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CDU, CSU und SPD haben ein Diesel-Paket geschnürt.

04.10.201810:01 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: CDU, CSU und SPD haben ein Diesel-Paket geschnürt.
LOGO des UTR e.V.
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(openPR) Die Bürger haben sich für viel Geld ein angeblich umweltfreundliches Auto gekauft und sehen sich jetzt mit Fahrverboten und erheblichen Wertverlusten konfrontiert.

Jetzt sollen die betroffenen Autobesitzer ihr Auto umtauschen können. Prima! Denkt man. Denn ein Umtausch ist ein Tauschgeschäft bei dem die ursprünglich gekaufte Ware gegen eine andere Ware derselben Gattung ausgetauscht wird. Nicht aber für die Berliner Paketschnürer, da ist für den Autoumtausch eine Menge Bares mitzubringen. Umtausch hört sich halt besser an als Inzahlungnahme,

Wer das Geld nicht hat kann auch nicht Umtauschen und kommt natürlich auch nicht in den Genuss von hohen Umtauschprämien von bis zu 10 000.- Euro. Dafür hat er aber einen hohen Wertverlust an seinem Fahrzeug zu verkraften und kann sehen wie er mit Fahrverboten klar kommt.

„Wer so etwas beschließt und auch noch als Erfolg feiert, hat nicht kapiert, dass er mit solchen Lösungen zur weiteren Spaltung der Gesellschaft ganz erheblich beiträgt“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Ganz abgesehen davon, dass die Wähler in Massen davonlaufen.

Die Befürworter von Fahrverboten sind wahrscheinlich auch für ein Verbot von Dihydrogenmonoxid (DHMO) zu gewinnen.

Falscher Skandal: Die Besessenheit manch selbst ernannter Umweltschützer, alles und jedes, was sich bewegt und nicht bewegt, zu skandalisieren wird in vielen Fällen von den Medien unbesehen mitgetragen.

So erklärt sich auch warum diese Leute auch sofort für ein Verbot von Dihydrogenmonoxid (DHMO) zu gewinnen sind. Chemisch klingt "Dihydrogenmonoxid" böse und gefährlich, also finden sich auch jede Menge Mitstreiter für ein Verbot. Dies aber nur, weil sie nicht wissen, was es wirklich ist.

„Saubere, gesunde Luft ist nicht verhandelbar“

soll der Vorsitzende Richter am Wiesbadener Verwaltungsgericht gesagt haben und gab dem umstrittenen Verein DUH mit seiner Klage Recht. Jetzt muss die Stadt Frankfurt am Main Fahrverbote für bestimmte Diesel-Fahrzeuge verhängen. „Übrigens… sauberes und gesundes Wasser ist auch nicht verhandelbar.“

Das Gesundheitsrisiko durch Diesel Fahrzeuge wird offensichtlich ganz bewusst maßlos übertrieben.

Die frei erfundenen Zahlen von Feinstaub- oder Stickoxid-Toten dienen alleine politischen und wirtschaftlichen Interessen und sind Populismus in Reinkultur. Genau so gut könnte man Dihydrogenmonoxid (DHMO) verbieten. Das Einatmen der Nebenprodukte, die beim Rauchen einer Zigarettenpackung oder gar beim Holzkohlegrill für eine Stunde beim Barbecue am Sonntag entstehen, ist wahrscheinlich weitaus schlimmer als das, was da in Frankfurt gemessen wurde.

• An dem was da in Frankfurt am Main gemessen wird, ist noch kein Mensch gestorben. Die Politik macht hier das, was sie am besten kann, sie führt ein ganzes Volk hinter die Fichte.

Bei der Feinstaublüge spielen auch die Medien eine unrühmliche Rolle. Sie spielen „Stille Post“ wobei dann am Ende Hunderttausende Feinstaub Tote herauskommen. Sie unterstützen dabei die politische Marschrichtung: „Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken.(Angela Merkel, 03.02.2003 im Präsidium der CDU).

Für betroffene Autofahrer hat der UTR e.V. auch ein Diesel-Paket geschnürt.

Aufgeschnürt kann das Paket am Ende des nachfolgenden Beitrags werden.


***
Der aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannte Journalist,
UTR e.V. Pressesprecher und Autor des Buches „Die Diesel-Lüge“
Holger Douglas ist Autor des folgenden Beitrags.

Sommerschlußverkauf bei Diesels!

Besitzer von älteren Dieselfahrzeugen sollen Sonderangebote gemacht werden - wobei älter heute schon drei bis vier Jahre alt bedeutet. Sie sollen günstig neue Fahrzeuge kaufen können. Laut Bild haben deutsche Autohersteller Umtauschprämien bis zu 10 000 Euro zugesagt.

Dieselfahrzeuge, die nach der Euro 5 Norm zugelassen sind, sollen Hardware-Nachrüstungen erhalten. Für den Dieselbesitzer sollen sie kostenlos sein.

Bild zitiert aus dem Beschlusspapier des Koalitionsausschusses: »Die deutschen Automobilhersteller haben dem Bund zugesagt, den Fahrzeughaltern von Euro 4 und Euro 5 Diesel-Fahrzeugen ein Tauschprogramm mit attraktiven Umstiegsprämien oder Rabatten anzubieten.«

»Vorgesehen sind diese beiden Möglichkeiten zum einen bezogen auf 14 »besonders betroffene Städte« mit hohen Grenzwertüberschreitungen bei der Luftbelastung mit Stickstoffdioxid (NO2): München, Stuttgart, Köln, Reutlingen, Düren, Hamburg, Limburg an der Lahn, Düsseldorf, Kiel, Heilbronn, Backnang, Darmstadt, Bochum und Ludwigsburg«.

Blaue Plaketten als Einfahrtssignal für Städte sind offenbar vom Tisch. Wer das alles bezahlt, ist offen. Nahles auf die Frage, ob die Autoindustrie den Kompromiß unterstützt: »Das werden wir sehen.«

Die Autoindustrie wusste zum Zeitpunkt der Verkündung noch nichts von ihrem Glück. Vorher gefragt wurde sie von den Koalitionären wohl nicht. Mit BMW und Opel erklärten bereits die ersten Hersteller ihre Ablehnung; eine Nachrüstung wollen sie nicht bezahlen. BMW will lediglich bei einem Umtausch des Autos 6000 Euro Rabatt einräumen. Allerdings nur für Besitzer, die in Regionen mit hohen Stickoxid-Werten wohnen. Das wird ein Abgrenzungsspaß. Diese Werte sind nur direkt an den Messstellen hoch, ein paar Meter weiter bereits viel niedriger.

Bei Daimler ist von rund 5000 Euro Umtauschrabatt die Rede. Renault hatte als erster Autohersteller werbewirksam 10 000 Euro bei Umtausch in einen neuen Renault angeboten - für Diesel aller Hersteller. Es war schon immer etwas wertvoller, Käufer von anderen Marken herüberzuziehen.

Bundesverkehrsminister Scheuer interpretierte die Autobauer eigenwillig: »Mercedes und BMW wollen sich prioritär auf das Tauschen konzentrieren, weil das sofort und unmittelbar wirken kann.«

Die dubiose Umwelthilfe (DUH) und Greenpeace verwerfen die Pläne als »doppelte Nullösung«. Sie fürchten um ihre Pfründe bei der Nachrüstung und betteln dermaßen offensichtlich um die Nachrüstung, daß es peinlich ist.

Höchste Vorsicht ist mittlerweile angebracht, wenn aus Berlin Nachrichten eines »Durchbruches« kommen.

Nichts haben die SPD- und CDU-Vertreter dazu gesagt, dass sie ein zutiefst asoziales Programm vorstellen.

Das verschweigen die sich vor den anstehenden Wählervoten fürchtenden Koalitionäre:

Immer noch müssen Besitzer von Dieselfahrzeugen tief in die eigene Tasche greifen und einen Großteil eines neuen oder Tauschautos selbst bezahlen. Auch wenn die Politik den Herstellern noch ein wenig Geld abpresst oder über Umwege ein paar Steuergelder helfend zur Seite stellt: Autobesitzer müssen immer noch für einen Tausch dazu bezahlen. Sie müssen zudem massive Wertverluste ihrer bisherigen Wagen schultern. Wer das nicht kann, hat Pech gehabt.

Umweltministerin Schulze, die als SPD-Frau gern das Wort »Gerechtigkeit« im Munde führt, will keine staatlichen Hilfen und sagt in entwaffnender Einfältigkeit: »Das ist eben ein Programm, das von der Autoindustrie finanziert werden soll.« Wenn nicht, dann hat der Autobesitzer und häufig Berufspendler eben Pech gehabt. Das zeigt, dass sie von einer Rechtssicherheit - ursprünglich wesentlicher Bestandteil eines Rechtsstaates - nichts hält: Die Autobesitzer haben immerhin Autos gekauft, die zugelassen sind und den jeweils geltenden Vorschriften entsprachen.

Ein Resultat der unseligen Dieselpolitik bisher:

Die Autotransporter nach Polen und in osteuropäische Staaten schaffen kaum noch den Abtransport all der tausenden von Dieselfahrzeugen aus Deutschland. Die sind teilweise nur drei, vier Jahr alt und galten in vor-grünen Zeiten als neuwertig.

Politiker der großen Koalition wollen das lästige Thema »Fahrverbote« vom Tisch bekommen. In Hessen und Bayern stehen Wahlen an, Fahrverbote sind Brandbeschleuniger für eine noch schnellere Talfahrt der alten Parteien.

Doch der »Durchbruch« ist eigentlich ein Dammbruch. Es geht um 1,4 Millionen Fahrzeuge, die entweder umgerüstet oder ausgetauscht werden sollen. Das dauert ein paar Jahre. Ein gewaltiges Unterfangen mit Kosten in Milliardenhöhe, die irgendjemand bezahlen muss.

Immerhin versuchte sich Verkehrsminister Scheuer gegen Diesel-Nachrüstung zu wehren, eine Verschwendung von Ressourcen ohnegleichen. Allein die Testwagen des ADAC sind erst 10000 Kilometer gefahren. Insgesamt sollen es 50 000 Kilometer werden; für Dauertests noch nicht einmal besonders. Der grüne Verkehrsminister in Baden-Württemberg bezahlt diese Tests, der ADAC will damit beweisen, dass die Nachrüstung auch auf Dauer betriebssicher sind. Ein Auto nimmt nicht mehr an dem Test teil.

Eine Garantie lehnt der ADAC natürlich ab. Lauthals schimpft Porsche Betriebsratschef Uwe Hück zu BILD: »Ich bin auf den ADAC und die Anbieter von Nachrüstungen bei Diesel-Fahrzeugen stinksauer. Der ADAC hatte eine große Klappe. Sie haben immer gesagt: Nachrüsten, Nachrüsten, Nachrüsten und allen erzählt, wie leicht es angeblich sei. Jetzt, wo es darauf ankommt, machen sie einen Rückzieher und wollen für die Technik keine Garantie übernehmen. Das war eine Diskussion im luftleeren Raum. Das ist unanständig und das geht gar nicht. Der ADAC soll für die Autofahrer da sein und keine Revolution der Unvernunft anführen.«

Ebenso ablehnend zeigen sich laut »Bild« Hersteller von Nachrüst-Katalysatoren für ältere Diesel. Eine Garantie für das komplette Funktionieren wäre auch verblüffend gewesen, denn eine solche Nachrüstung ist eine kompliziertere Angelegenheit, als es sich die roten und grünen Svenjas und Andreas und Antons träumen lassen.

Dieselautos nach der Euro 4 lassen sich praktisch nicht nachrüsten. Bei Euro 5 Norm Fahrzeugen ist eine solche Aktion mit sehr hohem Aufwand und unsicherem Erfolg verbunden. Die Bauteile müssen zugelassen werden. Es muss tief in die Motorsteuerung eingegriffen, teilweise müssen komplette Kabelbäume ausgetauscht und das Ergebnis natürlich zu allen Jahreszeiten getestet werden. Dabei erweist sich die Winterzeit als Härtetest. Denn der neue SCR-Katalysator unter dem Wagenboden muss teilweise bis auf 600 Grad aufgeheizt werden, damit die chemischen Reaktionen auch direkt nach dem Start bereits ablaufen. Ein kalter Kat kann nichts. Nachrüstung bei Diesel-Pkw ist Blödsinn. Sie kann bei städtischen Bussen sinnvoll sein - häufig genug alte Dieselfahrzeuge, die in den Innenstädten fahren und genügend Platz zur Nachrüstung haben.

Bemerkenswert: Niemand der Berliner Koalitionäre stellt den grundsätzlichen Irrsinn in Frage. Die Luft in den Städten ist gegenüber früher sauber geworden. Von schmutziger Luft zu reden ist hinterhältige Propaganda wider besseres Wissen. Die Daten des Umweltbundesamtes zeigen genau das Gegenteil an.

Es muss die Frage nach der Verantwortung derjenigen gestellt werden, die wissentlich diesen Unsinn in die Welt setzen und sich selbst dabei die Taschen voll machen.

Dieselbesitzern kann man da nur raten, in die Verbotszonen weiterfahren und dann vor Verwaltungsgerichten klagen. Es wird interessant zu sehen sein, wie Richter Fahrverbote bewerten, die auf fehlerhaften Meßergebnissen beruhen.

Der Karlsruher Motorenbauprofessor Thomas Koch ordnet die Dimension richtig ein, worum es eigentlich geht: »Der Beitrag aller Dieselmotoren am Stuttgarter Neckartor - dem Ort der höchsten Stickstoffdioxid-Konzentration in Deutschland - entspricht der Emission einer Kerze, die etwa eine dreiviertel Stunde in einem Zimmer brennt. Wenn alle Fahrzeuge auf dem neuesten technischen Stand wären, entspricht dies einer Kerze, die in einem Zimmer etwa eine Minute brennt.«

Die spannende Frage ist jetzt: Wie lange hält dieser angebliche »Durchbruch«. Eine oder zwei Wochen. Oder gar bis zu Wahl in Hessen? Das kann ich mir nicht ganz vorstellen.


***

UTR- Diesel-Paket

Wurde Ihnen ein Betrugs-Diesel verkauft. Dann ist der Vertrag unserer Meinung nach wegen Verstoßes gegen EU-Recht nichtig.

Das ist keine Sensation und auch nicht neu: Autohändler müssen Betrugs-Diesel zurücknehmen! Bei dem |U|T|R| Umwelt Technik Recht e.V. wundert man sich über die betrogenen Autofahrer, die vor die Gerichte ziehen, oder sogar hohe Erfolgsprovisionen bezahlen, um sich von ihrem Betrugs-Diesel zu trennen.

Der UTR e.V. bietet seinen Fördermitgliedern in Kooperation mit EXPRESS-Inkasso GmbH und dem BSZ Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. schnelle außergerichtliche Hilfe an: „Auto zurück – Geld zurück –bundesweit-“.

„Wenn in Ihrem Auto eine illegale Abschalteinrichtung verbaut ist, dann haben Sie einen berechtigten Anspruch gegen Verkäufer und Hersteller“, sagt UTR Vorstand Horst Roosen.

Ein Kraftfahrzeug darf in Deutschland nach EU Recht nur dann auf dem Markt angeboten, verkauft und zugelassen werden, wenn es über eine entsprechende Erlaubnis verfügt.

Diese Erlaubnis wird dem Hersteller nur erteilt, wenn das betreffende Fahrzeug sämtliche technischen Anforderungen erfüllt, die in den einschlägigen Normen enthalten sind. Nur wenn der Hersteller eine solche Erlaubnis besitz darf er Fahrzeuge dieses Typs anbieten. Technische Informationen des Herstellers, dürfen nicht von den Angaben abweichen, die von der Genehmigungsbehörde genehmigt worden sind.

Der UTR e.V. ruft alle betroffenen Autofahrer auf, sich an der Aktion: Entschädigung im Abgasskandal zu beteiligen.

Und so funktioniert diese Aktion:

Werden Sie Fördermitglied der Arbeitsgemeinschaft UTR e.V.Entschädigung im Abgasskandal (EiA).
Sie leisten einen einmaligen Förderbeitrag den Sie in der Höhe selbst bestimmen können, der in diesem Fall 100.- Euro nicht unterschreiten sollte.

Sie nennen dem UTR e.V. per E-Mail, Telefon, Fax oder Briefpost Ihre Anschrift und Kommunikationsdaten.

Nach Eingang Ihres einmaligen Förderbeitrags erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden per Mail den Formbogen für die notwendigen Angaben zu ihrem Fahrzeug.

Danach macht EXPRESS INKASSO Vermittlungsgesellschaft für Inkasso und Gewinnoptimierungs-Dienstleistungen mbH beim Hersteller Ihres Fahrzeugs Ihren berechtigten Anspruch geltend.

Für die Zahlung Ihres einmaligen Förderbeitrags verwenden Sie gerne den „bitte zahlen Button“

Sie können aber auch gerne auf das
UTR e.V. Bankkonto überweisen:
Bank: Volksbank Heidelberg
Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

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