(openPR) Private Hochschulen stehen untereinander in starkem Wettbewerb. Überschneidungen im Lehrangebot und damit auch im Bedarf an wissenschaftlichem Personal verstärken diese Situation.
Parallel müssen sich private Hochschulen zusätzlich dem Vergleich mit staatlichen Bildungseinrichtungen stellen. Die Herausforderungen, auch im Netz, sind jedoch signifikant verschieden.
In der Kommunikation müssen Studieninteressierte davon überzeugt werden, dass das eigene, kostenpflichtige Angebot stimmiger ist als das der privaten Wettbewerber und besser als das der staatlichen Hochschulen.
Dabei haben private Hochschulen, unter anderem ein wichtiges Argument auf ihrer Seite: Die Abbruchquoten liegen insgesamt mit 7,8 Prozent deutlich niedriger als an staatlichen Einrichtungen mit beinahe 21 Prozent (academics.de).
Bei der Personalgewinnung haben private Hochschulen den Nachtteil auszugleichen, dass das Lehrpersonal nicht verbeamtet werden kann.
Das macht mitunter die Anstellung weniger attraktiv als im staatlichen Bildungssystem, da die kündbaren Arbeitsverträge weniger Planungssicherheit für Interessenten bieten.
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https://missinglink.de/private-hochschulen-im-netz/
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