(openPR) DDV gibt Tipps für richtigen Umgang mit Spenden - Hintergründe, Datenschutz, Verbraucherinfos
Wiesbaden, den 07. Dezember 2006 – In den Wochen vor Weihnachten laufen die Aktivitäten von Spendenorganisationen auf Hochtouren. Verbraucher erhalten verstärkt adressierte Werbesendungen von bekannten und weniger bekannten Non-Profit-Organisationen. Viele Bürger sind jedoch verunsichert - nicht nur darüber, wem sie ihr Geld anvertrauen sollen, sondern auch, weil sie die logistischen Abläufe hinter den Spendenbriefen nicht kennen. Der Deutsche Direktmarketing Verband (DDV) will Aufklärung bieten und hat Informationen zusammengestellt.
Mit einem Glossar zum Daten- bzw. Verbraucherschutz hält der Verband für Verbraucher eine Basisinformation bereit. Hilfreich für die Aufklärung der Bürger ist auch die Broschüre „Auf direktem Weg“, in der alle wichtigen Verbraucherinformationen für Direktmarketing zusammen gestellt sind. Ein Hintergrundtext zeigt, wie die Arbeitsprozesse von Spendenorganisationen ablaufen, und beantwortet häufig gestellte Fragen: Warum ist Werbung in Form von adressierten Werbesendungen so wichtig für Spendenorganisationen? Wie gehen diese mit den Adressen von Verbrauchern um? An welcher Ansprache des Verbrauchers erkennt man seriöse Non-Profit-Organisationen? In diesem Text kommen mehrere Spendenexperten zu Wort: unter anderem vom katholische Missionswerk Missio, das als eine von 233 Organisationen vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (www.dzi.de) mit dem DZI-Spenden-Siegel ausgezeichnet ist, und vom Deutschen Fundraising Verband.
Das Glossar und den Hintergrundtext können Sie per Mail anfordern unter
. Die Broschüre „Auf direktem Weg“ kann unter www.ddv.de im DDV-Shop kostenlos downgeloaded werden.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Nanah Schulze, ![]()
DDV
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