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Karl May: Ausgewählte Briefe 1860–1912

11.03.201910:54 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Karl May: Ausgewählte Briefe 1860–1912
Meine Frau hätte gern einen Ernstthaler Kartoffelkuchen
Meine Frau hätte gern einen Ernstthaler Kartoffelkuchen

(openPR) Kein Schriftsteller des 19. Jahrhunderts hat so einen nachhaltigen Erfolg gehabt, wie Karl May (1842- 1912), der Schöpfer von exotischen Traumwelten und Helden wie »Winnetou« oder »Old Shatterhand«.
Die ausgewählten Briefe zeigen in biografischer, kulturgeschichtlicher und literarischer Hinsicht ein facettenreiches Bild Karl Mays (1842–1912), dieser eigenwilligen, eindrücklichen aber auch zwiespältigen Persönlichkeit. Sie folgen dem biografischen Weg des Schriftstellers. Wie er als Sohn armer Weber, straffällig geworden und als gescheiterter Volksschullehrer seine literarische Karriere begann, wie er als auflagenstarker Erfolgsschriftsteller während der »Renommierzeit« als erster moderner »Popstar« die Gleichsetzung von Geschriebenem und eigenem Leben öffentlich verkündete, sein geradezu obsessiven Zwang zur Selbststilisierung, bis hin zu den letzten Lebensjahren, in denen zunehmend öffentliche Auseinandersetzungen und Prozesse sein Leben überschattete und er sich, mit der späteren Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner vereint sah, hin zu einem Verkünder des Weltfriedensgedanken.
Mit dem Auswahlband »Meine Frau hätte gern einen Ernstthaler Kartoffelkuchen« werden erstmals verstreut im Druck oder auch nur auszugsweise zugängliche Briefe zusammengefasst.
»Dabei gelingt es dem Herausgeber Volker Griese, einem ausgewiesenen Kenner von Mays Briefwerk, mit seiner Auswahl, die biographische Entwicklung Mays sowie den Wandel seiner Außendarstellung als vielgelesener Schriftsteller und seines literarischen Anspruchs in beeindruckender Weise lebendig werden zu lassen […] Die Bedeutung der brieflichen Kommunikation für May und die hierauf fußende Konzeption der Auswahl erläutert Griese in einer kompakten, instruktiven ›Editorischen Notiz‹ am Ende des Bandes. Darüber hinaus hat der Herausgeber jeden Brief mit kurzen, für den nicht mit allen Details vertrauten Leser sehr hilfreichen Erläuterungen zu den von May erwähnten Personen und Werken versehen.« (Hartmut Wörner, Geschäftsführer der Karl-May-Gesellschaft, www.karl-may-gesellschaft.de)

Karl May: »Meine Frau hätte gern einen Ernstthaler Kartoffelkuchen«. Ausgewählte Briefe 1860–1912
Herausgegeben von Volker Griese
Fester Einband: 424 Seiten, Lesebändchen
ISBN-13: 978-3-7460-2894-1
24,00 EUR

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