(openPR) Das Internet und der Datenschutz, eine nicht enden wollende Ehe die auch in Zukunft immer wieder von Datenschutzskandalen jeder Art erschüttert werden wird. Da ist kein Zweifel!
Zweifel kann man jedoch an den Aussagen der stets sensationslüsternen Presse haben, wenn großtönig die digitalen Sprachassistenten als „Wanze“ abgestempelt werden, obwohl jedes Smartphone mehr Sensoren hat die zum Abhören ausgenutzt werden könnten, das der Nutzer sogar auch noch ständig mit sich führt. Ebenso haben Untersuchungen ergeben das Sprachassistenten so funktionieren wie sie müssen und dabei nicht anders den Datenschutz einhalten oder untergraben als jedes andere Gerät und System auch.
„Die hören doch immer zu!“. Ja richtig, das sollen die digitalen Sprachassistenten ja auch. Das ist deren Job! Jedoch wird das „zugehörte“ nicht immer und ständig ins Internet transportiert. Es kommt immer erst dann ein Transport der Daten ins Internet zustande wenn das „Wake-Word“ gefallen ist, wie z.B beim Amazon Echo das Wort „Alexa“.
Wenn also das Initialwort gefallen ist, nimmt der Sprachassistent die Sprache auf und sendet sie per sicherer Leitung an die Server des Anbieters. Im Falle von Alexa sind das z.B die Server von Amazon. Zugegeben, wenn die Sprache bzw.
Eingabeinformation einemal auf den Anbieterservern angekommen ist, weiß niemand wirklich was dort damit passiert, da kann in den Datenschutzerklärungen der Anbieter drinstehen was will, jedoch ist auch das nicht anders als wie bei allen anderen Systemen und Diensten auch. Die Anbieter bzw. Provider sind gehalten entsprechende Datenschutzgesetzte einzuhalten und im Falle der digitalen Sprachassistenten ist das bisher anscheinend auch der Fall. Ein entsprechender Skandal blieb bisher aus.
Wenn ein heimischer smarter Lautsprecher per Ultraschall manipulierbar ist, so ist das ein Konstruktionsfehler des smarten Lautsprechers und nicht des Systems des Sprachassistenten. Wenn die vom Sprachassistenten ausgesprochene Information an fremde Ohren gelangt, dann ist das die Schuld des Nutzers und nicht des System, wie bei einem Telefongespräch oder einem persönlich Gespräch auch. Wer z.B beim Verlassen des Hauses seinen Sprachassistenten nicht ausschaltet, obwohl er weiß das auch fremde ihn bedienen könnten, darf sich im Missbrauchsfall nicht über den Sprachassistenten beschweren. So ist das und nicht anders *Zwinkersmile“
Datenschutz ist und wird immer ein Problem bleiben. Es sei denn wir geben in in voller Gänze auf, was wohl nicht der Fall sein wird. Die Inkompetenz zum Datenschutz an allen Fronten ist dabei sehr groß. So hat es sowohl die Regierung als auch die EU durch völlig abstruse Gesetze das Internet für Europa als Entwicklungsbremse zu gestalten und damit vielen Unternehmen eine Geschäftsgrundlage genommen. So wird die Entwicklung der Sprachassistenten in Europa auch stets hinter der Entwicklung in anderen Regionen zurückbleiben, aber trotzdem weiter gehen.
All diese Infos und noch viel viel viel mehr, gibt es auf der wohl wichtigsten Konferenz zu digitalen Sprachassistenten, der Smart Voice Konferenz (https://smart-voice-conference.de). Hier finden Unternehmen und Marken die Infos und Experten um digitale Sprachassistenten zu verstehen und sie mit in die Unternehmens- und Markenstrategie aufnehmen zu können. Vor dem Machen, muss immer erst das Verstehen kommen! Wir sehen uns in Köln…
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