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Jahrestagung von Ko-RFID am 18. April 2007 an der HU

19.03.200713:18 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Jahrestagung von Ko-RFID am 18. April 2007 an der HU

(openPR) Das Forschungsprojekt „Ko-RFID – Kollaboration und RFID“ wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) als eines von elf Projekten im Rahmen des Programms „next generation media“ ausgewählt.

Am Mittwoch, den 18. April 2007, findet von 9.30 Uhr bis 17.45 Uhr im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin die erste Jahrestagung des Projektes statt.



Ko-RFID wird im Zeitraum 2006-2009 mit insgesamt fünf Millionen Euro gefördert werden. Die an dem Projekt beteiligten Wissenschaftler zeichnen sich durch einen hochgradig interdisziplinären Hintergrund aus; von universitärer Seite nehmen Teil: Die Institute für Wirtschaftsinformatik der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Otto von Guericke Universität Magdeburg und die TU Berlin (Bereich Logistik). Von Praxisseite sind direkt am Projekt beteiligt: Die Gerry Weber International AG, die Wellmann AG, die DaimlerChrysler AG und die SAP AG. Die Federführung liegt beim Institut für Wirtschaftsinformatik der Humboldt-Universität (Sprecher: Prof. Oliver Günther).

Inhalt des Projektes ist die Evaluierung des Potentials der RRRRFID-Technologie in komplexen Wertschöpfungsnetzwerken.

Ein besonderer Schwerpunkt von Ko-RFID liegt auf der Fragestellung wie kollaborative Prozesse - sowohl innerhalb als auch zwischen Unternehmen - das Potential der neuen Datenfülle realisieren können. Beispielsweise ist aus früherer Forschung im Lieferketten- Management bekannt, dass höherer Informationsaustausch in bestimmten Situationen zu bedeutsamen Effizienzgewinnen in Logistikprozessen führen kann. Allerdings erfordert der gezielte Informationsaustausch sowohl geeignete Informationssysteme als auch einen passenden organisatorischen Rahmen. Beides soll in Ko-RFID beleuchtet werden.

Die Probleme der Kollaboration in Wertschöpfungsnetzwerken und mögliche Lösungen werden im Rahmen von RFID ebenfalls thematisiert. Auf technischer Seite sind beispielsweise Sicherheitslücken in RFID-gestützten Anwendungen relevant. Im ökonomischen Bereich spielen Anreizprobleme, die vor und nach der Weitergabe von Information auftreten können, eine wichtige Rolle.

Ein wichtiges Ergebnis des Projekts wird der Prototyp eines Supply-Chain-Event-Management-Systems und dessen Evaluierung bei den Praxispartnern sein. In verschiedenen bei den Praxispartnern durchgeführten Pilotprojekten sollen die Erfahrungen mit der neuen Technologie erweitert und in die Ausarbeitung von in der Praxis dringend benötigter Standards einfließen.

Die im Projekt eingesetzten Methoden sind vielfältig und reichen von der Analyse von Fallstudien, empirischen Studien bis zu computergestützter Simulation von Supply Chains.

Am Mittwoch, den 18. April 2007, findet von 9.30 Uhr bis 17.45 Uhr im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin die erste Jahrestagung des Projektes statt. Im Verlauf der Veranstaltung geben die beteiligten Forschungspartner einen Überblick über den aktuellen Stand des Projektes sowie Details zu den weiterhin geplanten Schritten. Eine detaillierte Agenda inklusive Wegbeschreibung kann im Internet unter http://ko-rfid.hu-berlin.de/veranstaltungen/jahrestagung-2007 abgerufen werden.

Kontakt:

Dr. Gerrit Tamm
Geschäftsführer Ko-RFID – Kollaboration und RFID

Institut für Wirtschaftsinformatik
Humboldt-Universität zu Berlin
Spandauer Str. 1, 10178 Berlin
Telefon: +49(0)30/2093 5662
Fax: +49(0)30/2093 5741
E-Mail: E-Mail
Internet: http://ko-rfid.hu-berlin.de

Pressekontakt Julia Gusman
Telefon: 030 2437-5279
E-Mail: E-Mail

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