(openPR) Eine geniale Form der Resteverwertung
Was wir heute unter der Bezeichnung „Pizza“ und als italienische Spezialität kennen, existierte in verschiedenen Kulturkreisen schon seit langer Zeit. Das Prinzip ist einfach: Eine Teigschicht wird mit diversen Zutaten belegt und danach im Ofen gebacken. Tatsächlich ist und war das eine gute Möglichkeit, um Reste von anderen Mahlzeiten schmackhaft auf den Tisch zu bringen. Abarten der Pizza sind gefüllte Fladenbrote, die besonders in südlichen Regionen weit verbreitet sind.
Mit etwas Mehl, Hefe, Wasser, Öl und Salz kann man in kurzer Zeit einen guten Pizzateig herstellen. Je mehr Hefe zugegeben wird, desto luftiger wird der Teig – auch bekannt als „American Pizza“. Der fertige Pizzateig hält im Kühlschrank 3-4 Tage und im Tiefkühlfach einige Monate. Damit eignet er sich als eiserne Reserve für spontane kulinarische Aktionen wenn unverhofft Gäste auftauchen oder Reste anfallen. Die Pizza kann je nach Geschmack mit unzähligen Zutaten belegt werden. Wichtig ist, dass zuoberst eine Schicht Käse liegt und/oder die Zusammenstellung mit einigen Tropfen Olivenöl beträufelt wird, damit die Pizza nicht austrocknet.
Die besten Resultate sind mit speziellen Pizzablechen zu erreichen. Für dick belegte Pizzas mit luftigem Teig eignen sich Pizzableche aus Stahl. Um dünne und knusprige Pizzas zu backen, greift der Kenner zu gelochten Blechen aus Aluminium. Alle Sorten und Grössen von Pizzablechen führt der Küchenshop www.mastercuisine.com , der auch viele professionelle Betriebe beliefert.
Einige Ideen für Pizzavarianten sind bei www.kochmeister.com , www.kochbu.ch und www.weinportale.de zu finden.













