 0,6 Prozent beim ersten Wahlantritt in Sachsen-Anhalt. Ein herausragendes Ergebnis!
Im Oktober 2022 wurde beim Bundesparteitag der Vorstand neu gewählt. Thomas Schwarz wurde einstimmig wiedergewählt. Als stellvertretender Bundesvorsitzender wurde Ratsmitglied Heiko Hoffmann aus Gelsenkirchen gewählt. Schatzmeister wurde wieder Ben Touaibia, Schriftführung blieb bei Jessica Westerteicher.
Im Herbst 2024 wurde beim Bundesparteitag der Vorstand neu gewählt. Thomas Schwarz wurde einstimmig wiedergewählt. Als stellvertretender Bundesvorsitzender wurde Ratsmitglied Heiko Hoffmann aus Gelsenkirchen wiedergewählt. Schatzmeister wurde wieder Ben Touaibia, Schriftführung blieb bei Jessica Westerteicher.
Die Partei führt ab dem 01.09.2024 den neuen Namen: Partei für Tierschutz – T I E R S C H U T Z
Bei der vergangenen Europawahl hat die Partei Ihr Ergebnis auf rund 180.000 Stimmen verdoppelt.