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Testflipping und das ultimative Probenbuch. Der kleine aber feine Unterschied

03.08.201814:25 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Als Mutter erlebt man mit seinen Kindern in der Schule nicht nur sonnige Zeiten. Man freut sich auf die Einschulung und ist stolz über die ersten Zeugnisse, aber nicht bei jeder Mutter und jedem Schulkind geht es glücklich und leicht weiter. Die ersten Kritiken der Lehrer oder schlechte Noten kommen oft schneller, als einem lieb ist. „Sie müssen Ihr Kind unterstützen!", erklärt einem der Lehrer. Aber wie? Natürlich hat man alle Möglichkeiten, wie man den Kindern sinnvoll Dinge beibringen kann, im Kopf. In Deutsch beginnt man zur Verbesserung der Rechtschreibung die Silben zu klatschen, diese abzulaufen oder den Wortstamm in unterschiedlichen Farben zu umkreisen. Hat man viel Zeit, so lässt man sein Kind vorwärts- und rückwärtsbuchstabieren, tanzt die Wörter oder malt die Zahlen in den Sand. Für das bessere Verständnis von Mengen sammelt man Kastanien oder schichtet Autos aufeinander. Man bedient den Rechenschieber und übt das Einmaleins beim Autofahren. Zur Verknüpfung der rechten und linken Gehirnhälfte beginnt man mit dem Klavierunterricht, macht Klatschspiele oder rollt auf dem Boden.



Das Kinderturnen schafft den Ausgleich und die Vorbereitung auf das künftige Englisch soll durch das Singen englischer Lieder geebnet werden.
Man hat also alles getan, und trotzdem bekommen die Kinder eine schlechte Note. Warum aber? Im Zweifel ist natürlich die Mutter schuld. Diese versucht, es sich nicht anmerken zu lassen, schlechte Noten nicht schlecht zu bewerten, und auch dann guter Stimmung zu sein, wenn sie das Diktat jeden Tag geübt hat und ihre Übungen trotzdem keinen Erfolg hatten.
Was aber macht sie falsch? Nichts! Ihre Ideen, oder aber die Art des sinnvollen Übens, passen nicht mit dem Schulsystem zusammen. Das Kind geht nicht in Finnland zur Schule, die Schulfächer sind nicht abgeschafft und Bewegung hilft dem Kind nicht weiter. Auch der Tipp von vielen Psychologen ändert nichts, in Ruhe zehn Vokabeln pro Woche mit dem Kind zu erlernen. Manche Kinder haben drei Sprachen und leider wird mindestens das Doppelte pro Woche pro Sprache von der Schule verlangt.
Was also tut man als verzweifelte Mutter, die eigentlich ihre Zeit weder auf dem Boden, noch mit dem Abschreiten von Silben verbringen will? Man lernt für die Schule, nach vorgegebenen Mustern, mit Erfolg.
Und genau hierin besteht das Geheimnis, oder aber der kleine aber feine Unterschied von „Testflipping“ und dem „ultimativen Probenbuch“ zu anderen Materialien.
Hier muss die Mutter weder Pädagoge sein, noch wissen, was in der Schule dran- kommt.
Das Googeln von zahlreichen Tests und das Nächte-um-die-Ohren-schlagen im Internet um herauszufinden, was man am besten lernt, entfällt.
Der Stoff ist zusammengefasst und die Tests entsprechend dem, was das Kind in der Schule erwartet. Durch das Schreiben zahlreicher Tests mit den korrekten Lösungen lernt das Kind was die Lehrer von ihm hören möchten. Es erkennt typische Fragen und erlernt, die Antworten richtig zu formulieren. Als Eltern kann man sich sicher sein, dass die Klassenarbeiten so und nicht anders aussehen werden.

Bei den Fremdsprachen ist es besonders wichtig, vor allem wenn man sie nicht regelmäßig hört, immer wieder die richtigen Sätze einschleifen zu lassen. Unsere Audios unterstützen die Kinder im Diktat und beim Textverständnis. Sie werden langsam und deutlich gesprochen, damit das lernende Kind mühelos folgen kann und sich auch später - dann, wenn es darauf ankommt - leicht an die Worte und deren korrekte Schreibweise erinnern kann.

Als Eltern hoffen wir, dass unsere Kinder durch das Internet mit den Sprachen leichter in Berührung kommen und glauben, so müsste alles einfacher sein. Schon früh singen unsere Kinder englische Lieder mit oder aber haben Freunde, mit denen sie nur auf Englisch kommunizieren können. Nur was hilft es, wenn eine WhatsApp ankommt, mit der Frage "how r u?" , oder "Shoo, im not gonna b able to get my stuff together...". Das ist der Unterschied zwischen Praxis und Theorie. Dem Internet und Schule, gesprochenem und geschriebenem Englisch und der Untergang der Schreibtkultur. Wenn also all unsere neuen Möglichkeiten uns in der Schule nicht weiterbringen, dann müssen wir uns vielleicht auf das verlassen, was klappt. Üben, was gefragt wird, Auswendiglernen, was wichtig ist. Lernen, was abgefragt wird. Fragen altmodisch auf Papier in ganzen Sätzen beantworten. So, wie es auch in der Schule ist.
Unsere Bücher verfolgen genau dieses Ziel: Einfacheres Lernen, gute Zusammenfassungen und Lösungen zu genau den Tests, die die Kinder in der Schule erwartet.

Video:
Eins und Eins der Talk. Die ultimativen Probenbücher & Testflipping

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