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Zukunft Alter: Digital- und Handlungskompetenzen schaffen differenzierte Blicke auf ein gelingendes Altern

29.07.202015:25 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Zukunft Alter: Digital- und Handlungskompetenzen schaffen differenzierte Blicke auf ein gelingendes Altern

(openPR) Die Katholische Hochschule Freiburg und die Hochschule Mannheim bauen das gemeinschaftliche Wissenschaftliche Weiterbildungsprogramm im berufsbegleitend und flexibel studierbaren Master in „Angewandter Gerontologie“ in aller Kontinuität um aktuelle, gesellschaftspolitische Themen aus.



„Die Corona-Pandemie und das damit verbundene ‚social distancing‘ im privaten als auch im institutionellen Versorgungskontext haben deutlich gemacht, wie wichtig Partizipation und Teilhabe älterer Menschen ist, in Corona-Zeiten und auch darüber hinaus“, fasst Prof.in Dr. Ines Himmelsbach, stellvertretende Leitung des Instituts für Angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung an der Katholischen Hochschule Freiburg, zusammen. „Digitale Tools, soziale Medien und technische Unterstützungsangebote bieten viel Potential. Sie fordern uns aber auch heraus, in ihrer optimalen Vernetzung und unter ethischen Aspekten.“ Daher setzen die aktuellen Wissenschaftlichen Weiterbildungen auf Digital- und Handlungskompetenz für gesellschaftliche und individuelle Fragen des Alterns und beleuchten auch die Ambivalenz möglicher Entwicklungen.

Die Wissensangebote schaffen Grundlagen, damit gesellschaftliche Teilhabe, eine möglichst lange selbstständige Lebensführung und individuelle Unterstützung älter werdender Menschen sichergestellt werden können. Die Schwerpunkte umfassen die Themen Altern, Gesundheit, Pflege, Wohnen und Mobilität. Für den Herbst können sich Interessierte noch für diese beiden aktuellen Weiterbildungen am Studienort Freiburg anmelden:

- Altern in einer digitalisierten Welt – Felder, Projekte, Strategien (Anmeldung bis 31. August)
- Angewandte Gerontologie - Multidisziplinäre Interventionsgerontologie und Gerontopsychiatrie (Anmeldung bis 01. September)

Die Wissenschaftliche Weiterbildung „Altern in einer digitalisierten Welt“ bietet eine fundierte Möglichkeit, sich mit den zunehmend dynamischen Entwicklungen der Digitalisierung mit einem spezifischen Fokus auf die Arbeit mit älteren Menschen auseinanderzusetzen. Die Schwerpunkte liegen neben der grundlegenden Auseinandersetzung mit Chancen, Risiken und rechtlichen Auswirkungen einer zunehmend digitalisierten Welt auf Strategien und Methoden digitaler Arbeit im Pflege- und Gesundheitsbereich. Daneben stehen die Entwicklung und Aneignung digitaler Kompetenzen im Vordergrund. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fragen der Angebotsentwicklung sowie Fragen von Führung, Management und Organisationsgestaltung im Zuge tiefgreifender digitaler Veränderungen.

In der Wissenschaftlichen Weiterbildung „Angewandte Gerontologie – Multidisziplinäre Interventionsgerontologie und Gerontopsychiatrie haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, durch sachliche und persönliche Auseinandersetzung mit den allgemeinen und speziellen gerontologischen Informationen Verständnis und Handlungskompetenz für gesellschaftliche und individuelle Fragen des Alterns zu erwerben sowie die Verbindung zum eigenen Arbeitsfeld herzustellen. Gender- und transkulturelle Aspekte werden dabei berücksichtigt. Fachkenntnisse werden vertieft und reflektiert. Die Absolvent*innen lernen künftige Formen der Betreuung, Begleitung und Versorgung von alten sowie gerontopsychiatrisch erkrankten Menschen kennen. Gewonnenes Wissen kann unmittelbar im Berufsalltag angewandt werden. Durch multidisziplinäre Betrachtung wird das Verständnis für Probleme der Betroffenen und die Handlungskompetenz erweitert. Das unterstützt bei gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen.

Die praxisnahen Wissenschaftlichen Weiterbildungen auf Master-Niveau können jeweils losgelöst voneinander, berufsbegleitend absolviert werden. Sie führen zum Abschluss Gerontolog*in CAS. Bei Vorliegen von mindestens zwei erfolgreich absolvierten Wissenschaftlichen Weiterbildungen des Verbundprojektes sowie einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss kann eine Zulassung zum Master-Abschluss-Modul erfolgen, mit dem Ziel zum Master of Arts (M.A.) Angewandte Gerontologie.

Im April 2021 startet die Wissenschaftliche Weiterbildung „Altern in Sozialraum und Quartier – Kommunale Beratung und Vernetzung“ mit einem neuen Durchgang.

Anmeldungen und Informationen zum Master-Studiengang „Angewandte Gerontologie“, zu den entsprechenden Wissenschaftlichen Weiterbildungen und dem Master-Abschluss-Modul gibt es über die E-Mail E-Mail, Telefon 0761 200-1463 oder online auf www.zukunft-gerontologie.de

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