openPR Recherche & Suche
Presseinformation

„Sparen ist eine Tugend“

27.08.201810:36 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: „Sparen ist eine Tugend“
LOGO des UTR e.V.
LOGO des UTR e.V.

(openPR) Da sind sich die Deutschen angesichts von Wohnungsnot und Verkehrskollaps nicht mehr so sicher.

Die schwäbische Hausfrau wird da gerne als Vorbild genommen. Wenn aber der Bundesfinanzminister in die Rolle der schwäbischen Hausfrau schlüpft, ist Gefahr im Verzug. Die „Schwarze Null“ kommt Deutschland teuer zu stehen: Marode Brücken, kaputte Straßen, Schienenverkehr ein Sanierungsfall, Schulen eine Zumutung für die Kinder. Pendler im Dauerstau.



Dass die Politik bei der Verbesserung der Infrastruktur, das Geld aber auch mit vollen Händen zum Fenster rauswerfen kann, zeigen Beispiele wie Flughafen Berlin Brandenburg und Stuttgart 21.

Die zerbröselnde Infrastruktur verursacht nachhaltigen wirtschaftlichen Schaden. Unsere Kinder und Enkelkinder werden darunter erheblich zu leiden haben.

„Für die Titel Exportweltmeister und Sparweltmeister sollten wir uns schämen. Ersteren haben wir uns auf Kosten anderer Länder geholt, den Sparweltmeister bezahlen wir mit Wohnungsnot und Verkehrskollaps“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR e.V.

***
Der aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannte Journalist,
UTR e.V. Pressesprecher und Autor des Buches „Die Diesel-Lüge“
Holger Douglas ist Autor des folgenden Beitrags.

Brücken: 13 Prozent schwer geschädigt und baufällig

Rund 120.000 Brücken gibt es in Deutschland, davon auf Bundesstraßen und Autobahnen 39.500. Zwölf Prozent werden sehr gut bis gut eingestuft, 40 Prozent als befriedigend, 32 Prozent als ausreichend und 13 Prozent als ungenügend.

Die neueste Brücke Deutschlands soll nie einstürzen können. Das sagen jedenfalls deren Erbauer: »Sie ist absolut sicher.« Die Hochmoselbrücke zwischen Ürzig und Rachtig wird an diesem Freitag fertig – zumindest im Rohbau. Heute werden die letzten Zentimeter geschlossen, der letzte Teil des Stahlüberbaus zum Bodenschluss auf der Eifeler Seite verschoben.

Die bis zu 160 Meter hohe und 1,7 km lange Brücke – höher als der Kölner Dom – überspannt das Tal der Mosel bei Ürzig und soll ab 2019 eine direkte Straßenverbindung zwischen den Benelux-Staaten und dem Rhein-Main-Gebiet schaffen.

Die Brücke stand, wie fast alle neuen Bauwerke in Deutschland heftig unter Beschuss. Der Betonkoloss würde das Landschaftsbild des Moseltals zerstören, einige der besten Weinlagen massiv beeinträchtigen. Sogar internationale Weinkritiker kritisierten die »Verschandelung der Landschaft«.

Die Brücke sollte ursprünglich knapp 330 Millionen Euro kosten und innerhalb von 54 Monaten fertiggestellt sein. Doch – wie üblich – dauerte die Bauzeit doppelt so lange und die Kosten schossen auf mindestens 483 Millionen Euro hoch.

Auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat sich angesagt, das ergibt ein paar gute Bilder in Zeitungen und Fernsehen. Ein paar wärmende Nachrichten kann Scheuer gut gebrauchen. Als zu autoindustriefreundlich gescholten, legt er jetzt einen Zahn zu und versucht sich mit heftigem Poltern gegen die Autohersteller zu profilieren.

Doch hatte er Mühe, von der verrottenden Infrastruktur abzulenken. Die Bahn liegt darnieder, mehr Güterverkehr passt nicht auf die überfüllten Schienenstrecken, mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene geht also nicht.

Straßen und Brücken sind marode. Rund 120.000 Brücken gibt es laut Verkehrsministerium in Deutschland, davon auf Bundesstraßen und Autobahnen 39.500. Nur zwölf Prozent werden sehr gut bis gut eingestuft, 40 Prozent als befriedigend und 32 Prozent als ausreichend und 13 Prozent als ungenügend. Mehr als die Hälfte erreicht also nicht mehr die Note befriedigend.

13 Prozent sind schwer geschädigt und baufällig. Allein dafür sind mehr als zehn Milliarden allein für Sanierung oder Neubau notwendig. 80.000 Brücken auf den unteren Ebenen, deren Zustand meist noch schlechter ist, müssten ebenfalls saniert werden.

Fachleute urteilen: »Eine ungeheure Vernichtung von Volksvermögen bahnt sich an und Deutschlands Infrastruktur ist in Gefahr zusammenzubrechen.«

Brücken müssen nach der einschlägigen DIN 1076 in regelmäßigen Abständen geprüft werden. Alle sechs Jahre in einer Hauptprüfung und alle drei Jahre in einer einfachen Prüfung oder nach Unfällen, wenn etwa ein LKW gegen eine Brücke gekracht ist.

Derzeit müssen viele Brücken repariert und saniert werden. Ganz Deutschland ist eine einzige Autobahnbaustelle, Brücken über den Rhein sind zum großen Teil für den Lastwagenverkehr gesperrt, Spediteure stehen am Rande des Nervenzusammenbruchs.

Da mag sie trösten, dass Bundesverkehrsminister Scheuer vor Panikmache wegen des Zustands der Autobrücken in Deutschland warnt: »Wir haben wieder eine sehr typisch deutsche Diskussion – was in Deutschland als marode oder nicht ausreichend gilt, ist anderswo in einem guten Zustand eingestuft.« Er verwies auf aufwändige Überwachungsmechanismen: »Wir haben unsere Brücken im Griff.« Der Verfall also fest im Griff. Gut zu wissen.

Die Autofahrer in Nordrhein-Westfalen sehen das ein wenig anders. Pendler kämpfen sich über marode Straßen und nur teilweise befahrbare Brücken. Vor allem Lastwagenfahrer müssen sich weite Umwege aussuchen. Der ehemalige Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen, Michael Groschek (SPD) war immerhin so ehrlich, den Zustand der Rheinbrücke bei Leverkusen öffentlich als »Mahnmal für den katastrophalen Zustand der deutschen Infrastruktur« zu bezeichnen.

Doch eine Brücke baut man nicht in ein paar Monaten neu auf. Sie muss geplant und der Bau organisiert werden. Der Beton muss härten – ohne Vibrationsbelastungen. Das kostet Zeit und bedingt sorgfältige Vorarbeiten. Über alldem steht allerdings das Versagen der Politik. Ohne politische Entscheidung wird keine Brücke gebaut.

Ingenieure können noch so gut der Politik vorrechnen, wann eine Brücke einstürzen wird – wenn die sich nicht darum kümmert, verfällt die Infrastruktur. So geschehen am legendären Beispiel der Schiersteiner Brücke in Wiesbaden. Vor etwa zwölf Jahren rechneten Brückenfachleute vor, dass die stark belastete Brücke bis allerspätestens zum Jahre 2015 halten werde. »Gewaltbruchgefährdung ohne Vorankündigung«, ihr Urteil im Prüfbericht für die Verkehrsbehörde. Die nicht sanierungsfähige Schrottbrücke müsse so schnell wie möglich abgerissen werden. Passiert ist – wieder nichts.

Im Februar 2015 schlugen die Fachleute Alarm, der die halbe Republik in Schrecken versetzte. Sie stellten erhebliche Schäden an der Brücke fest, ein Pfeiler hatte sich um 20 cm geneigt, die Fahrbahn sich um etwa 30 cm abgesenkt. Die Brücke wurde sofort gesperrt. Immerhin – nicht wie in Genua – noch kurz vor dem kompletten Kollaps. Die Folge: ein dramatisches Verkehrschaos im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Die Schäden für die Wirtschaft hat nie jemand ausgerechnet, dafür gab das hessische Innenministerium bekannt, dass die Brückenwache durch die hessische Polizei rund 110.000 € im Monat kostet. Vier Beamte bewachten rund um die Uhr die Brücke. Ein Gerücht, dass sie jeden Morgen ins Ministerium melden mussten: Sie steht noch.

Die Ingenieure hatten ziemlich genau gerechnet, die Politik ist in Hessen und Rheinland-Pfalz gescheitert. Der Neubau hätte übrigens schon viel früher beginnen können. Doch die »Sozen« unter SPD-Ministerpräsidentin Dreyer mit den Grünen in Rheinland-Pfalz stritten lange mit den schwarz-gelben in Wiesbaden, ob die neue Brücke vier- oder sechsspurig gebaut werden sollte.

Geld ist im Prinzip da, die Politik zu dumm, es für die Infrastruktur auszugeben.

Die Bilanz des Parteienstaats: Versagen auf jedem Gebiet außer der Selbstbedienung.

***
Der Verein |UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. sagt:

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde! Wir wissen, dass unsere Zukunft davon abhängt, dass jeder von uns die Herausforderung annimmt und verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt handelt. Es geht darum, unser tägliches Leben so zu verändern, dass wir uns jeden Tag als Gast verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltproblemen nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet.

Die Gesellschaft muss kollektiv ihre eigene Zukunft gestalten. Gast in einem intakten Ökosystem zu sein bedeutet, die ethischen Verantwortlichkeiten von Individuen, Organisationen, Ländern und Unternehmen durchzusetzen, um neue Formen der Solidarität zu schaffen, um alles Leben auf der Erde zu schützen.

Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.

• Der Verein UTR wird seine Aufgaben und Ziele jenseits der in diesem Bereich (leider) üblich gewordenen Katastrophenmeldungen gerecht werden. Der „totale“ Umweltschutz ist nicht unser Ding.
• Umweltfragen sind von der Politik und nicht von Gerichten zu lösen!
• Wir bauen auf Fakten, Abwägen, Kompromisse und sehen im Vordergrund den Menschen.

Werden Sie Mitglied beim UTR, wir freuen uns auf Sie!!

Bleiben Sie cool wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung zum Leben und zur Umwelt vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!

Übrigens…..

Der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| ist eine Non-Profit-Organisation und beschäftigt sich mit Fragen des Umweltschutzes mit dem Ziel des Aufbaus und der Erhaltung einer nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter. Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Aufgaben und Ziele eines recht verstandenen Umweltschutzes auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V.

Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer am Umweltschutz interessierter Experten und den Berichten engagierter Bürger. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

• Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können den den PayPal Button nutzen.

Sie können aber auch gerne auf das
UTR e.V. Bankkonto überweisen:
Bank: Volksbank Heidelberg
Konto: DE10 6729 0000 0149 6479 29

UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg
Telefon 06071- 9816811
Telefax 06071- 9816829
e-mail: „Sparen ist eine Tugend“: Da sind sich die Deutschen angesichts von Wohnungsnot und Verkehrskollaps nicht mehr so sicher.

Internet:
https://dokudrom.wordpress.com

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1015920
 368

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „„Sparen ist eine Tugend““ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Gemessen? Geblitzt? Bußgeld? Punkte? Fahrverbot? Führerschein? Und jetzt?
Gemessen? Geblitzt? Bußgeld? Punkte? Fahrverbot? Führerschein? Und jetzt?
Verkehrsverstösse die aufgrund von Messungen festgestellt werden, sind oft nicht so eindeutig wie dem Verkehrssünder im amtlichen Schreiben suggeriert wird. Ob der Vorwurf zu Recht besteht, ist in vielen Fällen keine juristische sondern eine technische Frage. Wenn ein Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr „geblitzt“ wird, geschieht dies in aller Regel in einem anerkannten Messverfahren, dem standardisierten Messverfahren (SMV). Der BGH hat dieses in seiner Grundsatzrechtsprechung eindeutig beschrieben (BGH Urteile vom 19.08.1993, Az.: 4 StR …
Was haben die Deutschen von einer CO2 Steuer?
Was haben die Deutschen von einer CO2 Steuer?
Was haben die Deutschen von einer CO2 Steuer? Die deutschen Autofahrer sind seit jeher die Melkkuh der Nation. Was haben sie von ihren Steuern und Abgaben? Kaputte Straßen, Marode Brücken, Staus ohne Ende aber eine beinahe lückenlose Überwachung ihres Verhaltens im Straßenverkehr. Hier wird im Namen der Verkehrssicherheit ebenfalls Kasse gemacht. Mit einer CO2 Steuer wird dem Bürger ebenfalls erheblich in die Brieftasche gegriffen, aber das Klima wird davon unbeeindruckt beliben. Die Auswirkung der Abschaltung der Kernenergie hat auf das …

Das könnte Sie auch interessieren:

Das Wirtschaftskrisen-Menü - Ein Stück Luxus, lecker und bezahlbar
Das Wirtschaftskrisen-Menü - Ein Stück Luxus, lecker und bezahlbar
… hat aus der gegenwärtigen Not eine Tugend gemacht – und bietet mit seinem Restaurant- und Küchen-Team an fünf Abenden im April ein „Wirtschaftskrisen-Menü" an. „Sparen ist das Gebot der Zeit. Aber deshalb sollte und muss man zumindest in Fürth nicht gänzlich auf gutes Essen verzichten", so Gosselin. Tafelspitz, Forellenfilet, Sauerbraten, Pichelsteiner …
Bild: TE Berlin auf dem Norddeutschen Taxi- Mietwagentag 2015Bild: TE Berlin auf dem Norddeutschen Taxi- Mietwagentag 2015
TE Berlin auf dem Norddeutschen Taxi- Mietwagentag 2015
… Uhr. TE Taxiteile Berlin ist auch diesmal wieder dabei! Wir freuen uns auf Informationen, Fachgespräche und neue Geschäftskontakte. Unser Motto „Mercedes fahren und trotzdem sparen“ nehmen wir wörtlich. Natürlich können auch wir nicht zaubern und müssen täglich unser Geld verdienen. Als früheres Taxiunternehmen mit ausschließlich Mercedesfahrzeugen wissen …
Sparwegweiser e. V. nimmt die Arbeit auf
Sparwegweiser e. V. nimmt die Arbeit auf
… Verbraucherberatung jetzt endlich an den Start gehen kann. „Eine auf die Lebenssituation zugeschnittene Beratung zu Sparmöglichkeiten fehlte bisher in der Vereinslandschaft, dabei kann Sparen so einfach sein“, sagt die Vereinsvorsitzende Bärbel Lehmann. Sie und weitere „Sparwegweiser“ helfen dabei, Ausgaben zu hinterfragen und realistische Sparziele zu setzen. …
Bild: Das Beste draus machen – Anders Arbeiten in der Corona-KriseBild: Das Beste draus machen – Anders Arbeiten in der Corona-Krise
Das Beste draus machen – Anders Arbeiten in der Corona-Krise
… Schritt schon vor Ihnen gewagt. Nutzen Sie – zumindest bei den Grundüberlegungen – professionelles Know-how, nutzen Sie Berater. So können Sie im Zweifel Zeit und Geld sparen. Und Zeit ist mittlerweile ein kostbares Gut. Niemand weiß, wann Mitglieder der Belegschaft vom Gesundheitsamt nach Haus in Quarantäne geschickt werden. Es wäre doch schön, wenn …
Bild: Wie das Hochwasser nun auch Bremen erreichtBild: Wie das Hochwasser nun auch Bremen erreicht
Wie das Hochwasser nun auch Bremen erreicht
… täglich die High-Tech Scanner. Die Sanierer können Ihren Kunden einen Mehrwert bieten, die Akten sind schneller wieder verfügbar als nach einem zeitraubendem Kopiervorgang, die Umwelt wird durch weniger Papierverbrauch geschont, die Versicherungen sparen bis zu 70% ihrer Kosten und die Geschädigten können Ihren Geschäftsbetrieb schneller wieder aufnehmen.
Bild: Land der Tugend:  Chinesische Studentin schreibt heiteres Buch über DeutschlandBild: Land der Tugend:  Chinesische Studentin schreibt heiteres Buch über Deutschland
Land der Tugend: Chinesische Studentin schreibt heiteres Buch über Deutschland
… insgeheim über uns Deutsche? Was halten sie von deutschen Sitten, dem deutschem Essen oder dem deutschen Umgang mit ihrer Geschichte? Gibt es echte deutsche Tugenden? Immerhin bedeuten die chinesischen Schriftzeichen für Deutschland „Land der Tugend“.Gespickt mit anekdotischen Erlebnissen und mit ihrem Heimatland China kontrastierend nimmt Yan Bian so …
Bild: ThomasLloyd: Sparen gegen die InflationBild: ThomasLloyd: Sparen gegen die Inflation
ThomasLloyd: Sparen gegen die Inflation
Laut einer Forsa Umfrage sparen die Deutschen wieder. Damit das sauer Ersparte später nicht der Inflation zum Opfer fällt, bietet ThomasLloyd seinen Anlegern Anleihen mit Inflationsschutz. Geld zur Seite zu legen, ist wieder gefragt. Waren die Zeiten der Krise sehr stark vom Konsum geprägt, kehren die Deutschen wieder zu der alten Tugend des Sparens …
Bild: Wenn Gewicht zum Vorteil wird: der Türstopper „Betonstopp“ - neu bei BetoniuBild: Wenn Gewicht zum Vorteil wird: der Türstopper „Betonstopp“ - neu bei Betoniu
Wenn Gewicht zum Vorteil wird: der Türstopper „Betonstopp“ - neu bei Betoniu
Möbel und Accessoires aus Beton sind schick – aber schwer. Der Türstopper Betonstopp von Betoniu macht aus dieser Not eine Tugend: Satte 4 kg Gewicht halten Wohnungs- und Zimmertüren sperrangelweit offen. Betonstopp ist ein Entwurf des niederländischen Designers Jos Muller. Es gelang ihm, die Schwere des Materials durch eine Pfeilform optisch aufzulösen. …
Bild: "Wasserwelten" - weiter Wasser sparen oder nicht?Bild: "Wasserwelten" - weiter Wasser sparen oder nicht?
"Wasserwelten" - weiter Wasser sparen oder nicht?
… Instandhaltungskosten, wenn durch den sinkenden Wasserverbrauch überdimensionierte Leitungs- und Kanalisationssysteme trockenfallen, verstopfen oder der Korrosion anheimfallen. Noch mehr Wasser zu sparen, hält der Verband der Wasserwirtschaft deshalb nicht für sinnvoll. Aus Gründen der Kostendeckung werden Verbraucher bei geringerem Verbrauch nun einfach …
Bild: Tugenden in der Wirtschaft: Widerspruch oder Notwendigkeit?Bild: Tugenden in der Wirtschaft: Widerspruch oder Notwendigkeit?
Tugenden in der Wirtschaft: Widerspruch oder Notwendigkeit?
… und unternehmerischen Handelns im Unternehmen? Melanie Vogel, Initiatorin der women&work hat mit der Niederländerin Willy Hensen über die Wichtigkeit von Werten und Tugenden in der Wirtschaftswelt gesprochen. Willy Hensen ist leitende Moderatorin des VirtuesProjectTM International/Europe und Referentin der women&work am 24. Mai in Bonn. Melanie …
Sie lesen gerade: „Sparen ist eine Tugend“