(openPR) Die Zusammenarbeit der Semtation GmbH – einem assoziierte Partner der ersten Stunde – und dem Forschungsverbund Ko-RFID wird auch im zweiten Jahr fortgesetzt. Die Semtation GmbH ist Hersteller der Software SemTalk, einem einfach zu verwendenden aber sehr mächtigen Tool zur Modellierung von Geschäftsprozessen. Im ersten Jahr der Projektlaufzeit wurde das Tool eingesetzt, um die von einer RFID-Einführung betroffenen Geschäftsprozesse bei den drei Praxispartnern (Daimler AG, Gerry Weber International AG, Gustav Wellmann GmbH & Co. KG) zu erfassen und graphisch zu dokumentieren. Die Ergebnisse wurden in Prozesshandbüchern zusammengefasst und dienten der Erreichung eines wichtigen Meilensteins.
Dem Erfahrungsaustausch mit anderen Anwendern der Software diente das 4. SemTalk Usermeeting (http://semtalk.de/fr_index.html?/userm07.htm) am 30. November 2007 in Potsdam. Stellvertretend für Ko-RFID beschrieb Christoph Tribowski in seinem Vortrag den Einsatz von SemTalk im Forschungsprojekt. Neben weiteren Vorträgen von Unternehmensanwendern wurden auch die Highlights der neu erschienenen Version SemTalk 3.0 vorgestellt.
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Kontakt:
Dr. Gerrit Tamm
Geschäftsführer Ko-RFID – Kollaboration und RFID
Institut für Wirtschaftsinformatik
Humboldt-Universität zu Berlin
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Fax: +49(0)30/2093 5741
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Internet: ko-rfid.hu-berlin.de
Pressekontakt Julia Gusman
Telefon: 030 2437-5279
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Über Ko-RFID:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert im Rahmen des Forschungsprogramms „next generation media“ das Forschungszentrum Ko-RFID „Effiziente Kollaboration in RFID-gestützten Wertschöpfungsnetzen“. Das Forschungskonsortium bilden: Gerry Weber AG, Daimler Chrysler AG, Gustav Wellmann GmbH & Co. KG, SAP AG, Technische Universität Berlin Bereich Logistik, Humboldt-Universität zu Berlin sowie die Ottovon- Guericke-Universität Magdeburg. Das mit insgesamt fünf Millionen Euro geförderte Projekt ist gestartet und läuft zunächst drei Jahre.
Im Rahmen des Forschungszentrums Ko-RFID wird das Kollaborationspotential für die RFID-Technologie identifiziert und bewertet. Insbesondere wird dabei die gemeinsame Nutzung einer RFID-Infrastruktur und darauf aufbauenden IT- und Logistikdiensten durch Partner der Wertschöpfungskette untersucht. Kollaboration bedeutet in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit der Unternehmen, vom Lieferanten, über Logistikdienstleister, zum Hersteller, bis in den Vertrieb, die RFID-Technologie verwenden.
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Die Anforderungen an die Verwaltung von Produktinformationen sind gestiegen. Der Ansatz von Aletheia reicht über die Fähigkeiten gegenwärtiger Systeme zur Verwalt…
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… Analyse von Marktchancen, zur Einschätzung der Bedeutung neuer Mobil-Technologien, Markt- und Geschäfts-Szenario-Analysen unter Beachtung gesellschaftlichen Aspekte zu leisten.
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… immaterielle Leistungen auf-grund der Bilanzneutralität am einfachsten in den Unternehmen durchzusetzen, wodurch sie sich vor allem in der Initiierungsphase einer Zusammenarbeit eignen.
(b) Grundsätzlich lässt sich der durch RFID resultierende Nutzen in Automatisie-rungs- und Informationsnutzen unterscheiden. Ersterer liegt insbesondere in der Einsparung …
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