(openPR) Die zahlreichen neuen Entwicklung ist Sachen digitale Sprachassistenten und Smart Voice sind kaum noch zu überblicken. Der Markt kocht, zumindest in Richtung der Gerätehersteller. Entsprechend kommt mit Weihnachten, dann auch die nächste Welle an Geräten auf den Nutzer zu. Dagegen lassen viele andere Einsatzbereiche noch ein wenig auf sich warten. Genau diese Wartezeit ist die Möglichkeit für Unternehmen und Marken das Eisen Smart Voice anzufassen. Denn, es stehen noch alle Möglichkeiten offen und damit auch gute Chancen sich in diesem Feld einen guten Platz zu ergattern. Dies braucht natürlich Mut, Innovation und Unternehmertum.
Amazon Alexa und Google Assistant dominieren sowohl den Markt für Smarte Lautsprecher (z.B Amazon Echo oder Google Home) und anderen kompatible Produkte, als auch den Markt für die Systeme der Sprachassistenten selbst (z.B Amazon Alexa, Google Assistant, Apple Siri). Jedoch schließen sich auch immer mehr Unternehmen diesem Trend an und veröffentlichen entweder zu den Marktführern kompatible Produkte, oder eben eigene Entwicklungen. Neben Microsoft mit Cortana oder Samsung mit Bixby, hat z.B auch Sales Force einen eigenen Assistenten im Visir Namens „Einstein“. Auch facebook spielt schon länger mit einem entsprechenden Produkt und Systeme wie IBM Watson sind schon lange ein großes Thema in der Profiliga. Entsprechend ist es nicht die Frage ob ein Sprachassistent seinen Weg in die Produkte, Marken und Unternehmen findet, sondern Welcher und Wann.
Einen besseren oder schlechteren Sprachassistenten wird es nicht geben. Es wird aber Sprachassistenten geben die natürlich gewisse Stärken und Schwächen haben. Aktuell ist es sogar so, das verschiedene Unternehmen sich zusammengetan haben um ein Protokoll zu entwickeln mit dem die Sprachassistenten sich untereinander austauschen können. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass es irgendwann nicht mehr einen speziellen Sprachassistenten geben könnte, sondern einen Meta-Sprachassistenten, der die Stärken aller Systeme verbindet.
Klar, vieles davon ist in die Glaskugel gesprochen. Aber trotzdem sind das alles Entwicklungen die sehr wahrscheinlich sind und wenn der Erfinder des WWW (Tim Berners-Lee) es schafft mit seinem Projekt „Solid“ das Internet zu reparieren, dürfte digitale Assistenz mit einem hohem Grad an Personalisierung quasi ein Selbstläufer sein ohne das Politik und Wirtschaft den Nutzer bevormunden. Wäre doch toll, oder?
All diese Infos und noch viel viel viel mehr, gibt es auf der wohl wichtigsten Konferenz zu digitalen Sprachassistenten, der Smart Voice Konferenz (https://smart-voice-conference.de). Hier finden Unternehmen und Marken die Infos und Experten um digitale Sprachassistenten zu verstehen und sie mit in die Unternehmens- und Markenstrategie aufnehmen zu können. Vor dem Machen, muss immer erst das Verstehen kommen! Wir sehen uns in Köln…
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