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CDA FORDERT VERABSCHIEDUNG DES LIEFERKETTENGESETZES NOCH IN DIESEM JAHR

08.12.202012:21 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: CDA FORDERT  VERABSCHIEDUNG DES LIEFERKETTENGESETZES NOCH IN DIESEM JAHR
Peter Rudolph, stellv. Bundesvorsitzender der CDA/CGB-Arbeitsgemeinschaft
Peter Rudolph, stellv. Bundesvorsitzender der CDA/CGB-Arbeitsgemeinschaft

(openPR) Die CDA, Arbeitnehmervereinigung und sozialpolitischer Flügel der CDU, unterstützt das geplante Lieferkettengesetz der Bundesregierung und fordert dessen Verabschiedung durch den Deutschen Bundestag noch für dieses Jahr.

Peter Rudolph, stellv. Bundesvorsitzender der CDA/CGB-Arbeitsgemeinschaft und Pressesprecher des CDA-Landesverbandes Bremen: „Viele Unternehmen in Deutschland wie auch in anderen Industrienationen entziehen sich ihrer Verantwortung für die Einhaltung von Menschenrechten, Arbeitsschutzvorschriften und Umweltstandards, in dem sie in autokratisch regierten oder Niedriglohnländern produzieren lassen oder Produkte aus diesen Ländern vertreiben. Weltweit arbeiten ca. 75 Millionen Kinder unter ausbeuterischen Bedingungen in Textilfabriken, Steinbrüchen oder Plantagen. Ich finde es unerträglich, wenn wir z.B. in Deutschland Schokolade essen, für deren Herstellung die Kakaobohnen in Afrika von Kindern gepflückt wurden.“

Das Lieferkettengesetz ist nach Auffassung der CDA ein wichtiger und notwendiger Schritt, um Menschenrechte in der globalen Wirtschaft durchzusetzen und insbesondere die Kinderarbeit zu ächten. Es hat sich gezeigt, dass deutsche Unternehmen freiwillig ihrer Verantwortung für menschengerechte Arbeit und Arbeitsbedingungen nicht ausreichend nachkommen. Nach einem von der Bundesregierung veranlassten Monitoring, dessen Abschlussbericht im Oktober veröffentlicht wurde, haben im Erhebungszeitraum lediglich 13 bis 17 Prozent der betrachteten Unternehmen freiwillig die im Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) für globale Liefer- und Wertschöpfungsketten formulierten Anforderungen erfüllt. Der von der Bundesregierung gesetzte Zielwert von mindestens 50 Prozent wurde damit weit unterschritten. Es bedarf daher dringend verbindlicher gesetzlicher Regelungen zur Unternehmensverantwortung in Bezug auf Zulieferer und Lieferketten. Ungeachtet des Widerstandes der Wirtschaft und ihrer Lobbyisten darf die Verabschiedung des Lieferkettengesetzes da-her nicht länger hinausgezögert werden. 75 Prozent der Bevölkerung befürwortet ein solches Gesetz und auch die Kirchen und zahlreiche Unternehmen fordern es ein. 

Peter Rudolph: „Das Lieferkettengesetz wird dazu beitragen, Kinder- und Zwangsarbeit weiter zurückzudrängen und sicherstellen, dass deutsche Unternehmen, die bereits international nachhaltiges Lieferantenmanagement betreiben, nicht länger Wettbewerbsnachteile am Markt in Kauf nehmen müssen.“

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