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Freiwilligenprogramm Personalabbau mit OutPlacement

14.02.202408:53 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Freiwilligenprogramm Personalabbau mit OutPlacement
Logo der NewPlacement AG (© NewPlacement AG)
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(openPR) OutPlacement-News berichtet regelmäßig über alles Wissenswerte rund um OutPlacement, NewPlacement, Karriere, berufliche Trennung, Bewerbungsprozess, Abschluss, Onboarding und Integration. 
  
OutPlacement-News: Welche Möglichkeiten bietet das Trennungsmanagement den Unternehmen neben der klassischen Kündigung, dem Aufhebungsvertrag oder Sozialplan?
  
NewPlacement.com: Im professionellen Trennungsmanagement bietet das Doppelte Freiwilligenprogrammdie Chance zu einem fairen, entspannten und zukunftsorientierten Win-Win. Dabei wird die Notwendigkeit für das Unternehmen zum Stellenabbau im Gegensatz zu Massenentlassungen oder einer Kündigungswelle gemeinschaftlich und einvernehmlich mit den Mitarbeiter/innen und dem Betriebsrat gelöst. Beide Seiten akzeptieren hierbei die Interessen der anderen Seite und nehmen darauf Rücksicht. Auch für Ängste und Zukunftssorgen der Mitarbeiter/innen bietet das Programm einen Ansatz.
  
OutPlacement-News: Weshalb bezeichnet man dieses Programm als „doppelt“?
  
NewPlacement.com: Doppelt bezeichnet man die Maßnahme, da sich die angesprochenen Mitarbeiter/innen freiwillig melden können und das Unternehmen in jedem Einzelfall der Teilnahme zustimmen muss. In diesem Zusammenhang kann das Unternehmen einzelne Mitarbeiter/innen, die aktuell für den Betriebsablauf nicht ersetzbar sind, ausschließen. Eigentlich müsste es Vierfaches Freiwilligenprogramm heißen, da das Unternehmen vorab freiwillig entscheiden kann, wer angesprochen wird und die Mitarbeiter/innen den OutPlacement-Anbieter aus 3 - frei auswählen können.
  
OutPlacement-News: Also gibt es bei den Mitarbeiter/innen Freiwillige und Ablehner?
  
NewPlacement.com: Das ist noch ein wenig umfassender. Es gibt fest entschlossene Freiwillige; Interessierte, die noch überzeugt werden müssen; Ablehner, die man gern dabeihätte; Freiwillige, die das Unternehmen aber halten will. Am schwierigsten ist die Überzeugung von Ablehnern und zum Teil auch von Interessierten. Für die Leistungs- und Know-how-Träger, die sich freiwillig gemeldet haben, muss man mehr als nur die Ablehnung von Seiten des Unternehmens bereithalten (Retention-Programm).
  
OutPlacement-News: Bei welchen Anlässen nutzen Unternehmen dieses Programm?
  
NewPlacement.com: Die Anlässe für ein Freiwilligenprogramm sind in der Regel generelle Senkung der Personalkosten (Angebot an alle), Hierarchie-Abbau (Angebot an Führungskräfte), Schließung von Bereichen (individuell) und Restrukturierungen (zielgerichtet).
  
OutPlacement-News: Wie kann das Unternehmen so ein Programm am besten vorbereiten?
  
NewPlacement.com: Zur Vorbereitung der Maßnahme bildet sich innerhalb des Unternehmens eine Projektgruppe mit HR, Einkauf, Rechtsabteilung, Betriebsrat und Führungssprecher und ein Lenkungsausschuss mit Beteiligung der Geschäftsführung. Dabei müssen wichtige Rahmenbedingungen festgelegt werden, wie Timetable (u.a. Bekanntmachung, Infoveranstaltungen, Austritt, Ende), Anzahl der betroffenen Mitarbeiter/innen, Freistellungsmodalitäten, Abfindungshöhe (Prozent pro Zugehörigkeitsjahr), externe OutPlacement- (3 Anbieter zur Wahl für die Teilnehmer) bzw. Transfer-Anbieter (gewerbliche Mitarbeiter, Fachkräfte).
  
OutPlacement-News: Wann geht das Unternehmen mit dem Freiwilligenprogramm on air?
  
NewPlacement.com: Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen wurden, wird die Zielgruppe der Maßnahme zu internen Informationsveranstaltungen eingeladen. Vorher müssen die jeweiligen Vorgesetzten von HR bzw. den externen Partnern geschult werden. Den Mitarbeiter/innen, die ihr Interesse für dieses Programm nach der Infoveranstaltung bekundet haben, erhalten ein spezielles Aufhebungsangebot. In diesem Rahmen können sie auch zwischen 3 OutPlacement-Anbietern (Methodik, Coach) wählen. In jeglicher Kommunikation darf auf keinen Fall, im Gegensatz zu einigen Beispielen der Vergangenheit, der Begriff „Low Performer“ fallen. Er schafft Gräben innerhalb des Unternehmens und gefährdet die Zukunftsaussichten der Teilnehmer am Programm.
  
OutPlacement-News: Warum braucht man 3 OutPlacement-Anbieter?
  
NewPlacement.com: Die zukunftsorientierten Informationsgespräche mit den Anbietern (Coaches, keine Akquisiteure) ist ein wichtiger Punkt für die „Aufbruchstimmung“. Die Entscheidung der Teilnehmer für 1 von 3 Anbietern fördert die Eigenverantwortung. Letztendlich geht es um deren Zukunft und dabei hat sich eine Auswahlmöglichkeit bewährt.
  
OutPlacement-News: Sollten die Informationsgespräche mit den Anbietern in Gruppen oder einzeln erfolgen.
  
NewPlacement.com: Sowohl als auch. Einige Mitarbeiter fühlen sich in der Gruppe wohler. Hier muss man allerdings auf Störungen von „Rebellierenden“ vorbereitet sein. Diese Äußerungen dürfen nicht die Absicht der übrigen in Frage stellen. Managementerfahrene NewPlacement-Coaches können mit dieser Situation aber gut umgehen. Anschließend finden für die Interessierten oder Entschlossenen aus der Gruppe noch Einzelgespräche statt.
  
OutPlacement-News: Sind diese Informationsgespräche identisch mit der oft vereinbarten externen Perspektivberatung?
   
NewPlacement.com: Das muss man unterscheiden. Gruppenveranstaltungen können keine persönliche Perspektivberatung darstellen. Die interessierten Fachkräfte müssen anschließend eine umfangreiche Einzel-/Perspektivberatung vor dem Start erhalten. Für Management und Führungskräfte reicht ein 1-2-stündiges Informationsgespräch für eine Perspektivberatung nicht aus. Ohne detaillierte Kenntnisse des jeweiligen Management-Profils und der Nachfragefaktoren im speziellen Zielsegment ist eine qualifizierte Perspektivberatung für seriöse Coaches nicht machbar.
   
OutPlacement-News: Wie geht man mit den Interessierten und Unentschlossenen am besten um?
   
NewPlacement.com: Die endgültige Entscheidung der Mitarbeiter/innen kann durch ein zusätzliches „Zielfindungs-Angebot“ der OutPlacement-Anbieter gesichert werden, das ohne Unterschrift unter den Aufhebungsvertrag geordert werden kann. Hierbei wird das Management- bzw. Berufsprofil erarbeitet und bewertet, eigene Nutzwerte aufgestellt, realistische Ziele aufgezeigt und Sicherheit vermittelt. In einigen Berichten wird die Turbo- bzw. Sprinterprämie fälschlicherweise als Anreiz zur schnellen Unterschrift unter die Vereinbarung angeführt. Drängen ist in dieser Situation, wo es um die berufliche Zukunft geht, kontraproduktiv. Tatsächlich werden diese Prämien im Aufhebungsvertrag für die frühzeitige Beendigung der Trennungszeit als Win-Win (Teilung der restlichen Gehälter, Einsparung soziale Nebenkosten) ausgelobt. Deshalb sollte aber niemand vorschnell ein Jobangebot ohne ausrechendes Matching annehmen. Darauf achtet aber auch der externe Coach.
   
OutPlacement-News: Wie geht es für die Teilnehmer weiter, die sich nach der Zielfindung zur Teilnahme entschlossen haben?
   
NewPlacement.com: Die Teilnehmer unterzeichnen den angebotenen Aufhebungsvertrag und entscheiden sich für eine OutPlacement-Maßnahme bis zum Erfolg oder aber sogar mit Fortsetzungsgarantie. Diese Garantie bewährt sich für Teilnehmer, die schon sehr lange im Unternehmen sind und die Unterstützung in der Probezeit beim neuen Arbeitgeber benötigen. An den Kosten für diese Update-Pakete kann man die Mitarbeiter/innen beteiligen. Prozentsätze von 10%, die aus der Abfindung gedeckt werden, haben sich bewährt und erhöhen die Ernsthaftigkeit der Wechselbemühungen.
   
OutPlacement-News: Werden die Teilnehmer direkt nach der Unterschrift unter den Aufhebungsvertrag freigestellt?
   
NewPlacement.com: Hierbei muss die aktuelle Situation des Unternehmens betrachtet werden. Die Bandbreite reicht von sofortiger Freistellung bis zu Boni für das Ausscheiden erst zu einem bestimmten Termin (z.B. Schließung des Bereiches). Allerdings werden alle Teilnehmer für die OutPlacement-Beratung und die Bewerbungsaktivitäten freigestellt.
   
OutPlacement-News: Wenn Teilnehmer schnell einen neuen Job finden, kann dann eine sofortige Trennung erfolgen?
   
NewPlacement.com: Dieses Programm lebt von seiner Beidseitigkeit, so dass auch beide Interessenlagen berücksichtigt werden müssen. Ein wichtiger Aspekt ist der Wissenstransfer der Ausscheidenden, der sichergestellt werden muss. Aktuelle Kundenprojekte, in die der Teilnehmer eingebunden ist, dürfen keinen Schaden nehmen.
  
OutPlacement-News: Neben der OutPlacement-Maßnahme kann es für gewerbliche Mitarbeiter/innen und Fachkräfte auch eine Transfergesellschaft geben. Warum ist diese nicht für alle geeignet?
  
NewPlacement.com: Management und Führungskräfte bewegen sich in einem Bewerbungsmarkt mit viel individuelleren Anforderungen. Deshalb werden im OutPlacement interne und externe Bewerbungen mit vielen individuellen Anforderungen sowie die Prüfung auf Wechsel in die Selbstständigkeit professionell vorbereitet und betreut. Standardisierte Verfahren in Gruppen-Veranstaltungen gestützt auf allgemeine Handbücher können dieser Zielgruppe nicht wirklich helfen.  Sie benötigen allein zur Aufstellung für den Bewerbungsmarkt eine detaillierte Management-Bilanz, die von managementerfahrenen NewPlacement-Coaches im 1:1 erstellt werden müssen. Die Gespräche mit Headhuntern und den Entscheidern im Unternehmen müssen individuell nach den jeweiligen Nachfragefaktoren vorbereitet werden (Erfolgsvortrag). In der Entscheidungsphase werden spezielle Re-Briefings erwartet, die weit über jeden Standard hinausgehen.
   
OutPlacement-News: Wie können sich das betroffene Management und die Führungskräfte gegen die Transfergesellschaft wehren?
   
NewPlacement.com: Bereits in der Vorbereitung der Maßnahme sollten sich die Führungssprecher gegen den Allgemeinplatz „alle sind gleich“ zur Wehr setzen. Die Bewerbungsprozesse sind alles andere als gleich. Also muss man dieser Klientel eine andere Unterstützung zubilligen. Ein zusätzliches und speziell abgestimmtes OutPlacement-Programm für Fachkräfte hat sich als hilfreich bei dieser Diskussion erwiesen. 
   
OutPlacement-News: Gibt es weitere Möglichkeiten für das Unternehmen, komplette Ablehner von der Teilnahme zu überzeugen.
   
NewPlacement.com: In diesen Fällen hat man häufig mit großer Zukunfts-Sorge der Ablehner und deren Familien zu tun. Die Abfindung kann oft den Übergang in die (Früh-) Verrentung nicht gewährleisten. In diesen Einzelfällen gibt es ein Sonderprogramm der OutPlacement-Anbieter. Ohne Unterschrift unter den Aufhebungsvertrag werden die Ablehner bis zum Antritt der neuen Herausforderung und zusätzlich in der Probezeit begleitet. Dafür muss diese Personengruppe auf einen Teil der sonst üblichen Abfindung verzichten. Allerdings muss der Faktor „auf Zeit spielen“ ausgeschaltet werden.
   
OutPlacement-News: Zusammengefasst, welche Vorteile sehen Sie im Freiwilligenprogramm gegenüber einem Sozialplan.
   
NewPlacement.com: Bei Interessenausgleich und Sozialplan müssen wesentlich mehr rechtliche Voraussetzungen beachtet werden. Sie verstoßen mit der Sozialauswahl gegen wichtige Interessen des Unternehmens und erfordern deutlich mehr Vorlauf. Das Freiwilligenprogramm gefährdet weniger das Image des Unternehmens in der Öffentlichkeit und die Stimmungslage der Belegschaft.
   
OutPlacement-News: Haben Sie noch einen „golden Rat“ für Unternehmen, die ein Freiwilligenprogramm planen.
   
NewPlacement.com: Neben der professionellen Prozessplanung und der rechtlichen Unterstützung sollten die Unternehmen unbedingt die Kommunikationsstrategie im Auge haben. Die Transparenz ist dabei ein wichtiger Punkt für das Betriebsklima. Positive Nachrichten von den ersten Jobgewinnen im Rahmen des OutPlacement-Programmes heben zusätzlich die Stimmung und erzeugen eine Aufbruchstimmung bei den „Unentschlossenen“ bzw. „Ablehner“.
   
OutPlacement-News: Vielen Dank für das Gespräch und die vielen interessanten Einblicke.
   
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#freiwilligenprogramm #personalabbau #trennungsmanagement #coacching #outplacement #newplacement
  
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Pressestelle der NewPlacement AG
Herr Christof Küchler
Meisenstr. 96
33607 Bielefeld
E-Mail: E-Mail
Tel: +49 521 1644475
   
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