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Politicum Illustrati - Der Januar 2019 im Leben von Nova-Atlantis

26.04.201910:02 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Politicum Illustrati - Der Januar 2019 im Leben von Nova-Atlantis
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(openPR) Dieses Buch enthält nicht direkt eine Parabel, denn das wäre ein Gleichnis. Aber was ist es? Ein Ratespiel? Nein dazu ist es zu einfach. Es ist der Versuch, die Selbstmanipulation zu überwinden, mit der wir uns selbst indoktrinieren. Alles was wir aufnehmen, was wir hören, verarbeiten, schieben wir in Schubladen, die sich im Laufe der Jahre aus den Eindrücken, die auf uns einwirkten, gebildet hatten.



Mit dem Buch sollte jeder versuchen, NICHT zu versuchen, die Namen aufzulösen, die Links anzuklicken, um zu erkennen, welche Länder gemeint sind. Der Leser sollte sich die Geschichte der, wohlgemerkt aus einem Blickwinkel berichteten, Medienberichte zu einem Land anschauen, als ob es ein Phantasie-Roman wäre. Wo versteckt sich der Böse, seine Helfershelfer, irgendwo ein Retter, oder eine zu rettende Jungfrau?

Wenn dieser Monat vorbei ist, sollte er die Vorgeschichte lesen, und dann überlegen, welche tatsächliche Geschichte sich hinter den Phantasienamen verstecken. Und DANN sollte er in die Links gehen und sie hinterfragen, prüfen, ob sie die Wahrheit darstellen, ob es manipulative Propaganda ist, oder ob es einfach die Geschichte repräsentiert.

Während Sie lesen, denken Sie daran, was Sie einmal über die Vernichtung der Ureinwohner Australiens oder der USA lasen, und wie sie darauf reagierten. Damals waren Sie noch nicht in der Lage etwas dazu zu sagen.

Zitat:

"Dieses Essay erzählt die Geschichte des Landes Nova-Atlantis im Januar 2019. Dies ist keine Satire. Es sind wahre Begebenheiten, echte Vorfälle, nur mit geänderten Namen. Versuchen Sie einfach, die Fakten auf sich wirken zu lassen, ohne erkennen zu wollen, welche Personen und Länder dahinterstecken. Die Idee ist, dass Sie das Essay lesen, ohne auf die Links zu klicken, um die wirklichen Namen zu erken-nen. Diese Dinge passierten wirklich im Januar 2019, nicht vor hundert Jahren.

Es sind Fakten, sicher, sie sind zum Teil einseitig dargestellt, ohne ausgewogene Bewertung von beiden Seiten. Aber es bleiben Fakten. Und wenn Sie Ähnlichkeiten zum Verhalten von Kolonialländern vergangener Jahrhunderte finden, sollte mich das nicht verwundern.

Die Kolonialzeit wurde auch nicht beendet durch „ausgewogene“ Darstellung von beiden Seiten, sondern durch die Parteinahme für die Unterdrückten und Schwachen.
Lesen Sie sich einfach durch die Geschichte des Januars, und dann der Vorgeschichte, die zu diesem Januar führte, und machen Sie sich ihre Gedanken. Dann im Anschluss prüfen Sie die Links und ob die Tatsachen richtig geschildert wurden. Damit eröffnen Sie sich die Chance, einen Eindruck von den Fakten zu erhalten, ohne durch Vorurteile geblendet zu werden. Und los geht es mit einer Nachricht am 1. Januar 2019:

Die kritische linke Zeitung Kritika von Nova-Atlantis ver-öffentlichte Anfang Januar einen Artikel, in dem erklärt wur-de, dass eine Ausstellung über Zensur in dem Land zensiert wurde, und die Künstler daher ihre Kunstwerke wieder zurückzogen. „Die Kuratoren entfernten eine Arbeit über das Gedicht ‚Widerstehe, mein Volk‘ und stellten stattdessen den Zensurvorgang aus“. Der Beschluss der Zensur war vom Kultusminister erteilt worden. Daraufhin zogen vier Künstler ihre Arbeit aus der Ausstellung zurück.

Wie schon länger angekündigt, zog sich Nova-Atlantis zum Anfang des Jahres aus der weltumspannenden Organisation zum Schutz von Kulturgütern zurück, mit der Begründung, dort unfair behandelt zu werden. Das von Nova-Atlantis besetzte und kolonialisierte Land Aboringina war von der Organisation als Mitgliedsstaat zugelassen worden, und die Kolonialisierung von der Organisation verurteilt worden.

Eine Organisation, die weltweit dazu aufrief, Nova-Atlantis zur Beachtung von Völkerrecht und der Menschen-rechte zu drängen, und der letzten Kolonie des 21. Jahrhunderts Unabhängigkeit zu gewähren, oder seinen Einwohnern volle Staatsbürgerschaft einzuräumen, wurde von den meisten Kolonialstaaten unterdrückt. Diese führten derweil selbst neokoloniale Kriege, um Nachbarländer von Nova-Atlantis wieder stärker unter ihre Kontrolle zu bekommen. Trotzdem wuchs die Kampagne der Kolonialgegner weltweit. Ein Artikel berichtete darüber.

„Das Jahr 2018 war eines der Siege für Menschenrechts-aktivisten trotz starken Drucks, Angriffen und Propaganda-Anstrengungen von Nova-Atlantis und seinen Lobby-Gruppen, die bemüht waren, das Image des Landes zu säubern.“

Der Bericht zeigte dann einzelne Erfolge der Bewegung auf, die insbesondere darauf beruhten, dass immer mehr junge Menschen nicht mehr den Erklärungen des Establish-ments folgen wollten. Das wiederum führte zu immer härteren Maßnahmen in den Ländern mit kolonialen Ansprüchen. Im wichtigsten Land, Great-Unistan gingen die Maßnahmen so weit, dass man von Angestellten des Staates forderte, zu schwören, nichts zu unterstützen, was der Wirtschaft des Landes Nova-Atlantis schaden könnte. Wer den Schwur nicht ablegte, wurde entlassen .

Trotz des Drucks begannen auch immer mehr Künstler, nicht mehr in Nova-Atlantis auftreten zu wollen. Was in vielen Fällen erhebliche Nachteile für sie mit sich brachten. Denn das Establishment in der Wirtschaft, Politik und den Medien, von mehr als der Hälfte der Weltwirtschaft, unterstützte die Kolonialpolitik von Nova-Atlantis.

Da die eigenen Bevölkerungen aber gegen Kolonialismus war, der im 21. Jahrhundert anachronistisch erschien, gewährten Sie doch dem unterdrückten Volk, das unter der Kolonialherrschaft litt, Hilfen, die wiederum in vielen Fällen von den Behörden von Nova-Atlantis zerstört wurden. Darunter besonders Schulen und Infrastrukturprojekte .

Das Establishment der Spenderländer schweigt weitgehend still, wenn die mit Steuergeldern finanzierten Projekte durch Nova-Atlantis zerstört werden, was deutlich macht, dass diese Projekte nur zur Beruhigung der eigenen Bevölkerung, und auf deren Kosten, gefördert wurden.

Der Artikel berichtete, dass trotz der Unterstützungs-Politik der Eliten der wirtschaftlich stärksten Länder der Welt für die Kolonialpolitik von Nova-Atlantis, einzelne Graswurzelbewegungen erreichten, dass immer mehr Städte, Regionen und sogar ein erstes Land in demokratischen Abstimmungen entschieden, keine Waren mehr zu akzeptieren, die in den von Nova-Atlantis besetzten Kolonialgebieten hergestellt worden waren.

Nova-Atlantis droht mit allen möglichen Folgen, sollte eine Regierung den Boykottaufrufen der Menschenrechtsaktivisten nachgeben. Das Gesetz nennt, in jenem ersten Land der Welt, in dem auf dem Rücken von Kolonialvölkern gemachte Gewinne nicht mehr legal sein sollen, jedoch nicht direkt Nova-Atlantis. Allerdings ist es derzeit das einzige Land, das solche illegalen Kolonialgüter weltweit vermarktet. Und so schreibt eine Zeitung von Nova-Atlantis: „Nova Atlantis schäumt während der (…) Senat den Gesetzentwurf zum Verbot von Siedlergütern weiterleitet“ . "

[Links zu den Originalquellen am Ende des Essays.]

https://www.nibe-versand.de/Essays-Jochen-Mitschka/Politicum-Illustrati-Der-Januar-2019-im-Leben-von-Nova-Atlantis::127.html

Titeldaten

ISBN: 978-3-96607-013-3
Autor: Jochen Mitschka
Umfang: 117 Seiten
Format: pdf
Größe: 2,6 MB

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