openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Seerene und HPI untersuchen den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Software-Engineering

22.10.201916:46 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Bis zum 6. Dezember können sich Unternehmen mit ihren IT-Projekten für die Teilnahme an der Studie bewerben
------------------------------

Potsdam, 22. Oktober 2019. Gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering (HPI) führt Seerene eine Untersuchung über den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) im Software-Engineering durch. Die einjährige Studie findet im Rahmen des neuen KI-Labors für Software-technik am HPI statt. Ziel ist es, diejenigen KI-Ansätze für das Management komplexer Softwareprojekte zu identifizieren, mit denen sich die die größtmöglichen Effizienzpotenziale realisieren lassen. Hierzu werden die Entwicklungsprozesse realer IT-Projekte analysiert. In der Folge erhalten die Teilnehmer vielfältige Unterstützung beim Aufbau ihrer eigenen KI-Strategie. Interessierte Unternehmen können sich bis zum 6. Dezember mit ihren IT-Projekten für die Teilnahme bewerben.



"Aus den Erfahrungen mit unserer Seerene Software-Analytics-Plattform wissen wir, dass sich vielfach Effizienzpotenziale von 30 Prozent und mehr ergeben, wenn man über alle Teildisziplinen der Softwareentwicklung hinweg eine gemeinsame Grundlage für das End-to-End-Management der Softwareprozesse schafft - also von der Anforderungsspezifikation über das Programmieren von Code bis hin zum Test und zur Auslieferung", erläutert Johannes Bohnet, Geschäftsführer und Studienleiter bei Seerene. "Aber in komplexen Projekten gelingt es erst mit Künstlicher Intelligenz, den sich permanent ändernden Rahmenbedingungen bei Softwareentwicklungsprojekten zu folgen und die Konsequenzen vorhersagen zu können. Nicht zuletzt entsteht so ein leistungsfähiges Frühwarnsystem, um mögliche Problemsituationen während des Projektverlaufs zu identifizieren, bevor diese akut werden."

Anhand der Teilnehmerprojekte wollen Seerene und HPI weitere KI-Verfahren erforschen, etwa zur Einsatzplanung von Entwicklerteams, der Ermittlung von Source-Code-Komplexität, Technischer Schuld und Softwarequalität oder auch für die Transformation von Legacy-Systemen und zum Vendor Steering. Durch KI-basierte Risiko- und Fehleranalyse und KI-basiertes Benchmarking sollen in What-If-Simulationen auch konkrete Aussagen zu Aufwänden und Kosten möglich werden.

"Selbst in Fortune-500-Unternehmen wird die Entwicklung komplexer Softwaresysteme bislang eher als Kunstform denn als Ingenieurs-wissenschaft gehandhabt", fasst Prof. Dr. Jürgen Döllner, Leiter des KI-Labors für Softwaretechnik am HPI zusammen. "KI stellt erstmals robuste Ansätze bereit, um Software und deren Entwicklungsprozesse zu analysieren und zu bewerten." Zu den im Rahmen der Studie untersuchten Methoden zählen Repository Mining, Maschinelles Lernen, Big-Data Analytics und Softwarevisualisierungen.

Zur Teilnahme an der Studie sind interessierte Unternehmen eingeladen, die das Potenzial von KI für ihr eigenes Software-Engineering kennen lernen wollen. Die eingereichten Softwareentwicklungsprojekte sollen seit mindestens zwei Jahren laufen und zehn oder mehr Entwickler involvieren. Die ausgewählten Unternehmen erhalten einen schnellen Einstieg in das Zukunftsthema KI im Software-Engineering mit Guidelines für den Aufbau einer eigenen KI-Strategie, einer Analyse und Bewertung der Software-entwicklung anhand des eingereichten Projekts und ein Benchmarking innerhalb des Teilnehmerfeldes. Zu den weiteren Leistungen gegen einen Selbstkostenbeitrag zählen Workshops zu den KI-Methoden und KI-Verfahren, Zugang zum HPI mit seiner KI-Forschung und KI-Experten; gemeinsame PR-Maßnahmen und nicht zuletzt der Identifikation von Potentialen für Kooperationen und Fördermittel.

Interessierte Unternehmen können ihre Bewerbung ab sofort bis spätestens 6. Dezember 2019 mit einer kurzen Projektbeschreibung per Online-Formular unter www.ai4se.de (http://www.ai4se.de) einreichen. Die Bekanntgabe der Studienteilnehmer erfolgt durch HPI und Seerene am 15. Dezember, Studienbeginn ist dann der 1. Januar 2020.

(490 Wörter / 3.974 Zeichen)




------------------------------

Pressekontakt:

in-house Agentur
Herr Michael Ihringer
Kastanienallee 24
64289 Darmstadt

fon ..: (06151) 30830-0
web ..: http://www.in-house.de
email : E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1065087
 443

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Seerene und HPI untersuchen den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Software-Engineering“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Seerene GmbH

Neuer Workshop von Seerene senkt Einstiegshürden für Software Analytics
Neuer Workshop von Seerene senkt Einstiegshürden für Software Analytics
HPI-Spin-Off identifiziert Optimierungspotenzial im Software-Engineering anhand realer Unternehmensdaten ------------------------------ Potsdam, 5. Dezember 2019. In einem ab sofort angebotenen Workshop zeigt Seerene erzielbare Optimierungspotenziale durch den Einsatz von KI-basierten Methoden im Software-Engineering auf. Dazu setzt das HPI-Spin-Off direkt im Unternehmen an, nämlich bei den bereits für das Software-Engineering eingesetzten Entwicklungswerkzeugen. Die hier in Repositorien und Datenbanken vorliegenden Informationen werden zusa…

Das könnte Sie auch interessieren:

Lernen 4.0 – Online-Kurs über Chancen und Grenzen digitaler Bildung
Lernen 4.0 – Online-Kurs über Chancen und Grenzen digitaler Bildung
Potsdam. Über den optimalen Einsatz digitaler Medien im Unterricht wird viel diskutiert, denn die Digitalisierung schreitet auch im Bildungsbereich voran und viele Schulen sind auf die Veränderungen nicht ausreichend vorbereitet. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) bietet nun gemeinsam mit der Universität Augsburg und dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk …
Bild: Neuerscheinung: Fachbuch zum Thema Künstliche Intelligenz in UnternehmenBild: Neuerscheinung: Fachbuch zum Thema Künstliche Intelligenz in Unternehmen
Neuerscheinung: Fachbuch zum Thema Künstliche Intelligenz in Unternehmen
… Raum. Die Themen im Einzelnen: • Veränderung des Rollenverständnisses und neue Aufgabenfelder auf Führungsebene im Kontext von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz • Ganzheitlicher Ansatz und Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Umsetzung von KI-Projekten • Best Practices und Use Cases: • Digitale Entscheidungsfindung zur Prozessoptimierung • ERP …
Bild: ACONEXT Stuttgart GmbH mit Fachvorträgen und Messestand auf Daimler EDM CAE ForumBild: ACONEXT Stuttgart GmbH mit Fachvorträgen und Messestand auf Daimler EDM CAE Forum
ACONEXT Stuttgart GmbH mit Fachvorträgen und Messestand auf Daimler EDM CAE Forum
… und Stücklisten, CAx, Visualisierung von 3D-Daten, 3D-Master, sowie den Herausforderungen zur modernen Wissensvermittlung. Er beschäftigt sich u.a. mit der Anwendung von künstlicher Intelligenz im Engineering. Ferner leitet Marcus Klug den Fachbereich Training bei der ACONEXT. Patrick Hofmann, B.Sc. Informatik, ist Berater, A.I.-Architekt und Projektleiter …
Exzellenz am Hasso-Plattner-Institut: Jetzt für ein Informatik-Masterstudium bewerben
Exzellenz am Hasso-Plattner-Institut: Jetzt für ein Informatik-Masterstudium bewerben
… noch bis zum 15. Januar 2018 für den Masterstudiengang "IT-Systems Engineering bewerben. Der praxisnahe Studiengang der gemeinsamen Digital-Engineering-Fakultät des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und der Universität Potsdam zeichnet sich durch besondere Praxisnähe aus und qualifiziert die Studierenden für die Übernahme von Führungspositionen im IT-Bereich …
Bild: Hasso-Plattner-Institut und Weitkämper Technology vereinbaren TechnologiekooperationBild: Hasso-Plattner-Institut und Weitkämper Technology vereinbaren Technologiekooperation
Hasso-Plattner-Institut und Weitkämper Technology vereinbaren Technologiekooperation
… Aufsichtsratsvorsitzender des Software-Konzerns SAP. Deutschlands wohl bedeutendster privater Wissenschaftsförderer ermöglicht so eine einzigartige universitäre Eliteausbildung in der IT-Systemtechnik - mit einem Einsatz von mehr als 200 Mio. Euro über 20 Jahre. Studiengebühren werden nicht erhoben. Das HPI hat die Ambition, eine Elite-Ausbildungsstätte von …
Digitale Bildung im Unterricht: Was Lehrer und Schüler von der Schul-Cloud erwarten
Digitale Bildung im Unterricht: Was Lehrer und Schüler von der Schul-Cloud erwarten
Während die Debatte über den Einsatz digitaler Medien an Schulen zwischen Bildungsexperten, Verbänden und Politik intensiv geführt wird, ist keine andere Gruppe so stark von diesem Wandel betroffen wie die Lehrkräfte und deren Schülerinnen und Schüler. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI), das derzeit die Schul-Cloud in Kooperation mit dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk …
Neuer Workshop von Seerene senkt Einstiegshürden für Software Analytics
Neuer Workshop von Seerene senkt Einstiegshürden für Software Analytics
HPI-Spin-Off identifiziert Optimierungspotenzial im Software-Engineering anhand realer Unternehmensdaten ------------------------------ Potsdam, 5. Dezember 2019. In einem ab sofort angebotenen Workshop zeigt Seerene erzielbare Optimierungspotenziale durch den Einsatz von KI-basierten Methoden im Software-Engineering auf. Dazu setzt das HPI-Spin-Off …
Bild: Grezüberschreitendes Projekt erleichtert KMUs Einsatz von Künstlicher IntelligenzBild: Grezüberschreitendes Projekt erleichtert KMUs Einsatz von Künstlicher Intelligenz
Grezüberschreitendes Projekt erleichtert KMUs Einsatz von Künstlicher Intelligenz
… Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Bayern im Bereich KI bündeln, erklärt der OÖ Wirtschafts- und Gerade für Klein- und Mittelbetriebe stellt der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion eine besondere Herausforderung dar. Ein neues grenzüberschreitendes Forschungsprojekt, KI-NET, unter der Federführung des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) …
Doppelte Ehrung für das Hasso-Plattner-Institut durch die Gesellschaft für Informatik
Doppelte Ehrung für das Hasso-Plattner-Institut durch die Gesellschaft für Informatik
… besonderer Art und Weise um die Informatik und die GI verdient gemacht haben. Der Präsident der GI, Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer, lobte in seiner Laudatio für Prof. Meinel dessen Einsatz für eine bessere Ausbildung in Schule und Hochschule mit moderner Informatik und die Arbeit des HPI. Es habe sich unter der Leitung Meinels zu einem Leuchtturm für …
synavision und RWTH Aachen starten ai.lab für Bau und Energie
synavision und RWTH Aachen starten ai.lab für Bau und Energie
… für Software Engineering an der RWTH Aachen und die Fachhochschule Münster starten das ai.lab für die Entwicklung und praxisnahe Erprobung von Anwendungen künstlicher Intelligenz. In dem neugegründeten Rahmen können Unternehmen der Immobilienwirtschaft die Auswirkungen von AI-Anwendungen in Bauprojekten und im Betrieb von Gebäuden simulieren. synavision …
Sie lesen gerade: Seerene und HPI untersuchen den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Software-Engineering