(openPR) Das kleine Abenteuer; wenn man den neu erkauften Toaster aus seiner Verpackung zwiebelt und diesen mit Sicherheit bis ans Ende aller Zeiten niemals wieder in der gleichen Form in selbige zurückbefördern kann. Dann noch mit leicht erotischer Anmutung die feine blaue Folie abziehen und den passenden Stellplatz zwischen Pizza von Gestern und der Gewürzbehälterorgie anvisieren. Und wie funktioniert der dann jetzt? Okay, ein Toaster braucht zur Bedienung nun wirklich kein Abitur. Trotzdem stelle man sich nun einen Menschen vor der von dem Gerät lediglich weiß das es Brot bräunt. Genau, dieser Mensch müsste die Bedienung des Gerätes erst erlernen. Wäre es da nicht viel einfacher wenn er dem Toaster z.B direkt sagen könnte „Goldbraun bitte!“? Ja, wäre es!
Auch wenn der Anwendungsfall der Steuerung per natürlich gesprochener Sprache über Sprachassistenten am wenigsten Intelligenz von einem System erfordert, so ist es doch ein Anwendungsfall der mit am meisten gefordert ist. Immer Geräte lassen sich per digitalen Sprachassistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant steuern. Hierbei muss für die Hersteller der „Voice First“ Ansatz in der Gestaltung der Bedienung gelten. Sprich; alle Funktionen müssen per Sprache steuerbar sein oder zumindest eine entsprechende Bedienungshilfe anbieten.
Grundsätzlich macht die Bedienung eines Toasters per Sprache grundsätzlich Sinn, was aber wenn direkt daneben der Dunstabzug brüllt? Dort wo eine Kommunikation von außen durch entsprechende Lautstärke nicht stattfinden kann, muss ein Bedienungsalternative angeboten werden. Voice First ja, aber eben nicht Voice Only!
Alleine schon aus diesem Grund kann Smart Voice und können digitale Sprachassistenten nicht allumfassend disruptiv sein, so wie es gerne mal falsch nachgeplappert wird. Smart Voice erweitert und verändert die Systeme, Produkte, Dienste und Märkte, bricht sie aber nicht. Jedoch dreht der „Voice First“ Ansatz den Anspruch der Nutzer an die Bedienung von Diensten und Geräten teilweise um, so das Produkte ohne „Voice First“ immer stärker das Nachsehen im Wettbewerb haben werden, da sie schlicht nicht mehr der vom Nutzer gewünschten Bedienungsform entsprechend.
All diese Infos und noch viel viel viel mehr, gibt es auf der wohl wichtigsten Konferenz zu digitalen Sprachassistenten, der Smart Voice Konferenz (https://smart-voice-conference.de). Hier finden Unternehmen und Marken die Infos und Experten um digitale Sprachassistenten zu verstehen und sie mit in die Unternehmens- und Markenstrategie aufnehmen zu können. Vor dem Machen, muss immer erst das Verstehen kommen! Wir sehen uns in Köln…
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