… internationalen Vergleich etwas an Boden verloren, insbesondere gegenüber den USA. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 31/2003. Deutschland ist es im letzten Jahrzehnt weniger gut gelungen, die Potenziale an Humankapital, Wissenschaft, Forschung und Technologie auszubauen, in marktfähige Innovationen und damit in Wachstum und Beschäftigung umzusetzen und den innovativen Strukturwandel zu forcieren. Ohne eine neue Innovations- und Wachstumsdynamik werden sich die Ergebnisse weiter verschlechtern. Die deutsche …
… entstanden. In mehrjähriger Zusammenarbeit zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Biotechnologiefirma EVOTEC Technologies wurde das Verfahren bis zur Produktreife gebracht.
Der Deutsche Zukunftspreis:
Mit dem Deutschen Zukunftspreis möchte der Bundespräsident Spitzenleistungen in Wissenschaft und Technik in Deutschland würdigen und einer breiten Öffentlichkeit vorstellen. Der Preis wird jährlich vergeben und ist mit 250.000 Euro dotiert. Der diesjährige Preis wird am 13. November 2003 verliehen. Das ZDF strahlt …
… Realität wirklich alles möglich ist. Außerdem können sie nur an diesem Tag – zum Beispiel als exklusives Weihnachtsgeschenk – ihr Gesicht einscannen lassen und dreidimensional in einen Glaswürfel eingravieren lassen (Kosten: 59 Euro inkl. Mwst.).
Neugierig auf Wissenschaft? Wie funktionieren Präsentationen im dreidimensionalen Raum, zum Beispiel dem Dom von Siena? Der virtuelle Italiener Luigi aus der Renaissance führt die Ausstellungsbesucher durch die Kirche. Jeden Winkel können sie aus jeder beliebigen Perspektive betrachten, vorausgesetzt sie …
8. April 2004 - Professor Hans-Jörg Bullinger wird am 13. April 60 Jahre alt. Der Arbeitswissenschaftler und Technologiemanagement- Experte ist seit Oktober 2002 Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Zurzeit engagiert sich Bullinger intensiv für eine Innovationsoffensive. Als Mitglied der »Partner für Innovation« treibt er die Initiative tatkräftig voran.
Hans-Jörg Bullinger wurde am 13. April 1944 in Stuttgart geboren. Nach Volks- und Mittelschule absolvierte er bei der Daimler-Benz AG in Stuttgart-Untertürkheim eine Lehre als Betriebsschlosser …
Bundesweites Careerbuilding-Programm für hervorragende Studentinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften an führenden Technischen Universitäten
Der wachsende Bedarf an technischen Fach- und Führungskräften in Wissenschaft und Wirtschaft stellt Unternehmen wie Hochschulen vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig ist es bisher nur unzureichend gelungen, die technischen Begabungen und Talente von Frauen erfolgreich zu erschließen. Eine innovative Lösung bietet das Femtec-Network der TU Berlin, der RWTH Aachen, der TU Darmstadt und der TU Dresden, …
Wissenschaftler des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) empfehlen, die Fischerei auf Kabeljau in der Nordsee, in der Irischen See und westlich Schottlands ab 1. 1. 2003 zu schließen. Ferner sollten auch alle Fischereien, in denen Kabeljau-Beifänge unvermeidlich sind, geschlossen werden. Von dieser Maßnahme wären besonders die gemischten Fischereien auf Wittling und Schellfisch betroffen, aber auch einige Plattfischfischereien (Scholle und Seezunge).
Die Kabeljaubestände dieser drei Gebiete sind inzwischen so reduziert worden, dass …
… Bundesrepublik beim Wirtschaftswachstum nicht vom letzten Platz in der Europäischen Union weg.
Voraussetzung für eine Belebung der Wirtschaft ist eine rasche Beseitigung der Hindernisse. Die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen, die Veränderungsprozesse auf allen Gebieten - in Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung - beschleunigen, statt zu verzögern. »So notwendig das ist, so wenig reicht das jedoch aus, um wieder signifikantes Wachstum zu generieren. Hinzukommen muss eine Innovationsoffensive«, fordert Prof. Hans-Jörg Bullinger, der Präsident der …
… kleinen und mittleren Unternehmen. Mit 45 Prozent kommt fast die Hälfte der Wirtschaftserträge aus kleinen und mittleren Unternehmen. Diese Wirkung in den Mittelstand hinein ist einzigartig und belegt, wie intensiv die ihre Brückenfunktion zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wahrnimmt und zum Technologietransfer in die kleinen Unternehmen beiträgt. Gerade in Zeiten, in denen viele Unternehmen die eigenen Forschung- und Entwicklungsabteilungen abbauen, sind die Fraunhofer-Institute zum unverzichtbaren Forschungspartner und Motor der Innovation geworden.
Das …
Wissenschaftspreis des Stifterverbands
Im Jahr 1920 gründeten Wirtschaftsvertreter auf Anregung der deutschen Akademien, Universitäten und wissenschaftlichen Gesellschaften den Stifterverband. Seine Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg ist eng mit der Neugründung der »Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft« am 11. Januar 1949 verbunden.
Auch heute noch versteht sich der Stifterverband als Mittler zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Unter seinem Dach wird mittlerweile ein Kapital von 1,3 Milliarden Euro in 350 Einzelstiftungen verwaltet. …
… (GDCh) hat einen neuen Geschäftsführer. Am 1. November 2002 übernahm Professor Dr. Wolfram Koch das Amt des Geschäftsführers vom bisherigen Amtsinhaber Professor Dr. Heindirk tom Dieck, der aus Altersgründen ausschied. Koch, bisher in der GDCh Bereichsleiter Wissenschaft und Forschung, will die GDCh künftig als wissenschaftliche Gesellschaft und neutralen Kompetenzträger stärker in der Öffentlichkeit profilieren.
Bevor der 1959 in Darmstadt geborene Koch Ende 1998 in die GDCh-Geschäftsstelle nach Frankfurt wechselte, war er Professor für Theoretische …
17.7.2003
Die in Berlin arbeitende Wissenschaftlerin Dr. Dr. med. habil. Margot Colditz wurde am 15.7.2003 in den wissenschaftlichen Beirat der Varicula Life Science AG berufen, dem bisher Dr. habil. Solisch und Dr. habil. Kalies angehören.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats Dr. Merkle begründete die Berufung mit den international ausgewiesenen Forschungsarbeiten der Wissenschaftlerin auf den Gebieten der Inneren Medizin/Geriatrie und Immunologie u.a. an der McGill University Montreal, Kanada, am St. Louis University Medical Center, USA, an der …
… zahlreiche renommierte Universitäten und Laboratorien im Osten zur Gemeinschaft hinzu. Für die Fraunhofer-Forscher sind sie keine Unbekannten: In zahlreichen Projekten haben sie mit den Kollegen über Jahre eng zusammengearbeitet.
Tschechien: Kompetenz und Kooperationsbereitschaft
Höchste wissenschaftliche Kompetenz fanden die Forscher vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT bei Werkstoffwissenschaftlern in Pilsen und Prag. »Die Arbeitsgruppen vom KODA Forschungszentrum und an der Westböhmischen Universität Pilsen sind Pioniere bei der …