openPR Recherche & Suche
Presseinformation

1854 als Cowboy von Texas nach Kalifornien

07.11.202515:12 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: 1854 als Cowboy von Texas nach Kalifornien
Cover (© Volker Griese)
Cover (© Volker Griese)

(openPR) Tagebuch über das Leben auf einem frühen Rindertrail erstmals aus dem amerikanischen Englisch übersetzt.
James G. Bell (1832–1867) schloss sich als 22-jähriger einem Viehtreck von Texas nach Kalifornien an. Offenen Auges hält er seine Beobachtungen in Form eines Tagebuchs fest: Das Leben auf dem Trail, die Landschaft und die Menschen, die ihm begegneten.

Von allen Trails, die die Texaner ab den 1850er Jahren erschlossen, durchquerte keiner ein so unwirtliches Land. Der Weg durch den Südwesten der USA von Texas über New Mexico, Arizona nach Kalifornien war voller Gefahren und Ungewissheiten: Lange, trockene Abschnitte machte das Vieh vor Durst verrückt und ließ es auf Haut und Knochen abmagern, alkalisches Wasser und giftige Kräuter vergifteten und töteten Teile von Herden, steiniger Boden schliff die Hufe bis auf das Fleisch ab, weiße und indianische Diebe sorgten ständig für Gefahr. Und doch ist von allen Trails, auf denen Männer im Staub der Rinderherden folgten, keiner so wenig bekannt wie der von Texas nach Kalifornien.

Der Begriff des Cowboys war noch nicht existen. Doch schon viele Jahre vor dem US-amerikanischen Bürgerkrieg trieben Texaner mit Hilfe mexikanischer Vaqueros und weißer sogenannter Cow-Puncher Rinder über weite Strecken. Doch mit dem Boom des Viehtreibens nach dem Krieg in andere, weniger gefährliche Regionen verblasste das Wissen um die Existens der nahezu 1500 Meilen langen Route. Das vorliegend Werk stellt insoferne eine wichtige Quelle zu diesem Thema dar.

Ein Anmerkungsapparat und Nachwort des Herausgebers erläutern wichtige Zusammenhänge.

  • James G. Bell: Auf dem Texas-California-Rindertrail 1854. Ein Tagebuch.
  • Hrsg. u. Übersetzer: Volker Griese
    Broschur: 144 Seiten, mit zahlreichen zeitgenössischen Abbildungen, Anmerkungen und einem Nachwort
    ISBN: 978-3-6951-5795-2 Buch
    ISBN: 978-3-6951-5021-2 eBook
  • 10,00 | 5,99 EUR

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

Pressekontakt

  • Volker Griese
    Autor und Herausgeber
  • vgriese@aol.com
  • www.volkergriese.jimdofree.com

News-ID: 1295879
 219

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „1854 als Cowboy von Texas nach Kalifornien “ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Volker Griese

Bild: Norddeutsche Eisenbahngeschichte: Die ›Ostholsteinische Eisenbahn‹Bild: Norddeutsche Eisenbahngeschichte: Die ›Ostholsteinische Eisenbahn‹
Norddeutsche Eisenbahngeschichte: Die ›Ostholsteinische Eisenbahn‹
1844 begann ein zähes Ringen der ›Altona-Kieler-Eisenbahn-Gesellschaft‹ mit Finanziers und dem dänischen Staat über den Bau einer Eisenbahnlinie von Neumünster quer durch Holstein bis nach Neustadt an der Ostsee. Erst mit dem Auftreten des britischen Eisenbahnmoguls Sir Morten Peto sowie des österreichischen und des preußischen Staates gelang 1864 der Durchbruch. Ab 1866 erschloss die ›Ostholsteinische Eisenbahn‹ Neumünster–Ascheberg–Neustadt, mit der Zweigbahn Kiel–Ascheberg, die landwirtschaftlich geprägte Region. Entlang der Strecke entsta…
Bild: Vom freigelassenen Sklaven zum IndianerhäuptlingBild: Vom freigelassenen Sklaven zum Indianerhäuptling
Vom freigelassenen Sklaven zum Indianerhäuptling
Die Lebensgeschichte des Mountain Man James P. Beckwourth erstmals aus dem amerikanischen Englisch übersetzt. James ›Jim‹ Beckwourth (um 1800–1866) galt Zeitgenossen zugleich als Ikone aber auch als schlimmes Beispiel eines Gemischtrassigen. Der ehemalige Sklave aus Virginia war Trapper, Händler, Meldereiter, Goldsucher. Er entdeckte den nach ihm benannten Beckwourth-Pass in der Sierra Nevada und sorgte für den Beckwourth Trail. James Pierson Beckwith (nach 1856 Beckwourth) wurde als Sohn eines weißen Plantagenbesitzers und einer schwarzen S…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Around the World - in 101 TagenBild: Around the World - in 101 Tagen
Around the World - in 101 Tagen
… vorbeischauen. So entstand eine Reise ins kauflustige Dublin, nach New York zum Big Apple, zu den Cowboy-Hut-Trägern in Austin/Texas, von San Francisco nach Los Angeles quer durch Kalifornien, zum Urlaub in die Südsee nach Tonga, zum Christmas Breakfast und Whale Watching bei den Maori nach Neuseeland, in den Südosten Australiens von Melbourne bis Adelaide …
Anpacken wie ein Cowboy
Anpacken wie ein Cowboy
Besucher Texas’ können im Herbst authentische Viehtriebe und Festivals erleben Wer sich schon immer einmal wie ein waschechter Cowboy fühlen wollte, sollte den jährlichen Cattle Drive im Big Bend Ranch State Park vom 27. bis zum 29. September nicht verpassen. Teilnehmer helfen zunächst bei traditionellen Arbeiten wie dem Impfen und Brandmarken der Herde, …
Bild: Mit Panasonic zu den schönsten Foto-Spots inTexasBild: Mit Panasonic zu den schönsten Foto-Spots inTexas
Mit Panasonic zu den schönsten Foto-Spots inTexas
… US-Bundesstaates. Die traditionsreichen Stockyards von Fort Worth, Dallas‘ Szene- und Houston‘s Kunstviertel, geschichtsträchtige Orte wie Luckenbach im Texas Hill Country sowie die texanische Cowboy-Hauptstadt Bandera: Der Lone Star State ist reich an Fotomotiven und stimmungsvollen Orten. Die von Panasonic, America Unlimited und Texas Tourism aufgelegte …
Bild: IMEX 2012: U.S.-Bundesstaat Texas stellt vielfältiges Tagungsangebot vorBild: IMEX 2012: U.S.-Bundesstaat Texas stellt vielfältiges Tagungsangebot vor
IMEX 2012: U.S.-Bundesstaat Texas stellt vielfältiges Tagungsangebot vor
… Infrastruktur und große Tagungshotels in den Metropolen, darunter Dallas, Forth Worth, Houston, San Antonio und Austin; aber auch Ranches, auf denen ein Firmenevent das spezielle „Cowboy-Feeling“ erhält. Städte wie Galveston und Corpus Christi locken mit ihrer Lage an der Küste; die Regionen Big Bend, Panhandle Plains und Texas Hill Country mit Veranstaltungsorten …
San Antonio von oben
San Antonio von oben
… Austin ist vor allem bekannt für Live-Musik, Houston als Space-City ist Sitz der NASA, Dallas bietet Weltklasse-Museen und Fort Worth ist als Cowboy-City berühmt für einen täglichen „Cattle-Drive“. Weitere Informationen zu den Metropolen Texas’ und den angebotenen Aktivitäten finden Reisende auf der offiziellen Website www.TravelTex.com. Texas-Bilder …
Bild: Cowboy-Feeling im Wilden WestenBild: Cowboy-Feeling im Wilden Westen
Cowboy-Feeling im Wilden Westen
… der zehntägigen Tour ist der Aufenthalt auf einer traditionellen Western Ranch: Inmitten der rauen, weiten texanischen Landschaft erleben die Teilnehmer wahres Cowboy-Feeling auf dem Pferderücken und bei hausgemachten, deftigen Speisen am abendlichen Lagerfeuer. Zuvor stehen die Ölmetropole Houston mit ihren Kunstgalerien, Antiquitätenshops und natürlich …
Bild: In Texas Manier zum RodeoBild: In Texas Manier zum Rodeo
In Texas Manier zum Rodeo
… 2016. Die texanische Handwerkskunst ist bis heute lebendig und ein bedeutender Teil der Kultur des zweitgrößten US-Bundesstaates. Maßgefertigte Stiefel und Gürtel, traditionelle Cowboy-Hüte sowie handgearbeitete Sattel kommen nicht nur während der zum Jahresbeginn anstehenden größten Rodeos der Vereinigten Staaten zum Vorschein, sondern sind auch im …
Cowboy-Urlaub in Texas
Cowboy-Urlaub in Texas
… bietet komfortable Zimmer und Suiten im Texas-Stil und hat in diesem Jahr eine Vielzahl origineller Angebote aufgelegt. Darunter befindet sich beispielsweise So You Wanna’ Be a Cowboy. Während dieses dreitägigen Aufenthalts lernen Besucher mit Gewehren umzugehen und wie ein echter Cowboy zu reiten. Auf dem Programm stehen zudem der Besuch einer nahe …
Bild: Meet with Texas – Meetings und Events die begeisternBild: Meet with Texas – Meetings und Events die begeistern
Meet with Texas – Meetings und Events die begeistern
… einzigartige Unterhaltung, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und erstklassige Restaurants in dynamischen Stadtzentren. Was Texas einzigartig macht: Nur hier erwartet ihre Gäste das ursprüngliche „Cowboy-Feeling“, das ihrem Event eine außergewöhnliche Note gibt. Texas hat als Businessziel für jede Gruppengröße, jedes Budget und jeden Geschmack etwas zu bieten: …
Bild: IMEX 2011: U.S.-Bundesstaat Texas stellt vielfältiges Tagungsangebot vorBild: IMEX 2011: U.S.-Bundesstaat Texas stellt vielfältiges Tagungsangebot vor
IMEX 2011: U.S.-Bundesstaat Texas stellt vielfältiges Tagungsangebot vor
… Infrastruktur und große Tagungshotels in den Metropolen, darunter Dallas, Forth Worth, Houston, San Antonio und Austin; aber auch Ranches, auf denen ein Firmenevent das spezielle „Cowboy-Feeling“ erhält. Städte wie Galveston und Corpus Christi locken mit ihrer Lage an der Küste; die Regionen Big Bend, Panhandle Plains und Texas Hill Country mit Veranstaltungsorten …
Sie lesen gerade: 1854 als Cowboy von Texas nach Kalifornien