(openPR) Überall dort wo sich eine neue Möglichkeit auftut Geld zu verdienen, lockt es Neugierige, Goldgräber, Gauner, Kapital und Wichtigtuer an. Das ist bei dem grade stark wachsenden Markt der digitalen Sprachassistenten nicht anders. Ein jeder fragt sich nach dem Nutzen der Produkte in diesem Markt um am Ende des Tages ganz profan Geld zu verdienen oder eben Macht über den Markt zu erhalten.
Bis auf die Auftrags-/ Projektarbeit im Agenturmodus, gab es bisher jedoch keine Möglichkeiten für die Kreativen und Programmierer ihre Pfründe direkt aus dem System der Sprachassistenten zu schöpfen, was in der Hauptsache an den fehlenden Inkasso- oder auch Werbefunktionen lag. So hat Amazon, um die Entwickler bei der Stange zu halten, schon früh ein Belohnungsprogramm aufgebaut in dem erfolgreiche Anwendungen mit verschiedenen Goodies wie z.B Geräten, aber auch in Geld belohnt werden. Da dieses Modell jedoch keinerlei sichtbaren Logik folgt, dürfte kaum ein Entwickler sich darauf verlassen und 100% seiner Zeit in die Entwicklung von Alexa stecken.
Auch sind die Gestaltungsrichtlinien der Systeme der eng gesteckt, so dass die Entwickler oder Anbieter der Skills/Actions (Funktionen für Sprachassistenten), z.B auch keine Möglichkeiten hatten Werbemittel unterzubringen. Doch genau diese Einschränkungen fallen nun nach und nach, so das z.B auch Online-Inkasso über die Anwendungen möglich wird und entsprechende Dienste, Schnittstellen und Funktionen verfügbar sind die eine monetäre Auswertung und Nutzung zulassen. Ebenso nivellieren sich die Gestaltungsrichtlinien für Werbemittel ebenfalls langsam in nutzbare Richtungen.
Entsprechend können Unternehmen nun auch darüber nachdenken ihren „Punkt der Erfüllung“ in Form ihres eigenen Sprachassistenten auch als Erlösquelle einzusetzen. Die Ideen sind dabei vielschichtig und lassen sich von anderen Plattformen ableiten. So wie man z.B bei einer Spiele-App auf dem Smartphone bestimmte Inhalte und/oder Funktionen dazukaufen kann, könnte dies auch mit Spracheassistenten funktionieren.
Wenn man sich jetzt noch klarmacht das Sprachassistenten durch ihre Natürlichkeit einen großen Vertrauensvorschuss haben, ist die Schwelle zum Geld ausgeben, schnell überwunden und ein „Kaufen“ ist dem Nutzer schneller entlockt als über andere Medien. Na, wenn das keine gute Nachricht ist!?
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