(openPR) Jetzt Abnehmen in Zentimeter-Schritten
Berlin, Juni 2006. Fast zwei Drittel der Deutschen sind zu dick! Wie die Deutsche Adipositas Gesellschaft vor wenigen Wochen alarmiert feststellte, liegt der mittlere BMI (Body Mass Index) bei 27. Das Statistische Bundesamt bestätigt das ganz aktuell: der Anteil der Übergewichtigen bei beiden Geschlechtern ist im Vergleich zu 1999 um zwei Prozentpunkte gestiegen. Und in allen Altersgruppen seien Männer häufiger übergewichtig als Frauen.
Sommerzeit - Badezeit: „Mein Bauch gehört zu mir!“
Es scheint inzwischen normal zu sein, kein normales Gewicht zu haben. Deutsche Männer bilden beim Figurbewusstsein sogar das Schlusslicht in ganz Europa. Gerade einmal 6 Prozent gaben bei einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) an, in den letzten zwei Jahren ernstlich über eine Gewichtsreduzierung nachgedacht zu haben. Zwar möchten, nach Recherchen eines renommierten Männermagazins gut die Hälfte der Männer 5 bis 20 Kilogramm abnehmen, aber der Wunsch bleibt Vater des Gedankens. Und jeder Fünfte steht sogar zu seinen Pfunden und zu seinem “Schwimmreifen”.
Doch Fett ist nicht gleich Fett. Wie amerikanische Studien zeigen, hat es vor allem das Bauchfett in sich. Es ist besonders stoffwechselaktiv und produziert Fettsäuren, die den gesamten Fettstoffwechsel durcheinander bringen. Das Bauchfett ist gefährlicher Auslöser für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und erhöhte Blutzuckerwerte, weil es das „gute“ HDL-Cholesterin, ein wichtiger Schutzfaktor gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, reduziert. Zum Glück kann man das Bauchfett – im Vergleich zu den Fettpolstern an Po, Oberschenkel und Hüfte – aber auch schneller wieder loswerden: Das American Journal of Clinical Nutrition beschrieb, dass Diätpatienten rund 40 Prozent ihres Bauchfetts verloren, während sie gleichzeitig „nur“ rund 15 Prozent an Gewicht abnahmen. Die Deutsche Adipositas Gesellschaft und die Lipid-Liga für Fettstoffwechselstörungen versuchen deshalb, dass innere Bauchfett mit ihrer Initiative www.Bauchumfang-ist-Herzenssache.de stärker ins Bewußtsein zu rücken.
Wie „schlimm“ es um den Bauch steht, zeigt schon eine einfache Bauchumfangsmessung. Ein Bauchumfang von 88 cm bei Frauen und 102 cm bei Männern bedeutet schon ein erhöhtes Risiko.
Und deshalb ist amapur auch so erfolgreich. Die Schweizer Ernährungskur zählt nicht nur die Kilos sondern vor allem auch die Zentimeter des abgespeckten Bauchumfangs. Gesundheitsaspekt und Figurbewusstsein werden konsequent auf die moderne Ernährung, nach Frauen und Männern getrennt, übertragen. Stündlich angebotene Suppen, Müslis, Fruchtmolken und Kekse treffen den Geschmack der Abnehmwilligen, vor allem derer, denen der Berufsalltag scheinbar keine besonderen Freiheiten bei der Ernährung zugesteht. Und so sind es gerade Männer, die das Erfolgsrezept der Ernährungskur fleißig weiterempfehlen, wie eine aktuelle Kundenbefragung ergab.
Darüber hinaus ist amapur ein Trendsetter unter den derzeit angebotenen Diätprodukten: “amapur für Männer” ist zum Beispiel die erste Diätlinie auf dem Markt, die speziell auf die Bedürfnisse des starken Geschlechts zugeschnitten ist - zu Hause, im Job und unterwegs. "Der Vorteil ist, dass man sich über seine Ernährung keine Gedanken machen muss. Außerdem ist auch das Hungergefühl unter Kontrolle, denn jede Stunde gibt es einen kleinen Snack", berichtet ein erfolgreicher Testkandidat, “lediglich das Wasser musste ich noch extra besorgen." Damit wird auch den größten Diätmuffeln des starken Geschlechts die letzte Ausrede geraubt.













