(openPR) Für gemeinnützige Organisationen stellt der digitale Marketing-Mix eine besondere Herausforderung dar. Aus Budgetgründen werden in Non-Profit-Organisationen nicht selten die Aufgaben der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit Marketing im Allgemeinen und Online-Marketing im Speziellen in einem Jobprofil zusammengefasst.
In vielen Hilfsorganisationen ist Online-Marketing daher vor allem Content-Marketing. Mit Mühe reicht dabei die Zeit, neben den Themen des Tagesgeschäfts auch noch Social Media-Posts, Newsletter und Blogeinträge zu verfassen.
Für weitere Disziplinen des Online-Marketings, etwa Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA), ist eher selten Raum.
Viel zu oft wird übersehen, dass Google bereits seit 2003 mit einem speziellen Non-Profit-Programm einen wirkungsvollen Baustein anbietet, um mit eigenen Anzeigen kostenfrei in Googles Suchergebnissen auf sich aufmerksam zu machen: Die Google Ad Grants.
Google erwartet allerdings eine professionelle und kontinuierliche Betreuung durch den Werbetreibenden sowie die Einhaltung einiger Richtlinien.
Wer schon einmal einen Blick auf ein schlecht gepflegtes Google Ads-Konto geworfen hat, weiß, wo die Tücken liegen: Kampagnen, die keinen zielführenden Traffic auf die Website bringen, nach der initialen Erstellung nie wieder gepflegt wurden und lediglich auf die Quantität der Klicks als auf die Qualität ausgerichtet sind.
Wer intern keine Ressourcen für eine professionelle Betreuung hat, ist schnell geneigt, auf Google-Anzeigen zu verzichten. Doch für Non-Profit-Organisationen lohnt der Aufwand, auch wenn die Konto- und Kampagnenpflege extern vergeben werden muss: 10.000 US-Dollar stehen als Werbebudget für jede registrierte Organisation monatlich (329 US-Dollar täglich) zur Verfügung.
Lesen Sie die Digital Insights zu Googles Non-Profit-Programm Ad Grants:
https://missinglink.de/online-marketing-non-profit/










