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Studie: So reinlich sind die Österreicher am WC

19.10.200611:11 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Studie: So reinlich sind die Österreicher am WC
Diese und drei weitere Infografiken zur honorarfreien Verwendung unter www.infografik.at
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(openPR) Hygiene auf der Toilette: West schlägt Ost

Im Durchschnitt zehnmal pro Tag frequentiert Familie Österreicher die Toilette. Doch nur die Hälfte reinigt das WC mehrmals wöchentlich. Einen neuen Klobesen gönnen sich nur 17 Prozent monatlich oder öfter. Was auffällt: Das Hygienebewusstsein ist in Westösterreich deutlich ausgeprägter als in Ostösterreich. So greifen nur 45 Prozent der Wiener, aber 68 Prozent der in Vorarlberg und Tirol lebenden Personen mehrmals wöchentlich zu einem Reinigungsmittel, um den stillen Ort auch zu einem geruchsarmen zu machen. Die Zahl der Haushalte, in denen es eine Möglichkeit zum Händewaschen gibt, ist im Westen (Tirol/Vorarlberg/Salzburg/Oberösterreich: über 70 Prozent), ebenfalls deutlich größer als in Wien (40 Prozent). Die Statistik stammt aus einer aktuellen Integral-Umfrage (500 telefonische Interviews, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren), die Henkel Central Eastern Europe (CEE) Anfang Oktober durchführen ließ. Das Markenartikelunternehmen ist mit Blue Star sowohl die deutliche Nummer 1 bei WC-Hygiene (Beckensteine) als auch bei WC- Reinigern.



Mehrmals wöchentlich sind 54 Prozent der Österreicherinnen mit einem Reinigungsmittel am WC aktiv. Diejenigen, die auf der Toilette auch eine Waschgelegenheit haben, tun dies im Übrigen deutlich öfter (63 Prozent) als die Personen, die darauf verzichten müssen (51 Prozent). Insgesamt geben 59 Prozent der befragten Personen an, sich selbst um die absolute Hygiene am stillen Örtchen zu kümmern. Für ein Viertel ist dies Partnerarbeit. In zehn Prozent der Fälle geht die Bedienerin, vulgo „Putzfrau“, zu Werke. Zwei Prozent der Befragten lassen ihre Kinder den „Häusl“-Job erledigen. Elf Prozent geben zu Protokoll, dass „andere“ – wer auch immer das sein mag – zur Reinigung am WC schreiten. Wobei allerdings auffällt, dass speziell die Herren der Schöpfung diese haushaltsmäßig betrachtet äußerst wichtige Tätigkeit gerne delegieren. Rund die Hälfte gesteht, der Partnerin in Sachen WC-Hygiene das olfaktorisch belastete Feld freiwillig zu überlassen. Umgekehrt ist es nur ein Viertel der Frauen, die ihren Männern Putzkübel und Schrubber in die Hände drückt.

Tausch der WC-Bürste ist selten

Dabei ist das WC einer der am häufigsten frequentierten Räume in Haus oder Wohnung. Zehnmal täglich wird jener im Durchschnitt auf- und heimgesucht. Ein Fünftel der befragten Österreicher lassen sogar eine Besuchsfrequenz von „13mal und öfter“ protokollieren. In rund der Hälfte aller Toiletten sorgt wiederum ein WC-Beckenstein für Hygiene, wobei der Duft, der durch einen solchen aus der WC-Muschel entfleucht, das absolut stärkste Kaufargument darstellt. Die WC-Bürste wechseln nur 17 Prozent monatlich oder öfter. 35 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher tun dies ihren Angaben zufolge zumindest mehrmals im Jahr.

Händewaschen als Minderheitenprogramm

In durchschnittlich 60 Prozent der österreichischen Haushalte besteht die Möglichkeit, sich gleich vor Ort die Hände zu waschen. In Wien mit seinen vielen Altbauwohnungen ist dies nur für 40 Prozent der Befragten machbar. Niederösterreich, das Burgenland, Kärnten und die Steiermark liegen hier bei einer Quote von 60 Prozent. In den westlichen Bundesländern können sich 72 Prozent (Tirol/Vorarlberg) bzw. 73 Prozent (Salzburg/Oberösterreich) nach jeder „Sitzung“ die Hände waschen. Interessant ist die Einschätzung von Otto Normalverbraucher, was die tatsächliche Benützung des Handwaschbeckens auf der Toilette angeht. Nur 23 Prozent vermuten, dass sich jedermann/jede Frau „immer“ die Hände spült. 37 Prozent vermuten, dass dies wenigstens „manchmal“ der hygienische Normalfall ist. Exakt ein Viertel glaubt, dass der Wasserhahn „selten“ aufgedreht wird. Zwei Prozent – „nie“ – halten die Österreicher für absolute Hygienemuffel.

Blue Star lässt den Kajak paddeln

Henkel greift mit Blue Star den Österreichern bei ihrer Putzwut am stillen Örtchen kompetent unter die Arme. Was entsprechend geschätzt wird. So ist Blue Star die Nummer 1 bei WC-Reinigern. Und auch bei WC Hygiene ist Blue Star mit einem Marktanteil von 41,6 Prozent (ACNielsen, 2005) die absolute Top-Marke. Zuletzt konnte die Marktführung mit dem Blue Star FreshSurfer designed by Alessi, dem ersten Designspüler fürs WC und dafür mit zahlreichen Innovationspreisen belohnt, kräftig ausgebaut werden. Zum Surfer gesellt sich nun ein anderes Gefährt, dass sich zu Hygienezwecken an den WC- Beckenrand hängen lässt. Der Blue Star WildKajak, ebenfalls aus der Designschmiede von Alessi, kommt jetzt neu in den Handel. Er soll die Kompetenz von Henkel und Blue Star in puncto WC- Hygiene weiter ausbauen helfen.

„Henkel – A Brand like a Friend“. Henkel ist führend mit Marken und Technologien, die das Leben der Menschen leichter, besser und schöner machen. Henkel, das zu den Fortune Global 500 Unternehmen zählt, ist aktiv in drei strategischen Geschäftsfeldern – Wasch-/Reinigungsmittel (Home Care), Kosmetik/Körperpflege (Personal Care), Klebstoffe, Dichtstoffe und Oberflächentechnik (Adhesives, Sealants and Surface Treatment). Im Geschäftsjahr 2005 erzielte Henkel einen Umsatz von 11,974 Milliarden Euro. Mehr als 50.000 Mitarbeiter sind weltweit für Henkel tätig. Menschen in rund 125 Ländern der Welt vertrauen Marken und Technologien von Henkel.

Die Henkel Central Eastern Europe mit Sitz in Wien trägt die Verantwortung für 30 Länder in Mittel- und Osteuropa sowie Zentralasien. Sie hält eine Top-Position mit Wasch-, Reinigungsmittel- und Kosmetikmarken und ist Marktführer bei Haarkosmetik und Klebstoffen sowie Oberflächentechnik. Im Jahr 2005 erwirtschaftete das Unternehmen mit über 7.500 Mitarbeitern einen Umsatz von 1,346 Milliarden Euro.



Presse-Kontakt:

http://www.henkel.at

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