(openPR) Seien wir ehrlich! Die junge Generation hat uns ein Jahr vor der Pandemie deutlich gezeigt, wo klarer und überfälliger Handlungsbedarf ist. Sei es der Klimaschutz und der Naturschutz oder alle damit eng verbundenen Themen. Die handelnden Regierungen, Ministerien und Gremien haben sich in den letzten fünf Jahrzehnten nicht mit Ruhm bekleckert, was politisches Handeln im Sinne wichtiger Grundlagen dieser Erde betrifft.
Die Reaktionen der etablierten Parteien war durch die Bank weg ähnlich. Von belächelt zustimmend bis hin zu arroganter Ablehnung war zumindest am Anfang alles vorzufinden. Erst als die Gesellschaft sich weltweit von der Jugend mitreißen lies, kam langsam Bewegung auf.
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„Dieser starre Partei-Apparat zieht sich von den Bundesebenen, bis herunter in die Städte. So auch nach Düsseldorf. Mehr bürgernahe Politik ist notwendig. Das heißt alle mit einzubeziehen. Es ist der richtige Weg dabei die Stärken jeder handelnden Generation zusammenzuführen. Gemeinsam etwas bewegen, vor allem sich zu bewegen, funktioniert nicht allein mit der arroganten, starren alten Garde. Jedes vernünftige und nachweislich gute Argument für eine Sache, darf nicht erstickt werden auf Grund von Egotrips egal welcher Generation. Natürlich ist nicht alles was Fridays for Future oder ähnliche Communities sagen, umsetzbar oder richtig, aber absolut notwendig und diskussionswürdig. Die „Politprofis“ der Parteien haben gezeigt, dass sie es offenbar ohne Mitwirkung der jungen Generationen nicht meistern. Kreativere, flexiblere FREIE Meinungsäußerung, FREIE Mitbestimmung und die FREIE Wahl machen eine demokratische Gesellschaft aus“, so Torsten Lemmer, Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER Düsseldorf.
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