… ?? Fazit: Heiße Luft war noch nie so produktiv!Ob einfaches Tiefziehen oder Twin-Sheet-Zauberei – beide Verfahren beweisen, dass Kunststoff nicht langweilig ist.Es ist ein Spiel aus Temperatur, Druck und Timing – fast schon eine Choreografie aus Technik und Thermodynamik.Und wer einmal gesehen hat, wie aus einer flachen Platte ein perfekt geformter Hohlkörper entsteht, weiß:Das ist nicht nur Technik – das ist Kunst in 3D.Sie benötigen Tiefziehteile / Vakuumgeformte Kunststoffprodukte / Twin-Sheet Kunststoffteile / Twin-Sheet Hohlkörper…. melden Sie …
… sich, vor einiger Zeit hiess es immer noch, was ist das was Sie da machen? Aber das geht doch gar nicht, Sie können doch nicht auf der einen Seite 20KW reingeben und auf der anderen Seite 250KW rausholen. Das widerspricht doch dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik. Die Änderung der inneren Energie eines geschlossenen Systems ist gleich der Summe der Änderung der Wärme und der Änderung der Arbeit. Das bedeutet, daß die innere Energie in einem geschlossenen System konstant ist. Dabei wird am System verrichtete Arbeit, bzw. zugegebene Wärmemenge …
… Starfinger sowie Chantal Stamm, B.Eng. von der EnEV-Kontrollstelle in der Ingenieurkammer Hessen über ihre Erfahrungen bezüglich häufiger Fehler bei der Erstellung von Energienachweisen.
Beim darauffolgenden Vortrag erläuterte Thorben Meier, B.Eng. vom Institut für Thermodynamik, Energieverfahrenstechnik und Systemanalyse (THESA) das Konzept des in Gießen auf einem ehemaligen US-Militärgelände entstehenden EnEff:Stadt: FlexQuartiers. Dieses neue Viertel aus primär günstigen Wohnungen, das vom Bundeswirtschaftsministerium mit vier Mio. Euro gefördert …
… Wissenschaftsministeriums NRW will der weltweit führende Innenausstatter für Nutzfahrzeuge, die überfällige Entwicklung einer umweltfreundlichen Standklimatisierung von LKW-Kabinen voran bringen. Dazu beauftragte das Traditionsunternehmen mit Stammsitz in Wuppertal das Institut für Thermodynamik und Wärmetechnologie (ITW) der Universität Stuttgart mit der Erforschung der konkreten Einsatzmöglichkeit einer umweltfreundlichen Kühltechnologie in LKW-Kabinen. Zugleich meldete HAPPICH die Standkühlung für diesen Anwendungsbereich zum Patent an. Zu Beginn …
… Unternehmen mit umfangreichem Know-how auf den Gebieten Katalyse, Edelmetalle und Oberflächentechnologie. Hydrogenics ist mit Standorten in Kanada, Belgien und Deutschland ein weltweit führender Hersteller von Elektrolyseuren und PEM-Brennstoffzellen. Das Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart bringt sein langjähriges Wissen über elektrochemische und physikalische Mechanismen bei der neuartigen Elektrolyse-Anwendung mit ein. Das Fraunhofer-Institut für Solare …
Fast 20% der elektrischen Energie in der Industrie wird beim Einsatz von Druckluft-Systemen verbraucht. Thermodynamische Zahlen zeigen, dass etwa 95% dieser elektrischen Energie in der Atmosphäre als Warmluft verloren gehen. Mit den Hertz-Kompressoren “Heat Recovery-Systemen” können Sie die überschüssige Wärme wiederverwenden, die durch den Kompressor erzeugt wird, Sie senken dadurch Ihren Energieverbrauch und reduzieren Ihren “Kohlenstoff Foot Print”.
In vielen Fällen ist es beim Einsatz von Hertz-Kompressoren Wärmerückgewinnungssystemen m…
… Unternehmen effizientere Verfahren zur Abgas- und Abluftbehandlung zu entwickeln, engagiert sich das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e. V. zusammen mit dem Rostocker Leibniz-Institut für Katalyse e. V. und dem Lehrstuhl für Technische Thermodynamik der Universität Rostock im Innovationsforum "Plasma plus Umwelt".
Ziel ist der Aufbau eines interdisziplinären Innovationsnetzwerks, das Technologieanbieter aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Anwender und Fachverbände zusammenführt. Koordiniert wird das vom Bundesministerium für Bildung …
… Neben der Produktion sind insbesondere Förder- und Verpackungstechnik auf diese Sekundärenergie angewiesen – und zwar rund um die Uhr, da überwiegend in drei Schichten gearbeitet wird. Der Gedanke dahinter: Bei der Verdichtung der Luft wird – den Gesetzen der Thermodynamik folgend – vor allem Wärme erzeugt, die Kompressoren müssen stetig gekühlt werden. „Diese Wärme wollten wir in unserem Kesselhaus nutzen, um Weichwasser zur Dampferzeugung vorzuerwärmen“, fährt der Energiespezialist fort, „denn dort können wir sie als Prozesswärme das ganze Jahr …
… Europäische Patentanmeldung Nr. 08540151.9)
Bei dieser Neuentwicklung wird ein Spoiler in Form eines Windabweisers mit einem Filtersystem ausgerüstet, das den fahrzeugbedingten aufgewirbelten Feinstaub aufnimmt. In den Feldversuchen des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik (TU) Graz wurde mit Versuchsfahrzeugen die Wirksamkeit der Feinstaubabscheidung nachgewiesen. Die Konzeption wird als sinnvoller Beitrag zur Feinstaubreduzierung bestätigt.
Nach Angaben von Herrn Thorsten Rüping, der im Hause EURO-Filter durch kompetente …
Straubing/München 10. Juni 2010 – Das Sonnenhaus-Institut e.V. präsentiert sich auf der Intersolar im Rahmen der Sonderschau Solarhaus 50+ in Halle C2, Stand C2.310. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE), dem Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik (ITW) der Universität Stuttgart und dem Bundesverband der Solarwirtschaft (BSW Solar) zeigt das Sonnenhaus Institut, dass solares Heizen keine Vision mehr, sondern längst schon Wirklichkeit geworden ist.
Nach dem Vorbild des Schweizer Solarpioniers Josef Jenni, der …
… System möglich. Dabei werden 80 bis 85 Prozent der Wärme für Heizung und Warmwasser rein solar erzeugt.
Zudem spart die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Solarheizung 50 bis 70 Prozent mehr CO2 ein als andere Solaranlagen. Die vom Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik Stuttgart (ITW) geprüfte und bestätigte Solarheizung ist seit rund einem halben Jahr auf dem Markt und stößt auf eine sehr positive Resonanz. Das Solarsystem ist kompakt, leicht zu montieren und kommt ohne umständliche Erdwärmebohrungen aus. Es benötigt lediglich …
… TUBO 12 CI ist mit nur 55 Millimeter Bauhöhe der derzeit flachste Kollektor auf dem europäischen Markt. Die formschönen Kappen und die Edelstahloptik des Anschlusskastens sowie der Verzicht auf störende Rahmenkonstruktionen und klobige Gehäuse machen den Kollektor optisch sehr ansprechend. Der Kollektor von Consolar eignet sich für Neubauten ebenso wie für Altbauten als Aufdach-, Flachdach- oder Fassadenmontage. Er wurde vom Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik (ITW) in Stuttgart umfassend getestet und ist ab Ende August im Markt erhältlich.
… und Qualität des Trinkwassers auch den technischen und finanziellen Aufwand der Meerwasserentsalzung. Derartige Kleinanlagen sollen in Zukunft vor allem in Entwicklungsländern eine Alternative zu teuren und energieintensiven Großanlagen darstellen.
Am Veranstaltungstag bietet das Team vom Lehrstuhl für Thermodynamik an der TU München ein Rahmenprogramm rund um das Thema Wasser und lädt alle Besucherinnen und Besucher zur Siegerehrung ab 18:00 Uhr und zum Sommernachtsfest auf dem Campusgelände ein. Für die Teams mit den aussichtsreichsten Ideen …
… betragen nach Erkenntnissen der EnergieAgentur.NRW im Durchschnitt zwischen 5 und 10 Prozent der Energiekosten.
Das Branchenenergiekonzept Papier wurde von der Arbeitsgemeinschaft Papierindustrie (Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. IUTA, Duisburg, Lehrstuhl für technische Thermodynamik der RWTH Aachen, PTS Papiertechnische Stiftung, München und EUtech Energie & Management GmbH, Aachen in Kooperation mit dem Verband deutscher Papierfabriken, Bonn) erstellt.
Die Zellstoff- und Papierindustrie gehört zu den fünf größten industriellen …
… e.V. (DLR) auf dem Stuttgarter Brennstoffzellen-Forum „f-cell“ erwartet. Das A320-Modell veranschaulicht den Einsatz von wasserstoffbetriebenen Membran-Brennstoffzellen für die Bordstromversorgung im Flugzeug. Auch für die Anwendung im Verkehr hat das DLR-Institut für Technische Thermodynamik Neues zu bieten: „Wir arbeiten an einer fünf Kilowatt-Hochtemperatur-Brennstoffzelle (SOFC), die künftig die Lichtmaschine ersetzen soll“, berichtet Werner Hoyer, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Instituts. „Bislang war das hohe Gewicht des Brennstoffzellen-Stapels …
… zum Energieberater fortbilden. Auf einer Familienfeier kamen wir natürlich auf das Thema Wärmepumpe: „Ohne Fußbodenheizung ist eine Wärmepumpe unwirtschaftlich und nicht ökologisch vorteilhaft“, sagte er. Aufgrund der fortgeschrittenen Stunde ersparte ich mir eine Belehrung über die Grundzüge der Thermodynamik und gab ihm meine Visitenkarte, mit dem Ratschlag, zumindest unseren Ingenieur, der jeden Tag Wärmepumpen plant und baut, mal Zwecks einer Beratung anzurufen. Der Anruf blieb bis heute aus. Dass wir seit Jahren Wärmepumpen selbst in Altbauten …
… unter Luftabschluss betreiben lässt, tritt häufig eine Verockerung des Schluckbrunnens aufgrund hoher Eisen- und Mangangehalte des Grundwassers auf.
Zur Wärmegewinnung wird weiterhin eine bestimmte Menge an Grundwasser benötigt. Prinzipiell bestimmt sich die benötigte Wassermenge aus der folgenden Grundformel der Thermodynamik:
E = m × cv x ?T
Wobei E für die benötigte Kälteentzugsleistung, m für den Kaltwasserstrom in kg/s, cv für die spezifische Wärmekapazität in kJ/(kg x K) und ? für die Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf des …
… vor der Fußball-WM 2006 fertig gestellt werden - doppelt gekrümmte Flächen, große zusammenhängende Lufträume und unkonventionelle Lüftungsstrategien erforderten zudem einen überdurchschnittlichen Planungsaufwand.
Die Entwicklung der Simulationssoftware TRNSYS am Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik (ITW) der Universität Stuttgart markiert den Beginn der Unternehmensgeschichte des Ingenieurbüros. Nach einigen viel versprechenden Universitätsprojekten wagten die Transsolar-Gründer Thomas Lechner, Matthias Schuler und Peter Voit den Schritt …
… Brennstoffzellen-Hybridkraftwerk entwickeln. Die Demonstrationsanlage der Megawatt-Klasse soll bis zu 70 Prozent der eingesetzten Brennstoffenergie in Strom umwandeln.“ Nach den grundlegenden Entwicklungen gemeinsam mit dem virtuellen HGF Institut für Hybridkraftwerke (bestehend aus den DLR Instituten Technische Thermodynamik TT und Verbrennungstechnik VT sowie dem Institut für Luftfahrtantriebe ILA der Universität Stuttgart) und dem Bau einer Pilotanlage soll das geplante Kraftwerk dann ab 2012 gebaut und in Betrieb genommen werden.
Weitere Informationen und weitere …
… Impeller, gekoppelt ist, der für den Vortrieb sorgt. „Der 'HyFish' ist Grundlage für die Entwicklung eines unbemannten Flugzeugs, das bis auf Höhen von 7.000 Meter fliegen können und Atmosphärenforschung betreiben soll“, berichtet Werner Hoyer vom Institut für Technische Thermodynamik am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in Stuttgart.
Das innovative Flugmodell ist nicht die einzige Brennstoffzellen-Anwendung „zum Anfassen“. Auf der „f-cell“ Messe mit etwa 50 Ausstellern, die allen interessierten Fachbesuchern am 25. und 26. September …
… Motorsäge mit Strom zu versorgen, die dann fast lautlos arbeitet. Ein von udoni vertriebenes 50 Watt-Brennstoffzellensystem liefert in den neuen Hymer-Wohnmobilen bereits den "Bordstrom".
In der Bereitstellung von Bordstrom sieht auch das Institut für technische Thermodynamik der Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart eine zielführende Einsatzmöglichkeit für die effektiven Brennstoffzellen. Sie sollen in den nächsten zehn Jahren die heutigen Batterien und Notstromversorgungen in Flugzeugen ablösen. Das Hochtemperatur-System …
… Schimmelpilz vorbeugt.
Hohe Luftfeuchte lässt die gefühlte Temperatur ansteigen. Besonders in den Morgen- und Vormittagsstunden klettern die Werte in Bayern häufig über 80 Prozent. Den Einfluss der Luftfeuchte auf das persönliche Empfinden zeigen Untersuchungen des Instituts für Klimatechnik und Angewandte Thermodynamik in Essen. So wird eine Raumtemperatur von 26 Grad und 40 Prozent Luftfeuchte kühler empfunden als die Kombination 24 zu 60.
Behaglich wird es zwischen 45 und 55 Prozent
Da laut Forschern bei einer gefühlten Raumtemperatur von mehr als 24 …
13.06.2005
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