… für erneuerbare Energien erfüllt die WindNODE-Region mit 45 Prozent erneuerbarem Strom am Verbrauch schon heute die Ausbauziele der Bundesregierung für das Jahr 2025. Regional werden die Ziele der Bundesregierung für das Jahr 2050 (80 Prozent EE-Anteil am Stromverbrauch) gar übertroffen.
Das Konsortium ist mit über 70 Partnern stark verankert in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und erhält prominente Unterstützung von den Regierungschefs aller sechs beteiligten Bundesländer. Gesteuert wird das Konsortium durch den Konsortialführer 50Hertz und …
… Universalmodule, die über eigene Anschlussklemmen direkt mit der Leuchte bzw. dem Netzanschluss verbunden und leicht ausgetauscht werden können, strengsten Produktionsvorgaben, sind kostengünstig und flexibel an viele unterschiedliche Bestandsleuchten anpassbar. Sie reduzieren nicht nur den Stromverbrauch um mindestens 70% und dadurch auch den CO2 Verbrauch, sondern verbessern damit auch die Sicherheit Ihrer Bestandsleuchten. Die Vielzahl der Leuchten, die WiRE bisher umgerüstet hat, beweisen die Leistungsvielfalt eindrucksvoll.
Interessierte …
… fossilen Energien und von zukünftig zu erwartenden Kostensteigerungen der Versorgungsunternehmen.
Der Grad der Selbstversorgung und die Betriebskosten können über eine intelligente Systemauswahl optimiert werden. In jedem Fall ist die Kombination von Stromerzeugung, Stromspeicherung und Stromverbrauch im gleichen Haushalt eine naheliegende Partnerschaft. Im Unterschied zu Solarthermieanlagen, die heute noch häufig mit fossilen Heizungen kombiniert werden, können die Solarerträge nicht nur als Wärme sondern auch zur Deckung des Haushaltsstromes genutzt …
… SunPlan LEDs können die Vorteile auf dem Hof und in Reithallen ausgespielt werden:
Fluter an allen Gebäuden, Einfahrten und Toren, welche bei Nachteinsätzen die Sicherheit im Umgang und der Nutzung von Maschinen erhöhen. Bewegungsmelder senken den Stromverbrauch noch mehr.
Straßenlaternen an hoch frequentierten Plätzen, wo keine Gebäude zur Anbringung von Flutern zur Verfügung stehen
Hallenleuchten für Maschinen- und Reithallen
Wannenleuchten für Melkstände und Waschbereiche mit IP65 Anforderung (hohes Staub- und Spritzwasseraufkommen)
Panels …
… insgesamt 180 Quadratmeter großen Hauses einen Bedarf von 17 Heizelementen. Mit dem Verlegen der entsprechenden Kabel zahlte er dafür rund 20.000 Euro.
Vor einem Jahr kam dann die erste Stromabrechnung nach der Installation der neuen Infrarotheizung. Und siehe da: Der Stromverbrauch hatte sich um sage und schreibe 10.000 Kilowattstunden reduziert. „Das sind immerhin 1.200 Euro weniger auf der Abrechnung“, freut sich der Krefelder. „Welche Bank kann mir eine derartige Rendite garantieren? Das ist schon rekordverdächtig.“
RedTherm hat Karl Müller aber …
… hat sich über die letzten Jahre sehr stark reduziert
Hier einige Tips zum Energiesparen:
1. Stecker raus
Standby verbraucht auch Strom
2. Geräte ohne Akku
meist die Handyakkus verbrauchen sehr viel Energie. Geräte mit direktem 220Volt haben meist einen geringeren Stromverbrauch.
3.Richtiger Kühlschrank
Wenn du einen neuen Kühlschrank brauchst, achte auf den Stromverbrauch und das Energielabel, A++ oder A+++
4. Wasser Sparen
Mit einen Sparduschkopf kannst du bis um die Hälfte weniger Wasser verbrauchen, ohne davon überhaupt etwas zu merken. …
… ist ein Anstieg von 3 Prozent und entspricht 0,18 Cent je Kilowattstunde. Der neue EEG-Umlagesatz gilt ab 01. Januar 2016.
Wenn die Versorger die Erhöhung in vollem Umfang an die Kunden weitergeben, zahlt eine Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 5.000 Kilowattstunden im kommenden Jahr etwa 11 € Euro mehr, wie aktuelle Berechnungen des Informationsdienstes Strom-Report.de ergeben. Die jährliche Belastung für alle deutschen Privathaushalte steigt dadurch um 280 Mio. Euro.
Die Kostentreiber
Als Grund für den Anstieg der EEG-Umlage …
… Potenz zur Windgeschwindigkeit. Das bedeutet, die doppelte Windgeschwindigkeit bringt achtfachen Stromertrag. Dadurch können sehr wirtschaftliche Standorte für Kleinwindräder auch auf Privatgebäuden oder Gartengrundstücken gefunden werden. In städtischen Gebieten und Ballungsräumen mit hohem Stromverbrauch bieten Kleinwindanlagen neben Solardachanlagen eine zusätzliche Möglichkeit, Strom verbrauchernah zu erzeugen. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst förderte das Projekt von 2012 bis 2013 mit 70.000 Euro aus dem Innovationsfonds …
Warum die versprochene Energieeinsparung von sparsamen Geräten häufig nicht auf der Stromrechnung auftaucht – und wie man das Stromsparpotenzial wirklich ausschöpft.
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Obwohl die einzelnen Elektrogeräte immer energieeffizienter werden, sinkt der Stromverbrauch zu Hause nicht. Florian Henle vom Ökoenergieversorger Polarstern kennt die Gründe: Zum einen frisst die steigende Anzahl an Informations-, Telekommunikations- und Unterhaltungsgeräten einen Teil der Stromersparnisse auf, die durch effiziente Geräte erzielt wurden. Zum anderen ersetzen Verbraucher …
… auszufüllen, wodurch das Team die Antworten sorgfältig auswertete und nützliche Vorschläge liefern konnte. Der Fragebogen, der aus fünf DIN A4 großen Seiten besteht, liefert Informationen u.a. zur Zahl der Mitarbeiter, den durchschnittlichen Arbeitszeiten, Fläche des Unternehmens, zum monatlichen Stromverbrauch im letzten Jahren und zur Aufteilung des Stroms durch verschiedene Geräte. Ehrenamtliche halfen dabei, den Fragebogen auszufüllen und verwendeten die andere Hälfte der Zeit für die Auswertung. Sie berufen sich auf Zahlen, die zeigen, wo die Probleme …
… deren Leistungsprofil deckt sich dann optimal mit dem Verbrauchsprofil des Betriebs.
Ein typischer Vertreter der kleinen und mittleren Unternehmen kam im vergangenen Jahr auf uns zu und bat uns, die Errichtung einer Photovoltaikanlage zu prüfen. Wir analysierten den Stromverbrauch und das Lastprofil des Betriebes und erarbeiteten folgendes Konzept: Die Photovoltaikanlage sollte auf den Betrieb so zugeschnitten sein, dass ein Optimum aus Eigenverbrauch und Autarkie erzielt wird. Zum einen sollte ein möglichst hoher Anteil des Sonnenstroms vom Betrieb …
… dieser ländlichen Region angeregt werden, die in der Vergangenheit nur schwer zugänglich war.
Das 3,2-Megawatt-Solarstromprojekt (Gleichstrom) umfasst mehr als 4.300 solarbetriebene, frei stehende Straßenlaternen, die pro Jahr 2,8 GWh Solarenergie erzeugen sollen. Dies entspricht dem Stromverbrauch von rund 1.527 Durchschnittshaushalten sowie den Kohlendioxidemissionen, die von 640 Hektar Wald absorbiert würden. Laut „World Energy Outlook Report“ von 2013 wird fast 45% des Primärenergiebedarfs in Brasilien durch erneuerbare Energien abgedeckt. Damit …
Aachen, 14.08.2015 – Discovergy Discovergy GmbH erfüllt schon jetzt Kosten-Vorgaben im neuen
Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums / Übersichtliche Darstellung des Stromverbrauchs
in Echtzeit für 60 Euro jährlich / Einsparungen von
durchschnittlich 15 Prozent des Stromverbrauchs
Das Bundeswirtschaftsministerium will verhindern, dass die Einführung intelligenter Stromzähler
(Smart Meter) für Verbraucher zu teuer wird. In einem in dieser Woche bekannt gewordenen
Gesetzesentwurf nennt das Ministerium erstmals konkrete Vorgaben für die schrittweise
Einführung …
Jeder Stromkunde bezahlt die Konzessionsabgabe von einigen Hundert bis über 1.000 Euro im Jahr. Was viele nicht wissen: Sondervertragskunden mit einem jährlichen Stromverbrauch von mehr als 30.000 kWh zahlen pro kWh eine deutlich reduzierte Konzessionsabgabe. Aber nur dann, wenn in 2 Monaten eines Jahres eine Lastspitze von mindestens 30 kW über eine Mindestdauer von 15 Minuten erreicht wird. Wer diese Bedingungen erfüllt, spart bis zu 1.000 Euro und mehr im Jahr.
Für wen gilt die reduzierte Konzessionsabgabe?
Die Energieversorger unterscheiden …
… in Kalifornien bei heißem Wetter die Bürger ihre Klimaanlagen einschalteten, brach die Stromversorgung um die Jahrtausendwerte immer mal wieder zusammen. Psychologen hatten daraufhin eine Idee. Sie sagen den Bewohnern wie sie im Vergleich mit ihren Nachbarn beim Stromverbrauch dastehen. Zusätzlich werden Smileys verteilt, je nachdem wie gut Strom gespart wird. Das hierfür verantwortliche Unternehmen Opower gibt an, seit 2007 2,8 Terawattstunden eingespart zu haben. Der Vergleich mit anderen, fördert bei vielen den Ehrgeiz zum Sparen.
Nudging-Kritiker …
Haushalte verschwenden jedes Jahr im Schnitt 100 Euro durch nutzlosen Stand-by-Betrieb / Energiesparkonto ermittelt den Stromverbrauch während des Urlaubs
Berlin, 8. Juli 2015. Während viele Deutsche am Strand liegen oder über Berge klettern, verbrauchen ihre Haushaltsgeräte und die Unterhaltungselektronik zu Hause weiter unbemerkt Strom. Dieser Stand-by-Verbrauch kostet nach Schätzungen des Umweltbundesamtes jeden Haushalt im Schnitt 100 Euro pro Jahr. Deutschlandweit liegen die Kosten bei vier Milliarden Euro. Auf der Online-Plattform energiesparkonto.de …
… vielversprechend und zeigen, dass ein Blick von Außenstehenden manchmal von Vorteil ist!“
Andreas Klier, Geschäftsführer der Anumar, fasst das Ergebnis der Studie zusammen: „Alle Unternehmen haben gute Möglichkeiten für erhebliche Stromkostenreduzierungen. Liegt der jährliche Stromverbrauch bei etwa einer Gigawattstunde, lohnt sich die Einbindung von Solarstrom erheblich. Außerdem müssen hier Unternehmen nicht unbedingt eine Investition tätigen.“
Anumar bedankte sich zudem für die gute Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Unternehmen, den engagierten …
… Kindergärten und Altenheimen empfiehlt der DVGW den thermostatischen Verbrühschutz. Nur durch moderne Thermostate, wie beispielsweise HANSAUNITA, können maximale Sicherheit und größter Komfort in altersgerechten Bädern gewährleistet werden. Und das bei reduziertem Wasser- und Stromverbrauch.
Altersgerechte Bäder sollten Gefahrenbereiche eindämmen, ihren Nutzern größtmöglichen Komfort bieten und zugleich die gewünschte Selbstständigkeit ermöglichen. Daher spielt die Benutzerfreundlichkeit im Objektbereich eine übergeordnete Rolle. Höchste …
… Quadratmeter etwa 100 Euro zusätzlich fällig. Soll das Eigenheim darüber hinaus noch den eigenen Strom produzieren, kommen Kosten für die Energieerzeugungsanlagen hinzu. Zusätzlich werden energiesparende Haushaltsgeräte, die miteinander vernetzt sind, benötigt, um den Stromverbrauch niedrig zu halten. Angesichts steigender Energiepreise sollen sich all diese Zusatzinvestition aber auf lange Sicht auszahlen.
Eine Frage der Einstellung
Auch wenn das Effizienzhaus-Plus in Berlin explizit als Modellversuch ausgeschrieben ist, kritisiert die Fachpresse, …
… im Smart Home dazu bei, die Kosten zu minimieren und den Komfort zu maximieren. Auch das leidige Thema rund um Stromfresser hat im Smart Home ebenfalls ein Ende: Standby Geräte werden automatisch vom Netz genommen, wenn diese nicht benötigt werden, um den Stromverbrauch und damit Kosten zu minimieren.
Smart Homes denken mit und denken voraus. Damit das Leben nicht nur komfortabler, sondern man spart vor allem auch Jahr für Jahr Energiekosten. Mit dem aktuellen Update des Smart Home Betriebssystems geht Loxone einen entscheidenden Schritt weiter. …
… der Woche im Betrieb sind, durch LED-Röhren, so liegt die Ersparnis jährlich bei ca. 1500,00 Euro. Die Investition beträgt ca. 2000,00 Euro. Die Anschaffung amortisiert sich somit in relativ kurzer Zeit.
In einem Parkhaus, in denen die Beleuchtung 24 Stunden in Betrieb ist, beträgt der Stromverbrauch bei 50 Stück Röhren ( ebenfalls 58 Watt, 150 cm ) jährlich ca. 7500,00 Euro. Diese lassen sich durch Einsatz von LED-Röhren auf ca. 2500,00 Euro senken. Die Ersparnis liegt somit bei rund 5000,00 Euro. Bei Investitionskosten in Höhe von ca. 2000,00 …
… Projektnamen WindNODE gemeinsam die Energiewende weiter voranbringen. Unter der Leitung des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz sollen IT-gestützte Systeme erprobt werden, um Erneuerbare auch dann sicher in das Netz aufnehmen zu können, wenn ihr Anteil am Stromverbrauch bei 100 Prozent und mehr liegt. Unterstützung erhält WindNODE von den Ministerpräsidenten der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sowie dem Regierenden Bürgermeister von Berlin.
WindNODE, kurz für „Wind in Nordostdeutschland“, ist …
… verschiedenen Geräten verursachten regelmäßigen Stromkosten tatsächlich sind. So zählen neben vielen anderen sowohl etwa die hierzulande beliebten Fernsehgeräte von Samsung als auch die entsprechenden Produkte von Unterhaltungsgiganten wie Sony zu den Produkten, über deren Stromverbrauch man sich auf der Seite einfach und bequem informieren kann.
Individuell Einsparmöglichkeiten abschätzen
Dabei lässt sich auf der Seite der abgerechnete Strompreis pro Kilowattstunde an die tatsächlichen Verhältnisse vor Ort anpassen. Konkret heißt dies: Der Nutzer …
… gegenüber Marktpreisschwankungen abgesichert. Maximale Freiheit genießt der Kunde bei der Laufzeit des Vertrages: Er kann jederzeit zum Ende des Folgemonats kündigen.
Die Bestellung der neuen Tarife ist denkbar einfach: auf www.energiehoch3.de die Postleitzahl und den Gas- oder Stromverbrauch in den Preisrechner eingeben und den günstigen energiehoch3-Preis anzeigen lassen. Wer doppelt sparen möchte, kann sich in der Preisübersicht direkt die Ersparnis für Strom und Gas auf einen Schlag berechnen lassen. Dann auf „Jetzt kostenfrei wechseln“ klicken …
… Deutschland. Die neue Auswertung für das Jahr 2014 zeigt, dass die Energieanbieter für ihre zertifizierten Produkte mehr Strom aus deutschen Ökokraftwerken bezogen haben als im Vorjahr. Insgesamt 1.150 Gigawattstunden wurden mit dem Grüner Strom-Label zertifiziert. Das entspricht dem Stromverbrauch von etwa 350.000 Durchschnittshaushalten.
Rund 57 Prozent der über eine Milliarde Kilowattstunden kamen aus Deutschland. Weitere 33 Prozent stammten aus Österreich, gefolgt von Frankreich und der Schweiz mit je rund fünf Prozent. Auch in den Jahren zuvor kam …
Jahrelang sind die Stromkosten stetig gestiegen. Da konnte der Blick auf die Stromkostenabrechnung schon zum Albtraum werden. Das muss nicht sein. Einige einfachen Tipps können den Stromverbrauch drosseln und so den Geldbeutel schonen. Dazu gehört zum Beispiel der Wechsel von normalen Glühbirnen auf LED-Lichter oder der Wechsel des Anbieters. Wie Sie einfach ihren Stromzähler herunterfahren können, verrät der Bericht „Stromkosten – So lassen sie sich senken“ auf dem unabhängigen Online Magazin www.tipps-vom-experten.de.
Ein Leben ohne Strom? Für …
… anmelden
Berlin, 28. April 2015. Ein kleiner Schritt für einen Mitarbeiter – ein riesiges Sparpotenzial für Unternehmen und Umwelt. Würden alle kleinen und mittleren Unternehmen Europas den Standby-Betrieb ihrer Computer¬arbeitsplätze abschalten, ließe sich damit der jährliche Stromverbrauch einer Großstadt wie Hamburg einsparen. Das entspricht Stromkosten von rund 3,5 Milliarden Euro. Um zu zeigen, wie Energieeffizienz im Büro funktioniert, startet heute der „European Enterprises Climate Cup“. Bei dem von der Europäischen Kommission geförderten …
… soll in Zukunft zu hundert Prozent aus regenerativen Quellen wie Wind- oder Wasserkraft gewonnen werden. Die Förderung von Erdöl und Gas ist dagegen endlich. Aus diesem Grund gehört die Infrarotheizung zu den nachhaltigsten Heizungen überhaupt.
Wie kann man beim Stromverbrauch noch weiter sparen?
Indem man eine Photovoltaikanlage zur Produktion von eigenem Strom nutzt. Auch hier bieten wir entsprechende Möglichkeiten an. Ein Tipp: Den produzierten Strom möglichst selbst verbrauchen und nichts ins öffentliche Netz speisen. Das senkt die Stromrechnung …
… Jahren Vorreiter und Vorbild geworden für viele andere Länder der Welt, erläuterte Alt. Als Beispiele nannte er das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als politisches Steuerinstrument und die Energiewende in Deutschland mit dem Ziel, bis 2050 den Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch auf 80 % zu steigern.
In der zweiten Hälfte seines Vortrags illustrierte Franz Alt dann die weltweite Entwicklung und zunehmende Bedeutung der Erneuerbaren Energien mit Bildern und Beispielen aus der ganzen Welt. Dabei zeigte er auch, wie die Nutzung moderner …
… erreichen wir einen doppelten Nutzen: Haushalte sparen Strom, senken ihre Kosten und schonen durch ein sparsameres Gerät Umwelt und Klima.“ Denn der Kühlgerätetausch ist für alle ein echter Gewinn: „Gerade Kühlgeräte, die älter als 10 Jahre sind, sind wahre Stromfresser. Durch ihren Austausch lässt sich der Stromverbrauch spürbar reduzieren – und jährlich 70 Euro und mehr einsparen“, erläutert Oliver Hummel. Und auch die Umwelt profitiert: Bereits bei einer Ersparnis von 200 Kilowattstunden Strom pro Jahr werden mehr als 100 Kilogramm CO2 vermieden.
… teurer Wohnluxus. Es musste also eine Lösung her. Da war die Entscheidung für eine Infrarotheizung schnell getroffen.“
Bis 2013 verbrauchten die fünf Nachtspeicherheizungen in den acht Räumen der rund 150 Quadratmeter großen Wohnung über 12.000 Kilowattstunden Strom. Dieser hohe Stromverbrauch schlug mit knapp 2.400 Euro jährlichen Kosten zu Buche. Eindeutig zu viel. Jetzt sorgen elf Infrarotheizungen nicht nur für wohlige Wärme im gesamten Haus, sondern auch für eine deutliche Entlastung der Haushaltskasse.
Stefan Winz zieht nach einem Jahr Betrieb …
… erfüllt. Um mit dessen Hilfe eine funktional wie ästhetisch optimale Ausleuchtung aller Wohnräume zu erzielen, wird eine umfassende Lichtkonzeption auf Wunsch des Bauherrn in die Hausplanung aufgenommen.
Das innovative LED-System überzeugt mit einem sehr geringen Stromverbrauch, minimalen technischen Feldern und gewährleistet, dass auch bei voller Betriebstemperatur keinerlei flüchtige Schadstoffe abgegeben werden. Eine ausgefeilte Kühlung sichert eine lange Lebensdauer – im Gegensatz zu vielen gängigen Angeboten im niedrigen Preissegment, die auf …
… der Batteriekasten befinden sich in zwei voneinander getrennten, kompakten Einheiten und können daher einfach und flexibel in Wohnhäusern installiert werden. Außerdem bietet Solar-Log*, die Überwachungssoft- und Hardware von Solare Datensysteme, umfassende Daten zum aktuellen Stromverbrauch, sodass die Nutzer ihren Energieverbrauch zu Hause weiter optimieren können.
„Mit der wachsenden Nutzung von Solarenergie wird der Eigenverbrauch immer wichtiger, um das Stromnetz zu entlasten“, sagt Nobuo Kitamura, Senior Executive Officer und General Manager …
… Somit verdient der Dienstleister greenergetic nur, wenn das EVU auch erfolgreich ist.
Das Energiedienstleistungsportal ist die logische Konsequenz aus zwei aktuellen Entwicklungen auf dem Energiemarkt, die einen starken Veränderungsdruck auf Energieversorger ausüben: Erstens ist der Stromverbrauch nicht mehr die zentrale Stellschraube für Konsumenten: Statt einfach den Stromanbieter zu wechseln, verändern immer mehr Privatkunden ihr Nachfrageverhalten von Grund auf. Sie suchen aktiv die für ihren speziellen Fall optimale Energielösung. Zweitens hat …
… Weitere Tipps und individuelle Beratung beim Energiesparen geben die kostenlosen Online-Ratgeber auf www.co2online.de.
Drei Tipps: Schnell und einfach Strom sparen
Strom sparen ist häufig die schnellste Art, um den Energieverbrauch und Kosten zu senken. Wer seinen Stromverbrauch im Vergleich zu anderen Haushalten einordnen möchte, findet im StromCheck auf www.co2online.de entsprechende Werte und konkrete Sparmaßnahmen. Die folgenden drei Tipps zeigen Verbrauchern, wie sie im Handumdrehen Strom sparen können.
1. Stand-by ausschalten
Besonders simpel …
… Genauso kann es in die andere Richtung gesteuert werden. Wenn aktuell zu viel Strom produziert wird, sollen auch die Unternehmen mehr arbeiten, um den Strom nicht zu „verschwenden“. Wichtig ist dabei vor allem die Koordination der verschiedenen Stromverbraucher.
RW Silicium: Ein Beispiel für gelungenes Lastmanagement
Ein Beispiel wurde bereits von Spiegel Online portraitiert. Die Siliziumfabrik RW Silicium kann binnen Minuten ihre energieintensive Produktion drosseln. Den Auftrag hierfür gibt eine kleine, in der Zentrale installierte Box der Entelios …
… www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/klimaschutz/bildung kostenfrei zur Verfügung gestellt.
In den Veranstaltungen vermitteln angehende Lehrkräfte den Schülern und Schülerinnen von der dritten bis zur zehnten Klasse ganz praktisch, wie das im Unterricht erlernte Fachwissen mit der Lebenswelt zusammenhängt. Was hat mein Stromverbrauch mit dem Klimaschutz zu tun? Wieso trägt die Stromerzeugung aus Solarenergie zum Klimaschutz bei? Warum müssen wir den CO2-Ausstoß Berlins senken? Wie wird sich der Klimawandel in unserer Lebenswelt auswirken und wie müssen wir uns …
… und Bewegungsmelder und Sensoren wurden eingebaut, so dass das Licht auch wirklich nur dann angeschaltet ist, wenn es gebraucht wird.
Außerdem ist man bei der Beleuchtung dazu übergegangen, alle Lampen nach und nach durch energiesparende LED-Leuchtkörper zu ersetzen. Der Stromverbrauch des gesamten Betriebes, Verwaltung und Logistik, ist schon jetzt auf das Niveau eines 2-3-Familienhauses reduziert worden. Die Anstrengungen, den Energieverbrauch weiter herunter zu schrauben gehen weiter - das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Und dass …
… „Regierung und Banken haben uns ihre Unterstützung signalisiert. Wir sind sehr froh darüber, dass die Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden so hervorragend funktioniert.“ Neben der gelungenen Kooperation ist der thailändische Energiemarkt ein gewichtiges Argument für Vor-Ort-Aktivitäten: Der Stromverbrauch des Landes steigt jährlich um vier bis fünf Prozent, die Regierung setzt zudem vermehrt auf die Nutzung Erneuerbarer Energien und für mehr Energieautarkie – so mussten 2012 noch 59 Prozent der Primärenergie importiert werden.
In den Jahren …
… letzten Jahre eine ganze Generation an Leuchten für Büroarbeitsumgebungen entwickelt, bei der die LED-Technologie Anwendung findet. Auf der eltefa wird unter anderem die Stehleuchte Levit-F mit LED-Modul sowie optional erhältlicher Sensor- oder Dimmfunktion gezeigt, die den Stromverbrauch zusätzlich reduziert. Dazu wird die Arbeitsplatzleuchte Split zu erleben sein. Das flexible Modell verfügt über zwei LED-Module, die eine sehr hohe asymmetrische Lichtverteilung am Schreibtisch ermöglichen. Dank der höheren Lux-Werte erreicht die Split die doppelte …
… „Line Light Priamos“ eine Lichtausbeute von 155 lm/W bietet, liefern T8 Leuchtstoffröhren nur 90 lm/W. Bei 58 Watt Allgebrauchslampen sind es sogar nur 12,2 lm/W. Das heißt im Umkehrschluss, dass „Line Light Priamos“ helleres Licht bei deutlich geringerem Stromverbrauch abgibt.
„Wir stehen mit dieser neuen Generation von Lichtbandsystemen erst am Anfang“, sagt Stephan Boehme, Geschäftsführer des Unternehmens. „Unser Ziel ist, die Lumenzahl Schritt für Schritt zu erhöhen und die Leuchten noch energieeffizienter zu machen.“
Nicht nur die hohe Lumenzahl …
… dazu bei. An den drei Standorten werden jährlich rund 631.493 kWh in das öffentliche Netz eingespeist.
Natürlich lohnt sich der Einsatz des Unternehmens auch finanziell. Allein das Umrüsten von Halogenlampen auf LED-Leuchtmittel im kommenden Jahr wird den Stromverbrauch jährlich nochmals um ungefähr ein Viertel verringern.
Felix Windisch, Energiemanagementbeauftragter bei Köstner und verantwortlich für die Zertifizierung in Plauen, freut sich über die Entwicklung im eigenen Haus und die daraus resultierende Auszeichnung. „Ich sehe die diesjährige …
… der Zählerstände, zum Beispiel zum Monatsende oder zum Jahresende. Um das Sparpotenzial zu ermitteln, können die Werte dann mit denen ähnlicher Haushalte verglichen werden.
Für den Vergleich gibt es mehrere Möglichkeiten: Zum Stromverbrauch bietet sich der neue Stromspiegel an (www.die-stromsparinitiative.de/stromspiegel), zum Heizenergieverbrauch der Heizspiegel (www.heizspiegel.de). Beide sind auch als gedruckte Broschüre erhältlich. Für eine kontinuierliche Auswertung und Analyse ist das kostenlose Energiesparkonto geeignet: http://www.energiesparkonto.de. …
… Adsorptionskältemaschinen wird der Nutzen des BHKWs auch auf die sonst stromintensive Raumkühlung der Produktion und eines Rohstofflagers ausgeweitet. Diese innovativen Kältemaschinen erzeugen kaltes Wasser und nutzen dafür als Antriebsenergie Wärme statt Strom. Damit sinken CO2-Emissionen und Stromverbrauch um bis zu 70%. Da Wasser als Kältemittel zum Einsatz kommt, werden zudem problematische Kältemittel komplett vermieden, und Verluste aufgrund von Leckagen sind kein Thema mehr.
Für Armin Nazet den Geschäftsführer von Nazet Haustechnik, von der …
… anaerobe Stabilisierung ergibt sich trotz der komplexeren Verfahrenstechnik ein nahezu unveränderter Strombedarf im Vergleich zur simultan aeroben Schlammstabilisierung als Referenz. Der Anteil der Eigenstromerzeugung durch die Verstromung des Faulgases liegt jedoch bei rund 65% des Stromverbrauches. Der Schlammanfall kann gegenüber dem Referenzzustand um 24% reduziert werden. Demgegenüber steht ein erhöhter Personalaufwand von ca. 35 Stunden/Monat.
Neben der hohen Prozessstabilität lässt sich aus der Höhe der Investitionen und der laufenden Kosten am …
… betroffen sind die Tarife „NöRDER strom vario“, „NöRDER strom natur“ und „NöRDER strom regio“. Auch im Grundversorgungstarif „NöRDER strom basis“ können sich Stadtwerke-Kunden zukünftig auf einen günstigeren Arbeitspreis einstellen. Ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden spart im kommenden Jahr damit rund 17,50 Euro an Stromkosten.
Warum die Strompreise für den Verbraucher trotz steigender Netzentgelte fallen, erläutert der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Norden, Wolfgang Völz: „Die Senkung unserer …
… von Anfang an die erweiterten Funktionen wie eine automatische Fernauslesung des Stromzählers, die anderen Mietparteien können jederzeit umsteigen. Zudem ist die Nachrüstung eines Monitoring-Systems geplant, das den Mietern die Möglichkeit gibt, ihren Stromverbrauch an der Erzeugung der Photovoltaikanlage auszurichten. „In solchen auf Nachhaltigkeit ausgelegten Neubauprojekten können wir unsere Doppel-Expertise als Öko-Energieversorger und Projektierer grüner Kraftwerke ideal einbringen“, erläutert Thilo Jungkunz. „Wir sehen in der Direktbelieferung …
… Verbrauchsklasse in Kategorien von A bis G an und erleichtert die Suche nach sparsamen Modellen.
Kostentreiber sind Kühl- und Heizgeräte
Vor allem bei Geräten, die Tag und Nacht in Betrieb sind, ist es besonders ratsam, auf ein Modell mit geringem Stromverbrauch zu setzen. Mit knapp 20 Prozent sind Kühl- und Gefriergeräte anteilig die größten Stromverbraucher im Haushalt. Von A+++ bis D reichen mittlerweile die Energieeffizienzklassen von zugelassenen Kühlschränken, seit 2012 sind Kategorien A bis D allerdings nicht mehr im Handel erhältlich. …
… aber erreichen die innovativen Brennwertgeräte ein ganz neues Niveau der Energieeffizienz - z. B. durch einen selbstkalibrierenden Brenner, der sich automatisch jeder Gasbeschaffenheit anpasst, und durch eine deutliche Reduzierung des elektrischen Hilfsenergiebedarfs für die Pumpensteuerung bzw. für den Stromverbrauch im Standby-Betrieb (www.wolf-heiztechnik.de). Von dieser Verbesserung der Brennwerttechnik profitiert deshalb nicht nur die Haushaltskasse des Eigentümers, auch der Umwelt bleiben erhebliche Mengen an Schadstoff-Emissionen erspart.