openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Was im Koalitionsvertrag fehlt: Verbesserungen der Büro-Arbeitsbedingungen für mehr als 20 Millionen Deutsche

25.04.201812:57 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Was im Koalitionsvertrag fehlt: Verbesserungen der Büro-Arbeitsbedingungen für mehr als 20 Millionen Deutsche
Foto: aeris GmbH, Fotografin: Gisela Schenker
Foto: aeris GmbH, Fotografin: Gisela Schenker

(openPR) Das Thema menschengerechte Arbeitsplatzgestaltung ist auch in dieser Legislaturperiode nicht in der Politik angekommen.

(25. April 2018, Haar bei München) 175 Seiten umfasst der Koalitionsvertrag, den CDU, CSU und SPD im März unterzeichnet haben. Ein Kapitel widmet sich zwar dem Thema „Gute Arbeit“, doch eine angestrebte Verbesserung der Büro-Arbeitsbedingungen sucht man dort vergeblich. Dabei ist dringend ein Umdenken erforderlich.



Wir sitzen uns krank. Forscher sind sich seit Jahrzehnten einig, dass der Bewegungsmangel, vor allem in westlichen Zivilisationen, durch übermäßiges Sitzen verursacht wird und verantwortlich ist für eine Vielzahl von Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Rückenschmerzen und Herz-Kreislauf-Probleme. Besonders betroffen sind hierbei Arbeitnehmer, die ihre Arbeit im Büro verrichten und über den Tag verteilt bis zu 11 Stunden bewegungslos sitzen. Ein Problem, das mehr als 20 Millionen Deutsche betrifft, die damit unter nicht menschengerechten Bedingungen ihrer Arbeit nachgehen müssen.
Wie groß das Problem ist, zeigt eine Untersuchung, die das auf bewegungsfördernde Sitz- und Büromöbel spezialisierte Unternehmen aeris zusammen mit dem Umfrageinstitut YouGov durchgeführt hat. Demnach erleiden 42% der Arbeitnehmer Rückenschmerzen durch ihre Arbeit – das sind rund 18,7 Millionen Menschen. Weiter wurde herausgefunden, dass drei Viertel davon, also mehr als 14 Millionen Menschen, durch diese Rückenschmerzen weniger leistungsfähig sind.*

Der Mensch kann nur mit viel Bewegung körperlich und geistig leistungsfähig sein, erst dann laufen Stoffwechsel sowie Sauerstoffsättigung auf Hochtouren und geben Muskeln und Gehirn die Chance, die beste Leistung abzuliefern. Arbeitsplatzkonzepte wie das active office® wurden von der aeris GmbH dafür konzipiert, dem Menschen ein Büroumfeld zu schaffen, in dem Bewegung als natürliches Element in die Arbeit integriert wird, ohne dass diese unterbrochen werden muss. So arbeitet man im active office® an einer Sitz- und einer Steharbeitsfläche, die beide gleichberechtigt und identisch ausgestattet sind. Die Arbeit wird so organisiert, dass man stetig zwischen Sitzen und Stehen wechselt. Diese neue, zusätzliche Bewegung ist es, die das Arbeiten im active office® so effektiv macht. Erste Untersuchungen zeigen, dass die Arbeitnehmer im active office® wacher, gesünder, entspannter und leistungsfähiger sind. Weitere Informationen zum active office®-Konzept finden Sie hier: https://www.active-office.de

Menschengerechtes Arbeiten ist ein Wirtschaftsfaktor

Das zeigt, dass sowohl die deutsche Wirtschaft als auch die Politik unter Zugzwang stehen. Sie müssen aktiv die Arbeitsbedingungen in einem der fortschrittlichsten Länder der Welt verbessern und den Arbeitnehmern ergonomische, gesundheitsfördernde Arbeitsumfelder schaffen. Nur so können die Verluste durch eine verminderte Leistungsfähigkeit der Belegschaft aufgefangen und in Wachstum übertragen werden.

Es muss also ein Umdenken in Politik und Unternehmern stattfinden, denn das wichtigste Gut einer starken Wirtschaft sind noch immer gesunde, motivierte Arbeitnehmer, die in einem hochtechnologisierten Land wie Deutschland Top-Arbeitsbedingungen vorfinden sollten.
Weitere Information zur aeris GmbH und zu active office® finden Sie unter www.aeris.de, per Mail via E-Mail sowie telefonisch unter +49 (0) 89 900 506-52.

(*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2048 Personen zwischen dem 05.03. und 07.03.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.)

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1001598
 522

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Was im Koalitionsvertrag fehlt: Verbesserungen der Büro-Arbeitsbedingungen für mehr als 20 Millionen Deutsche“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von aeris GmbH

Bild: Keine halben Sachen: mit swopper und muvman Bewegung ins Büro bringenBild: Keine halben Sachen: mit swopper und muvman Bewegung ins Büro bringen
Keine halben Sachen: mit swopper und muvman Bewegung ins Büro bringen
Eine neue Infografik von aeris zeigt, wie die Sitz-Steh-Dynamik am Arbeitsplatz etabliert werden kann. (29.11.2018, Haar bei München) Immer mehr Arbeitgeber schaffen höhenverstellbare Schreibtische an, um den Büroarbeitsalltag ihrer Mitarbeiter gesünder und bewegter zu gestalten. Mit der neuen Infografik „Keine halben Sachen – Höhenverstellbare Schreibtische allein sind nicht die Lösung!“ zeigt aeris, warum es mehr braucht, um Bewegung ins Büro zu bringen. Wussten Sie, dass rund 16,5 Millionen Menschen in Deutschland im Stehen arbeiten und…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Pflegepersonalbemessung zur Chefsache machen!Bild: Pflegepersonalbemessung zur Chefsache machen!
Pflegepersonalbemessung zur Chefsache machen!
… Personalbemessung an einer in hohem Maße unzuverlässigen und dafür nicht geeigneten Datenbasis auszurichten wäre fatal und durch nichts zu rechtfertigen. Im Koalitionsvertrag wurde angekündigt: „Den Auftrag an Kassen und Krankenhäuser, Personaluntergrenzen für pflegeintensive Bereiche festzulegen, werden wir dergestalt erweitern, dass in Krankenhäusern …
Bild: Fairer Handel mit Mineralien und SchmucksteinenBild: Fairer Handel mit Mineralien und Schmucksteinen
Fairer Handel mit Mineralien und Schmucksteinen
… eigenes Büro in Hongkong mit chinesischen Mitarbeitern, die regelmäßig alle Hauptlieferanten besuchen. Im Gespräch mit den Herstellern konnten so schon viele Verbesserungen erreicht werden, wie Staubschutzmasken für die Arbeiter oder das Recycling von Schneidöl. Ein erstes Fair-Trade-Projekt wird aktiv durch den Mineralien-Großhändler Marco Schreier …
Bild: Politik verkennt den Pflegenotstand gründlichBild: Politik verkennt den Pflegenotstand gründlich
Politik verkennt den Pflegenotstand gründlich
… Widerstand der Krankenhausträger? Und zur Ankündigung besserer Bezahlung: Union und SPD wissen sehr wohl, dass sich eine flächendeckende Vergütung nicht per Koalitionsvertrag regelt, sondern einzig durch die Aushandlung der Tarifpartner. Wenn die gestern verkündete Einigung in der Verhandlungsgruppe Pflege unverändert in den Koalitionsvertrag kommen …
Bild: IMC Planungsges. wird von Mitarbeitern unter die 10 besten Arbeitgeber im Baubereich in Deutschland gewähltBild: IMC Planungsges. wird von Mitarbeitern unter die 10 besten Arbeitgeber im Baubereich in Deutschland gewählt
IMC Planungsges. wird von Mitarbeitern unter die 10 besten Arbeitgeber im Baubereich in Deutschland gewählt
… unserer Mitarbeiter auf kununu.com eine hohe Priorität, da diese anonymen und damit unverfälschten Bewertungen neben den jährlichen Mitarbeitergesprächen wichtige Ansatzpunkte für Verbesserungen im Unternehmen liefern. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere Mitarbeiter die Arbeitsbedingungen in der IMC Planungsgesellschaft sehr positiv bewerten. Natürlich …
Bild: AWO kritisiert völlig einseitige Belastungen der Kassenpatienten im KoalitionsvertragBild: AWO kritisiert völlig einseitige Belastungen der Kassenpatienten im Koalitionsvertrag
AWO kritisiert völlig einseitige Belastungen der Kassenpatienten im Koalitionsvertrag
… bedeutet aller Voraussicht nach Mehrkosten für Kassenpatienten und führt zur Entsolidarisierung und Schwächung unserer sozialen Sicherungssysteme." "Unverantwortlich ignorant ist es, dass der Koalitionsvertrag keinerlei Antworten auf eines der dringendsten Probleme in der Pflege gibt", kritisiert Axel Plaue. "Das grenzt an Zukunftsverweigerung, denn mit …
Bild: MADE-BY veröffentlicht JahresberichtBild: MADE-BY veröffentlicht Jahresbericht
MADE-BY veröffentlicht Jahresbericht
… erfolgreich abgeschlossen: sechs neue Modemarken konnten gewonnen und ein weiteres Büro in England eröffnet werden. Es wurden außerdem wieder zahlreiche Verbesserungen in den Entwicklungsländern umgesetzt. Gemeinsam mit MADE-BY realisierten die Mitgliedsmarken die festgelegten Nachhaltigkeitsziele. Nachzulesen ist dies im aktuellen Jahresbericht, der …
Bild: Balldesigner eröffnet Repräsentanz in KatarBild: Balldesigner eröffnet Repräsentanz in Katar
Balldesigner eröffnet Repräsentanz in Katar
… die Wirtschaft unter den Corona Maßnahmen der Bundesregierung leidet, eröffnen sich auf anderen Kontinenten neue Marktchancen.So auch in Katar: ein Emirat mit 2,8 Millionen Einwohner - auf einer Fläche kleiner als Schleswig-Holstein - veranstaltet im Winter 2022 erstmals die Fußball Weltmeisterschaft und gilt gemessen am kaufkraftbereinigten Bruttoinlandsprodukt …
Bild: TeleTrusT: Schwerpunkt IT-Sicherheit im Koalitionsvertrag als richtiges SignalBild: TeleTrusT: Schwerpunkt IT-Sicherheit im Koalitionsvertrag als richtiges Signal
TeleTrusT: Schwerpunkt IT-Sicherheit im Koalitionsvertrag als richtiges Signal
IT-Sicherheitsverband bietet seine Unterstützung bei der Umsetzung an Berlin, 28.10.2009 – Der IT-Sicherheitsverband TeleTrusT begrüßt ausdrücklich die im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und FDP vereinbarte Zielsetzung, sich für eine „Stärkung der IT-Sicherheit im öffentlichen und nichtöffentlichen Bereich einzusetzen", in die „Aufklärung und Sensibilisierung …
Bild: Mit organisationspsychologischen Instrumenten Arbeitszufriedenheit und Produktivität steigernBild: Mit organisationspsychologischen Instrumenten Arbeitszufriedenheit und Produktivität steigern
Mit organisationspsychologischen Instrumenten Arbeitszufriedenheit und Produktivität steigern
Wirtschaftspsychologie: Wie sind die Arbeitsbedingungen? Wie ist die Organisation, das Arbeitsklima? Sind die Lernbedingungen gut? Werden Fehler als Anlass für Verbesserungen genutzt - oder führen sie zu Sanktionen? Antworten auf derartige Fragen werden in Unternehmen meist nach Eindruck und Gefühl gegeben. Doch lassen sich Urteile auch bis zu einem …
Bild: Deutscher Ärztinnenbund e.V.: Neue Rahmenbedingungen für den Beruf der Ärztin nach 100 Tagen nicht zu erkennenBild: Deutscher Ärztinnenbund e.V.: Neue Rahmenbedingungen für den Beruf der Ärztin nach 100 Tagen nicht zu erkennen
Deutscher Ärztinnenbund e.V.: Neue Rahmenbedingungen für den Beruf der Ärztin nach 100 Tagen nicht zu erkennen
… 90 Jahre alt wird, setzt sich seitdem für Chancengleichheit von Ärztinnen im Medizinberuf ein. Dr. med. Regine Rapp-Engels, Präsidentin des DÄB: „Die Ankündigungen im Koalitionsvertrag weisen in die richtige Richtung. Wir erwarten jedoch, dass die Arbeitsbedingungen von Ärztinnen, die in diesem Beruf zunehmend vertreten sind und wahrscheinlich schon …
Sie lesen gerade: Was im Koalitionsvertrag fehlt: Verbesserungen der Büro-Arbeitsbedingungen für mehr als 20 Millionen Deutsche