(openPR) Die präventive Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung stellt Finanzinstitute, Unternehmen und Behörden vor komplexe Herausforderungen. Eine fundierte Risikoanalyse ist dabei essenziell, um potenzielle Bedrohungen frühzeitig zu identifizieren und effektive Gegenmaßnahmen zu implementieren. Das Seminar „Risikoanalyse Terrorismusfinanzierung“ vermittelt praxisnah die methodische Vorgehensweise zur Erstellung einer fundierten Risikoanalyse in diesem Bereich. Neben den regulatorischen Anforderungen werden Best Practices und bewährte Strategien vorgestellt, um institutsbezogene Risiken gezielt zu analysieren und präventive Maßnahmen effizient umzusetzen.
Ein zentrales Element des Seminars ist die systematische Auseinandersetzung mit den im Dezember 2024 veröffentlichten Auslegungs- und Anwendungshinweisen (AuA) der BaFin. Darin wird betont, dass eine separate Betrachtung, Ermittlung und Dokumentation von Risikofaktoren im Bereich Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung erforderlich ist. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Identifizierung spezifischer Risikofaktoren in den Kategorien Kunde, Produkt, Transaktion sowie vertriebsbezogenem und geografischem Risiko. Die BaFin hebt hervor, dass Mittel zur Terrorismusfinanzierung auch aus legalen Quellen stammen können und entsprechende Typologien zu berücksichtigen sind.
Das Seminar versetzt die Teilnehmenden in die Lage, sowohl sachliche als auch dokumentarische Herausforderungen effizient zu bewältigen. Die praxisorientierte Aufbereitung des Themas stellt sicher, dass Fachkräfte aus Finanzinstituten, Compliance-Abteilungen und weiteren relevanten Bereichen ihr Wissen gezielt erweitern und in die eigene Risikoanalyse integrieren können. Durch die Verbindung regulatorischer Anforderungen mit bewährten Methoden der Risikoidentifikation bietet das Seminar einen entscheidenden Mehrwert für die präventive Finanzkriminalitätsbekämpfung.
Detaillierte Information zur Veranstaltung finden Sie hier auf der Website.




















