(openPR) Manchmal fragt man sich als Mutter, was man eigentlich noch tun kann, um ohne größere Blessuren durch die Schulzeit seines Kindes zu gelangen? Alles war völlig in Ordnung, bis die Schule begann.
Auf einmal stimmen die Noten nicht, die Schrift ist nicht schön, es werden alle möglichen Dinge vergessen, gerne auch die Hausaufgaben, und das Gespräch mit dem Lehrer bereitet gar keinen Spaß. Hörte man noch im Kindergarten, was für ein nettes Kerlchen man doch hatte, so ist jetzt alles anders.
Die Schrift ist nicht klar. Die Heftführung schlecht. Es werden nicht die richtigen Sachen aus dem Schulranzen geholt. Um 8:00 Uhr morgens liegen weder der Füller noch der Bleistifte rechts neben dem roten Heft auf dem Tisch. Das Kind kann sich nicht konzentrieren. Es wackelt dauernd mit dem Stuhl. Sie müssen sich kümmern!
Wer Glück hat bekommt nicht gesagt, dass er an allem Schuld ist. Wer Pech hat, erfährt, dass er den Erziehungsauftrag nicht erfüllt hat.
Ich hatte Pech. Ich habe nicht nur zwei Söhne in die Schule gebracht, was ein grundsätzliches Hindernis ist, nein, beide waren auch noch Legastheniker. Männliche, schmierende, unkonzentrierte, auf dem Stuhl wackelnde, schlecht lesende Legastheniker. „Warum macht Ihr Sohn keinen Punkt am Ende des Satzes? Interpunktion hat doch nichts mit Rechtschreibung zu tun!“ Man lernt nie aus! Besonders dann nicht, wenn die Grundschulkarriere beginnt.
Als Mutter ist man verwirrt. Zu Hause kann man seinen Kindern stundenlang Geschichten vorlesen und sie hören zu. Die Lehrerin aber erklärt einem dann, der Sohn würde von dem Vorgelesenen gar nichts verstehen! Schnell stellt man sich die Frage, ob man irgendetwas übersehen habe? Versteht das Kind etwa schon seit Jahren nicht, was man ihm vorliest? Wieso spricht es dann aber mit einem über die Geschichte? Nun, die Lehrerin muss es ja besser wissen, es ist schließlich ihr Beruf.
„Was kann man tun?“
„Gar nichts. Ihr Sohn wird niemals lesen und schreiben lernen. Vielleicht gehen Sie mal zum Psychologen!“
Nun, heute kann ich lachen, studieren doch die beiden nicht lesenden, nicht schreibenden, stuhlwackelnden Ungeheuer mittlerweile, und einer dieser unbegabten Söhne hat es sogar geschafft, die Schule ein Jahr früher zu verlassen als alle anderen.
Doch zwischenzeitlich war die Sorge groß.
Wie transportiert man Kinder mit Schwierigkeiten durch eine Schule, die darauf nicht eingestellt ist? Lässt man sie hinten runter fallen? Aber vielleicht gehören sie ja nur zu den Kindern, die noch nicht reif genug sind, denen ein bisschen später alles leichter fallen wird? Vielleicht haben Lehrer nicht immer Recht?
Aus dieser Not heraus sind die „ultimativen Probenbücher“ und „Testflipping. Das Schulaufgabenbuch“ entstanden.
Mit diesen Büchern kann das unkomplizierte Kind auf den Punkt lernen und mit wenig Einsatz die besten Noten erreichen. Kindern, denen es an Struktur mangelt, können die typischen Strukturen eines Tests erlernen und mit Hilfe dieser Bücher durch unser Schulsystem gelangen.
Die Bücher umfassen immer eine Zusammenfassung und eine Abfrage des Stoffs in Form von Proben oder Schulaufgaben. Dabei stimmen die Fragen fast mit den in der Schule gestellten Fragen überein. Kinder können zu Hause erkennen, worauf es den Lehrern ankommt und in der Schule dann mit guten Noten abschneiden.
Mittlerweile gibt es das ultimative Probenbuch und Testflipping für die Fremdsprachen von der ersten bis zur achten Klasse. Schule ist nicht mehr das Problem, das es einmal war!












