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Interview mit dem neuen Vorstand der ÖDP KV Osnabrück

07.02.202018:17 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Interview mit dem neuen Vorstand der ÖDP KV Osnabrück
oben v.l.n.r.: W. Schnebel-Hindermann, F. Wirth, R.-G. Wirtz, unten: C. Krehl
oben v.l.n.r.: W. Schnebel-Hindermann, F. Wirth, R.-G. Wirtz, unten: C. Krehl

(openPR) Das Interview führte Carsten Krehl, Landesvorsitzender der ÖDP Niedersachsen

Carsten Krehl (CK):
Ich begrüße bei mir den neu gewählten Vorstand des Kreisverbands Osnabrück! Zunächst noch einmal „Herzlichen Glückwunsch“ und viel Freude an und Erfolg bei der aktiven Gestaltung des Kreisverbands! Bitte stellt euch doch einmal kurz vor!



Wiebke Schnebel-Hindermann (WS-H):
Herzlichen Dank, Carsten!
Hallo liebe Mitglieder des Kreisverbands Osnabrück, liebe Interessierte!
Ich wurde am 17. Januar 2020 zur neuen 1. Vorsitzenden gewählt und möchte mich gerne vorstellen:
Mein Name ist Wiebke Schnebel-Hindermann, ich wohne in Osnabrück, bin 35 Jahre alt und seit 2008 verheiratet. Wir haben drei Kinder im Alter von zehn, acht und sechs Jahren sowie einen Hund. Ich habe nach meinem Abitur am Gymnasium Bersenbrück eine zweijährige Ganztags-Ausbildung an einer Berufsfachschule in Hannover absolviert (staatlich geprüfte Kosmetiker und Make up-Stylist am Cosmetic College Hannover). Aber schon während der Ausbildung habe ich gemerkt, dass mir die praktische Arbeit allein doch nicht ausreicht. So habe ich dann ein Studium angeschlossen, zunächst an der Universität Hamburg. Auf der Suche nach einem gemeinsamen Lebensmittelpunkt mit meinem damaligen Partner, jetzt Ehemann, sind wir 2008 nach Osnabrück gezogen. Wir haben beide erfolgreich an der Universität Osnabrück studiert und während des Studiums unsere drei Kinder bekommen.
Ich habe Kosmetologie, Biologie und Berufs- und Wirtschaftspädagogik studiert und arbeite aufgrund der beruflichen Reisetätigkeit meines Mannes und der doch noch jungen Kinder derzeit selbstständig als Kosmetikerin, Make up-Stylistin und Lifestyleberaterin. Ich bin zudem seit der Kindergartenzeit tätig als Elternvertreterin, auch an der Grundschule sowie am Gymnasium. Und nun bereits im fünften Jahr im Schulvorstand der Grundschule unserer Kinder.

Florian Wirth (FW):
Mein Name ist Florian Wirth und ich wurde am 17. Januar in meinem Amt als Stellvertretender Vorsitzender bestätigt.
Ich bin 48 und komme aus Bramsche. Dort wohne ich mit meiner fünfköpfigen Familie und unserem Hund in grüner Stadtrandlage. Beruflich bin ich eigentlich studierter Dipl. Braumeister (Weihenstephan), mittlerweile aber selbständig mit meinem eigenen Unternehmen, dass in der IT-Daten-/Netzwerk- und Glasfaserkabel-Branche tätig ist, was mich aber nicht am Bierbrauen hindert!

Ralf-Gunther Wirtz (R-GW):
Hallo, mein Name ist Ralf-Gunther Wirtz!
Bei der Kreishauptversammlung wurde ich als Beisitzer für den ÖDP Kreisverband Osnabrück gewählt.
Ich bin 52 Jahre alt, verheiratet und wohnhaft in Osnabrück.
Seit nunmehr 26 Jahren bin ich als Lichtplaner mit eigenem Planungsbüro tätig, mit dem Schwerpunkt in der Gesamtbilanz energieeffiziente Lichtkonzepte für Wohnräume, Arbeitsstätten und Außenräume zu erstellen, die sich nach den Bedürfnissen der Menschen richten.

CK:
Warum seid ihr Mitglieder der ÖDP und aus welchem Grund aktiv dabei?

WS-H:
Ich war von 2014-2017 bereits Mitglied einer anderen Partei und bin aber erst im Zuge der Europawahl im Mai 2019 durch den Wahl-O-Mat überhaupt erst auf die ÖDP gestoßen. Ich hatte schon länger das Problem, dass ich grundsätzlich nicht zufrieden war mit meiner Wahlentscheidung. Es gab stets zu viele Punkte in den diversen Parteiprogrammen, mit denen ich nicht einverstanden gewesen bin. Und gar nicht zu wählen kommt für mich auch nicht in Frage. Daher war dann das Finden der ÖDP wie eine Erlösung für mich. Nach nur einem Tag des Informierens war ich überzeugt und bin sofort eingetreten. Für mich war damit auch völlig klar, dass ich aktiv dabei sein möchte, um das für mich so überzeugende Grundsatzprogramm in der Bevölkerung bekannter zu machen. Seitdem habe ich wirklich nahezu jede freie Minute damit verbracht, die Geschichte und Hintergründe der ÖDP zu erfassen, ein Netzwerk aufzubauen und die Arbeit im Kreisverband aktiv voran zu treiben.
Bereits seit Juni 2019 bin ich verantwortlich für die Repräsentation unseres KVs in den sozialen Netzwerken. Denn auch wenn ich im Grunde genommen kein Befürworter davon bin und vieles auch skeptisch sehe, so gehört dieser Bereich heutzutage dazu, um auch andere Wählergruppen zu erreichen. Es ist wichtig, gerade bei aktuellen Thematiken, Präsenz zu zeigen, deutschlandweit Netzwerke zu knüpfen, Austausch zu ermöglichen und Aktivitäten zu verbreiten.
Die große Transparenz innerhalb unseres Landesverbands Niedersachsen von Anfang an, die umfangreiche und präsente Arbeit unseres Vorstands und der gute und vor allem auch schnelle Austausch der Mitglieder untereinander war für mich der Auslöser, mein ehrenamtliches Engagement in großem Umfang in den Kreisverband zu stecken!

FW:
Meinem Studium und der damit verbundenen Zeit in Bayern ist es zu verdanken, dass ich dort bereits mit einer recht erfolgreichen ÖDP-Bayern in Kontakt gekommen bin, die dort mittlerweile - nicht zuletzt mit der Initiative „Rettet die Bienen!“ - erfolgreich bewusste, nachhaltige und ökologische Politik macht.
Die politischen Ziele hatten mich damals schon als Wähler überzeugt und spätestens seit im Landkreis Osnabrück der Raubbau an der Natur dermaßen überhandgenommen hat, mit massivem Waldeinschlag und hoffnungslos überdüngten Landwirtschaftsflächen, ist in mir die Entscheidung gereift, selbst politisch aktiv zu werden.
Mit den Worten „Ich bin heute hier, um Verantwortung für eine bessere Zukunft zu übernehmen, damit meine drei Kinder noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden und ich an meinem Lebensabend nicht in den Spiegel gucken muss, um mich zu fragen, was ich eigentlich in meinem Leben gegen all die Missstände getan habe...“ (nämlich im schlimmsten Fall nichts), bin ich vor zwei Jahren in die ÖDP eingetreten. Man hat mich dann sofort zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden der ÖDP KV OS sowie auch als Beisitzer in den Landesvorstand der ÖDP Niedersachsen gewählt.
Meine Wiederwahl freut mich sehr und bestätigt mich in meiner aktiven Arbeit vor Ort.

R-GW:
Ich bin auch noch nicht so lange aktives ÖDP-Mitglied und habe mir zuvor schon die ein oder andere Partei näher angeschaut, die Mitgestaltung erwies jedoch eher als schwierig. Bei der ÖDP haben mich die Werte und das Programm der Partei überzeugt. Das aktive Mitgestalten eines jeden Einzelnen, natürlich im Sinne der ÖDP, ist möglich, was ich persönlich sehr begrüße. Jetzt ist einfach die Zeit gekommen, einen gesellschaftlichen Wandel mit zu tragen und zu formen! Ich freue mich sehr auf die Arbeit mit und in unserem Kreisverband!

CK:
Was möchtet ihr mit dem Kreisverband Osnabrück erreichen, was sind eure Ziele?

WS-H:
Ich möchte vor allem den Wählern in und um Osnabrück, die die ÖDP bei der letzten Europawahl gewählt haben, eine Anlaufstelle bieten; eine Möglichkeit, auch auf kommunaler Ebene ihren Interessen entsprechend wählen zu können. Denn das Wahlergebnis zeigt, dass das Interesse an der ÖDP auch hier vorhanden ist. Nun heißt es, dieses Interesse in und um Osnabrück auch kommunal zu verorten. Dafür müssen wir unbedingt präsenter werden und auch aktiver. Der Kreisverband Osnabrück hat es bislang nicht so recht an die Oberfläche geschafft, was sehr bedauerlich ist. Daran müssen, wollen und werden wir arbeiten. Aber dafür brauchen wir auch unbedingt vor allem stärkere Unterstützung durch passive, aber noch mehr durch aktive Mitglieder, die sich für Stadt und Landkreis Osnabrück eine andere Politik wünschen und bereit sind, aktiv(er) mitzugestalten.
Als ambitionierte Zielstellung für unseren KV streben wir nun u.a. eine Verdopplung der Mitgliederzahl, das Ausarbeiten eines Partei- & Wahlprogramms auf Kreisebene sowie das Finden und Aufbauen von Kandidaten für die Kommunalwahl 2021 an.

FW:
Meine Erfahrung ist, dass man vor Politik keine Angst haben braucht und es eine sehr aktive Rolle ist, die man gerade bei der ÖDP gut leben kann und auch mit seiner „persönlichen Handschrift“ soweit mitgestalten kann, dass man in der Lokalpolitik noch viel seiner eigenen Persönlichkeit wieder findet. Das, im Zusammenspiel mit den übergeordneten Zielen der Partei, macht die Motivation aus, aktiv für bessere Lebensumstände vor allem im Landkreis Osnabrück, aber somit auch in Niedersachsen, Deutschland und Europa zu kämpfen.

R-GW:
Genau richtig!
Und daher möchte ich, gemeinsam mit anderen, die verkrusteten Strukturen aufbrechen, im Sinne der ÖDP ein grundsätzliches gesellschaftliches Umdenken unterstützen und somit eine humane, gerechte, lebenswerte Umwelt schaffen!

CK:
Zum Schluss könnt ihr jetzt noch ein paar persönliche Worte an eure Mitglieder und interessierten Leser richten!

WS-H:
Vor allem für mich als Vorsitzende steht nun aktuell noch viel Organisatorisches im Vordergrund.
Inhaltlich-strukturell möchten wir einiges erneuern bzw. erst einmal erstellen. Hierfür ist einiges an Zeitaufwand nötig. Parallel jedoch fangen wir natürlich damit an, die Arbeit im Kreisverband zu gestalten.
CK: Was genau gehört denn alles dazu?
WS-H: Zunächst besuchen wir, soweit zeitlich möglich, regional-politische Veranstaltungen, um noch detaillierter über kommunalpolitische Gegebenheiten informiert sein zu können.
Des Weiteren gehört aktive Vernetzungsarbeit mit anderen Kreisverbänden oder auch regionalen Projekten dazu. So haben wir z.B. auf der Kreishauptversammlung endlich offiziell die Unterstützung der regionalen Projekte „Blumiger Landkreis Osnabrück“ und „Petition gegen die Entscheidung zu den Gewässerrandstreifen im LK Osnabrück“ beschlossen. Der Kontakt zu Dr. Kai Behncke und seinem Team bestand schon seit dem letzten Frühsommer.
Es liegt wirklich viel Arbeit vor uns, ehrenamtlich, die mit großem Zeitaufwand verbunden ist. Aber ich möchte später meinen Kindern nicht gegenüberstehen und sagen, dass ich die Hände in den Schoß gelegt habe, gerade was auch die Bedeutung und Auswirkungen des Klimawandels betrifft. Und der findet auch auf kommunaler Ebene statt und zeigt auch dort mehr oder weniger große Auswirkungen.
Seit Ende 2019 habe ich daher u.a. diverse zertifizierte Weiterbildungen gemacht (im Bereich Klima, urbane Mobilität, politische Strukturen in Deutschland sowie nachhaltige Entwicklung), die sich in dieser Thematik als sehr hilfreich erweisen.
Drei neue Mitglieder konnten wir bereits jetzt, innerhalb der ersten Wochen, gewinnen.
Ich bin motiviert - und überzeugt!
Und ich hoffe, dass wir viele Leute begeistern und mitreißen können!


FW:
Mein Motto: „Mach die Welt jeden Tag ein kleines bisschen besser!“ Und wenn man nur damit anfängt, den Zivilisationsmüll gedankenloser Mitbürger aufzusammeln, wenn man gerade zu Fuß in Stadt oder Land unterwegs ist. Wenn tausende Mitmenschen etwas täten, statt jeden Tag die einfachste Ausrede zu nehmen: „Was kann ich allein schon dagegen tun?“, dann wäre man alles andere als „allein“ und für uns alle und die Natur schon viel gewonnen!
Ich brenne für die Themen Wald, Wasser und damit zwangsläufig auch für Forst- und Landwirtschaft! In diesem Zusammenhang muss im Osnabrücker Land noch viel passieren, vor allem ein Umdenken und eine Entflechtung von Politik und dem Lobbyismus der Forst-/Landwirtschaft, bzw. sowieso der Industrie. Ich freue mich darauf, mit dynamischen, motivierten und gern auch jungen Mitstreitern die Zukunft vor unserer Haustür positiv zu beeinflussen, indem wir uns auch zu Themen, wie beispielsweise der Verkehrsplanung in Osnabrück, positionieren. Dann heißt es auch an geeigneter Stelle unangenehme Fragen zu stellen oder auf der Straße sichtbar zu sein, um für unsere Werte einzustehen und den einen oder anderen Bürger oder Wähler dabei emotional mitzunehmen.
Wer weiß, vielleicht werden wir dann bald noch ein paar Mitstreiter mehr sein!?

R-GW:
Ich möchte dazu gerne noch hinzufügen: Je größer eine Bewegung ist, desto mehr kann auch erreicht werden - ob aktive Mitarbeit oder auch nur passive Zugehörigkeit - alles, jeder noch so kleine Schritt, hat seinen Sinn und bewirkt etwas!
In diesem Sinne freue ich mich sehr auf unsere gemeinsame politische Arbeit!

CK:
Herzlichen Dank an euch und nochmals viel Erfolg!

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