(openPR) Im Kampf gegen die Umweltbelastung Feinstaub geht EURO-Filter neue Wege. Durch die bestehende Kooperation mit dem österreichischen Karosseriebauer Kluge, dem Entwickler Walter Make und der wissenschaftlichen Begleitung durch die technische Universität (TU) Graz wurde ein mobiler Feinstaubfilter zur Verbesserung der Umweltbelastung patentiert. (Östereichisches Patent Nr. 3102008, Europäische Patentanmeldung Nr. 08540151.9)
Bei dieser Neuentwicklung wird ein Spoiler in Form eines Windabweisers mit einem Filtersystem ausgerüstet, das den fahrzeugbedingten aufgewirbelten Feinstaub aufnimmt. In den Feldversuchen des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik (TU) Graz wurde mit Versuchsfahrzeugen die Wirksamkeit der Feinstaubabscheidung nachgewiesen. Die Konzeption wird als sinnvoller Beitrag zur Feinstaubreduzierung bestätigt.
Nach Angaben von Herrn Thorsten Rüping, der im Hause EURO-Filter durch kompetente Problemanalyse und die Auswahl geeigneter Abscheideelemente maßgeblich zu der Entwicklung beigetragen hat, verhält sich die neue Konzeption zur Feinstaubreduzierung antizyklisch gegenüber klassischen Abluftfiltern. Je mehr mobile Feinstaubfilter bewegt werden um so mehr wird Feinstaub reduziert.
Bei Durchschnittgeschwindigkeiten von 10 bis 30 km/h ist der Einsatz in städtischen Bereichen besonders sinnvoll, da das Verhältnis des gefilterten Staubes zum aufgewirbelten Staub mit abnehmender Fahrgeschwindigkeit bei gleicher Luftleistung steigt.
Feinstaub ist ein Gesundheitsrisiko. Die Nachfrage nach Technik zur Luftreinhaltung steigt. Der neu entwickelte Spoiler mit integriertem Filtersystem ist speziell für Kabinendächer von Bussen, Straßenbahnen und LKW konzipiert. Städte wie Wien, Graz und namhafte Dienstanbieter haben ihr Interesse bereits angemeldet.











