(openPR) Coach Kirsten S. Andrä beantwortet Fragen zum Thema „Bildung“ anlässlich des bundesweiten „Tages der Bildung“
„Lebenslanges Lernen“ ist in aller Munde. Doch wie geht das? Wie ist es möglich, trotz Informationsflut die Lust am Lernen aufrecht zu erhalten? Wie kann man sich von hinderlichen Einstellungen, wie zum Beispiel „dafür bin ich zu alt“ oder „ich habe kein Talent für Sprachen“, frei schwimmen? Wie können Lerntraumata, die durch Beschämung, Strafen oder Misserfolge entstanden sein können, geheilt werden? Solche und andere Fragen zum Thema Lernen und Bildung beantwortet Coach Kirsten Susanne Andrä am Freitag, 7. Dezember 2018, dem Vortag des bundesweiten „Tages der Bildung“, von 11.30 bis 13 Uhr kostenfrei am Telefon.
„Ich bin eine leidenschaftliche Forscherin und habe es immer bedauert, wenn in Menschen das Feuer der Wissbegierde erloschen schien. Ein Schlüsselerlebnis hatte ich unmittelbar nach dem Abitur, als eine talentierte Freundin sich für einen möglichst leichten Bildungsweg entschied, mit der Begründung: „13 Jahre Lernen sind genug!“ Da wurde mir schlagartig klar, dass wir eine völlig neue Lernkultur brauchen“, erläutert die Lern- und Stressmanagement-Expertin Kirsten S. Andrä. Sie ergänzt: „Dies gilt für Schulen, aber auch für Betriebe, Universitäten, Fortbildungsakademien und alle anderen Orte, an denen Menschen lernen.“
Kirsten S. Andrä arbeitet konzeptionell an verschiedenen Faktoren dieser neuen Lernkultur und ihrem Zusammenspiel. Dazu gehöre beispielsweise, Wissen gehirngerecht zu vermitteln, alle Sinneskanäle sowie die Emotionen der Lernenden einzubeziehen, sich als Lehrkraft primär auf vorhandene Ressourcen statt auf Defizite zu konzentrieren, eine qualifizierte Feedback-Kultur, ein abwechslungsreicher, aufeinander abgestimmter und praxisorientierter Methoden-Mix und gezielte Transfer-Techniken, die dazu dienen, neue Erkenntnisse im Alltag auch tatsächlich anwenden zu können.
„Dies alles, gewürzt mit einer Prise Humor und getragen von der eigenen – fachlichen und menschlichen – Neugierde, macht eine gedeihliche Lernatmosphäre aus,“ resümiert die studierte Philosophin, die sich u.a. in Transaktionsanalyse, NLP, Systemischer Organisationsentwicklung und Stressmanagement qualifiziert hat.
Sie teile die Überzeugung Albert Einsteins, dass es die wichtigste Kunst des Lehrers sei, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu wecken (und zu nähren). In ihren Seminaren und Coachings setzt sie daher alles daran, besagte neue Lernkultur zu verkörpern und zu fördern. Dazu gehöre zum Beispiel, auf die persönlichen Fragestellungen und Ziele der Teilnehmer/innen flexibel einzugehen, authentisch zu sein, das richtige Maß an Herausforderung zu setzen und zielgerichtete Fragen zu stellen. Wer in einem persönlichen Telefongespräch am 7. Dezember oder nach Vereinbarung Näheres zum Thema erfahren möchte, erreicht Kirsten S. Andrä über die Telefonnummer 07665-808 73 16.
Weitere Informationen zur Arbeit von Kirsten Susanne Andrä finden Sie auf www.andrae-coaching.de. Der „Tag der Bildung“ wird seit 2015 deutschlandweit jährlich am 8. Dezember begangen. Initiatoren sind der Stifterverband, die SOS Kinderdörfer international und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung.











