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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu Strompreise

Strompreise: Wie Pressemitteilungen und Pressearbeit den Verbraucher informieren

Strompreise sind ein Thema, das direkt jeden Haushalt betrifft. Steigende Energiekosten führen häufig zu Unmut und Desinformation bei Verbrauchern. Pressemitteilungen und fundierte Pressearbeit können hier zur Aufklärung beitragen und bilden eine wichtige Informationsquelle für die Allgemeinheit.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Wesentlicher Bestandteil von guter Unternehmenskommunikation sind regelmäßige Pressemitteilungen. Bei Verkündungen zu Strompreisen haben Pressemitteilungen die wesentliche Funktion, sowohl Verbraucher als auch Journalisten zeitnah und umfassend zu informieren. Sie erfüllen dabei den Zweck, Fakten klar darzustellen und Transparenz zu gewährleisten.

Merkmale wirkungsvoller Pressemitteilungen

Ausgezeichnete Pressemitteilungen sind präzise, informativ und leicht verständlich. Sie stellen relevante Informationen bereit, ohne unnötige Komplexität zu erzeugen. Ein effektives Werkzeug, um Informationsflüsse zu optimieren und gute Pressearbeit zu leisten, ist der openPR Pressemitteilungsgenerator, der auf künstlicher Intelligenz basiert und auf effiziente Weise dabei unterstützt, prägnante und ansprechende Pressemitteilungen zu verfassen.

Rolle der Pressearbeit bei Strompreisen

Etablierte Pressearbeit hat die Aufgabe, die Komplexität des Themas Strompreise zu reduzieren und den Verbrauchern Fakten und Hintergründe zugänglich zu machen. Das Ziel ist, dass Verbraucher Preisentwicklungen, Tarifänderungen und regulatorische Änderungen besser verstehen und dadurch fundierte Entscheidungen treffen können.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Eine effektive Pressearbeit folgt bestimmten Richtlinien. Sie sollte:

  • Aktuell und zeitnah informieren
  • Klar, präzise und verständlich formulieren
  • Relevante Informationen betonen
  • Vertrauenswürdige Quellen verwenden
  • Auf Interaktion und Dialog setzen
  • Den Verbraucher einbeziehen

Aufbau einer Pressemitteilung zum Thema Strompreise

Eine beispielhafte Pressemitteilung zum Thema Strompreise könnte wie folgt aufgebaut sein:

  1. Überschrift: Verkündung über Preiserhöhung oder Preissenkung
  2. Einleitung: Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Informationen
  3. Haupttext: Detaillierte Informationen zu den neuen Preisen, Gründe für die Preisänderung, Auswirkungen auf die Verbraucher
  4. Abschluss: Kontaktinformationen für Rückfragen, ggf. weiterführende Informationen oder Quellen

Weitere Ideen für Pressemitteilungen könnten die Ankündigung von neuen Stromtarifen, Hinweise zu Energiesparmaßnahmen oder Erklärungen zu Regulierungsentscheidungen sein.

Verbreitung und Veröffentlichung von Pressemitteilungen

Pressemitteilungen sollten über verschiedene Kanäle verbreitet und veröffentlicht werden, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Dazu gehören Presseportale, Presseverteiler, Social Media Kanäle, die Unternehmenswebseite oder Newsletter. Eine breite Streuung sorgt dafür, dass man eine vielfältige Zielgruppe erreicht.

Bild: Erneuter Preisrutsch bei Gas im zweiten Quartal - Strompreise steigen weiterBild: Erneuter Preisrutsch bei Gas im zweiten Quartal - Strompreise steigen weiter
Toptarif Internet GmbH

Erneuter Preisrutsch bei Gas im zweiten Quartal - Strompreise steigen weiter

… der Gaspreis im Abstand von rund 6 Monaten folgt, erst jetzt im großen Umfang weitergegeben wird, wo kaum noch Gas zum Heizen benötigt wird." Während bei den Gaspreisen die Richtung klar nach unten zeigt, steigen die Strompreise weiter an. So haben für die kommenden Wochen 48 Grundversorger Preiserhöhungen von bis zu 23 Prozent angekündigt, darunter der zweitgrößte deutsche Energieversorger RWE und einige größere Stadtwerke in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/energie) …
18.03.2009
Bild: Einmalig in Deutschland - 3 Jahre Schutz vor Preiserhöhungen ohne VertragsbindungBild: Einmalig in Deutschland - 3 Jahre Schutz vor Preiserhöhungen ohne Vertragsbindung
Nuon Deutschland

Einmalig in Deutschland - 3 Jahre Schutz vor Preiserhöhungen ohne Vertragsbindung

Berlin, den 12. März 2009; Wer meint, dass die Strompreise eher steigen als fallen, der kann sich jetzt auch mit lekker Strom langfristig vor Preiserhöhungen schützen – und das ohne längere Zeit an den Vertrag gebunden zu sein. Jeder Kunde kann eine 3-jährige Preisgarantie für nur 3.- Euro monatlich zusätzlich einfach optional zu lekker Strom hinzubestellen, aber auch genauso einfach wieder abbestellen. Es gilt die normale Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsende. Eine lange Mindestvertragslaufzeit, wie man sie auch von Mobilfunktarifen her …
12.03.2009
Bild: Solarenergie wird billigerBild: Solarenergie wird billiger
Idealo Internet GmbH

Solarenergie wird billiger

… 18. Juni 2009 in München präsentiert werden. Solarenergie für den Privatgebrauch Auf Grund der derzeit noch vergleichsweise hohen Kosten ist die Nutzung von Solarenergie im privaten Bereich nur bei langen Laufzeiten rentabel. Geht man jedoch davon aus, dass sich die Strompreise in Deutschland weiter nach oben bewegen werden, zieht man die sehr hohe Laufzeitgarantie der Photovoltaik-Anlagen in Betracht und rechnet man die Förderungen ein, die der Bund für derartige Anlagen bereitstellt, dann sind Solaranlagen auch für den Privatgebrauch rentabel. …
06.03.2009
Bild: Strompreise klettern weiter - auch in KölnBild: Strompreise klettern weiter - auch in Köln
Idealo Internet GmbH

Strompreise klettern weiter - auch in Köln

Nach dem Aschermittwoch ist die Welt bekanntlich nicht mehr ganz so lustig, wie vorher. Auch die Stromkunden in Karneval feiernden Köln und Umgebung werden bald nichts mehr zu lachen haben. Denn die RheinEnergie AG wird zum 01.04.2009 den Preis Ihres seit November 2008 gültigen Grund-/Ersatzversorgungstarifs für Strom (genannt: Grund- und Ersatzversorgung HH und LW) anheben. Bei dem geschätzten Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie von 4000 kWh pro Jahr wird diese Preisanhebung deutlich spürbar den Geldbeutel belasten, denn der Gesamtpr…
19.02.2009
Thema: Pressemitteilung Strompreise
Strompreise in Ostdeutschland deutlich höher als im Westen
CHECK24 Vergleichsportal GmbH

Strompreise in Ostdeutschland deutlich höher als im Westen

… im Schnitt 7,8 Prozent mehr für Strom als Westdeutsche / Strompreis-Anstieg mit 14,27 Prozent seit Mitte 2007 im Osten Deutschlands am höchsten München, 19. Februar 2009 - CHECK24 – Deutschlands großes Vergleichsportal – hat deutschlandweit die Veränderungen der Strompreise seit Mitte 2007 analysiert. Ergebnis: Der Osten Deutschlands zahlt durchschnittlich 7,8 Prozent mehr für Strom als der Westen. Bezogen auf Gesamt-Deutschland liegt der ostdeutsche Strompreis 6,5 Prozent über dem Durchschnitt. Die Einwohner in den neuen Bundesländern mussten …
19.02.2009
Bild: Strompreise steigen bei Stadtwerken HannoverBild: Strompreise steigen bei Stadtwerken Hannover
Idealo Internet GmbH

Strompreise steigen bei Stadtwerken Hannover

Laut Pressemitteilung der Stadtwerke Hannover wird der Strompreis zum 01.04.2009 im Durchschnitt auf 17,69 ct/kW steigen, d.h. im Schnitt um 7,9 Prozent. Nachdem die Stadtwerke den Strompreis in den letzten zwölf Monate konstant halten konnten, geht er nun zum 01.04.2009 um 1,46 ct/kWh hoch. Das würde zum Beispiel für einen Zweipersonenhaushalt mit einem geschätzten Stromverbrauch von 2500 kWh pro Jahr mit einer Mehrbelastung von 43,50 Euro (3,63 Euro pro Monat) zu Buche schlagen. Zugleich würde aber der Preis für zwölf Monate konstant geha…
19.02.2009
Thema: Pressemitteilung Strompreise
Gas wird weiter günstiger - Strompreise steigen
Idealo Internet GmbH

Gas wird weiter günstiger - Strompreise steigen

… stark und unterbot damit die lokalen Grundversorgungstarife. Eine Durchschnittsfamilie könne nach Angaben des Unternehmens jährlich bis zu 312,00 Euro sparen. Für Gaskunden eine gute Nachricht. Doch während die Preise für Erdgas in Deutschland derzeit fallen steigen die Strompreise kontinuierlich weiter. Besonders in Bayern stiegen die Strompreise besonders drastisch an. Eine Untersuchung durch das Preisvergleichsportal Idealo ergab eine finanzielle Mehrbelastung von bis zu 21 Prozent im Freistaat. Kein Wunder also, dass die meisten Stromkunden in …
18.02.2009
Erneute Gaspreissenkungen um bis zu 25 Prozent - Strom wird für rund 15 Millionen Bürger teurer
CHECK24 Vergleichsportal GmbH

Erneute Gaspreissenkungen um bis zu 25 Prozent - Strom wird für rund 15 Millionen Bürger teurer

… Gasversorger mit ihren Preisen für die Grundversorgung günstiger geworden“, erläutert Isabel Wendorff vom Vergleichsportal CHECK24. „Viele Verbraucher ärgern sich aber zu Recht, dass die weltweit gesunkenen Bezugspreise erst zum Ende der Heizperiode an sie weitergegeben werden“, so Wendorff weiter.Strompreise: Trotz fallender Einkaufspreise zahlen Endkunden bis zu 133 Euro pro Jahr mehr Entgegen dem Trend an der Strombörse, an der die Bezugspreise für Strom seit September 2008 um fast 60 Prozent gefallen sind, haben bisher 51 Stromversorger – darunter …
18.02.2009
Bild: Anreize für Investitionen in konventionelle Kraftwerke – Reformbedarf im liberalisierten StrommarktBild: Anreize für Investitionen in konventionelle Kraftwerke – Reformbedarf im liberalisierten Strommarkt
arrhenius Institut für Energie- und Klimapolitik, Hamburg

Anreize für Investitionen in konventionelle Kraftwerke – Reformbedarf im liberalisierten Strommarkt

… Studie des arrhenius Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass es bei dem derzeitigen Design des liberalisierten Strommarktes kaum Anreize gibt, in neue konventionelle Kraftwerke zu in-vestieren. Ursächlich dafür ist die Tatsache, dass die auf Basis von Grenzkosten gebildeten Strompreise nicht ausreichen, um neben den Betriebs- auch die Kapitalkosten der Kraftwerke zu decken. Wenn man diese Situation ändern wollte, müsste man entweder für höhere Preise an der Strombörse oder für zusätzliche Einnahmen neuere Kraftwerke außerhalb des Strommarkts sorgen. …
09.02.2009
Bild: E.ON erhöht zum Wochenende die Strompreise um bis zu 9 ProzentBild: E.ON erhöht zum Wochenende die Strompreise um bis zu 9 Prozent
toptarif.de

E.ON erhöht zum Wochenende die Strompreise um bis zu 9 Prozent

… E.ON-Regionaltöchter von Preiserhöhungen zwischen 7 und 9 Prozent betroffen - Seit Jahresbeginn rund 600 Stromanbieter mit Preiserhöhungen von durchschnittlich 8,4 Prozent Berlin, 29. Januar 2009 – Jedem fünften Haushalt in der Bundesrepublik stehen am kommenden Wochenende erneut kräftige Strompreiserhöhungen ins Haus. Neben 65 kleineren und mittleren Stadtwerken heben zum 1. Februar 2009 alle Regionaltöchter des größten deutschen Energiekonzerns E.ON ihre Tarife um bis zu 9,4 Prozent an. Mit diesen Erhöhungen spiegelt E.ON den allgemeinen Preiserhöhungstrend …
29.01.2009
Bild: Licht aus, Heizung an - Strompreise steigen, Entspannung bei den Gaspreisen setzt sich fortBild: Licht aus, Heizung an - Strompreise steigen, Entspannung bei den Gaspreisen setzt sich fort
toptarif.de

Licht aus, Heizung an - Strompreise steigen, Entspannung bei den Gaspreisen setzt sich fort

… Entlastung bei den Gaspreisen ist in einigen Haushalten deutlich spürbar. Vierköpfige Familien mit einem Jahresverbrauch von rund 20.000 kWh Gas können mit jährlichen Entlastungen von bis zu 238 Euro rechnen. Die Ersparnis wird allerdings durch die Erhöhungen bei den Strompreisen wieder gemindert. Bei einem jährlichen Verbrauch von 4.000 kWh können Mehrkosten von bis zu 117 Euro anfallen.“ „Der Grund für die Senkungswelle ist die Ölpreisbindung, die mit einer sechsmonatigen Verzögerung wirkt. Deshalb geben die Versorger die günstigen Energiepreise des …
14.01.2009
Euro am Sonntag - Strom von FlexStrom als günstige Alternative
FlexStrom GmbH

Euro am Sonntag - Strom von FlexStrom als günstige Alternative

Berlin, 29. Dezember 2008. Angesichts der vielerorts steigenden Strompreise sind viele Stromkunden zum Jahreswechsel auf der Suche nach günstigen Alternativen. Die Zeitschrift „Euro am Sonntag“ hat deshalb nachgerechnet und festgestellt: Die höchste Ersparnis ergibt sich bei einem Wechsel zum unabhängigen Stromversorger FlexStrom. Nach den Berechnungen des Magazins spart eine Familie in Saarbrücken (4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch) rund 388 Euro im Jahr, wenn sie vom Grundversorgungstarif zum Prepaid-Angebot von FlexStrom wechselt. In Leipzig …
30.12.2008
Gegen den Strom schwimmen
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.

Gegen den Strom schwimmen

… für eine wahre Erhöhungswelle. E.on und RWE wollen im Februar und im April nachziehen. „Der Verbraucher muss jetzt noch tiefer in die Tasche greifen und die Strompreiskurve steigt weiter - allein zwischen den Jahren 2000 und 2008 sind die Strompreise in Deutschland beinahe um 50 Prozent angewachsen.“, so Judith Hübner von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Zwischen einzelnen Stromanbietern existieren teilweise Preisunterschiede von bis zu 51 Prozent. Je nach gegenwärtigem Tarif kann ein Durchschnittshaus durch einen Stromanbieterwechsel mehr als 200 …
29.12.2008
Bild: Mit VALUE5 ENERGY für die Energiepreiserhöhung gewappnet seinBild: Mit VALUE5 ENERGY für die Energiepreiserhöhung gewappnet sein
VALUE5 ENERGY

Mit VALUE5 ENERGY für die Energiepreiserhöhung gewappnet sein

… Finanzkrise Deutschland nochmal besonders hart. Als würde das Potenzial unserer Portemonnaies noch nicht genug ausgereizt werden, ereilt uns eine Woche vor Beginn der Weihnachtszeit der Energiepreisschock. Wie nun bekannt ist, werden mit Beginn des nächsten Jahres die Strompreise bundesweit drastisch steigen. So kommt für rund 14 Millionen Haushalte ein durchschnittlicher Preisaufschlag von 9,2 Prozent zu. Das bedeutet für einen gewöhnlichen Haushalt mit 4 Personen, die im Durchchnitt einen Stromverbrauch von ungefähr 4000 Kilowattstunden pro Jahr …
06.12.2008
Bild: Bundesländervergleich - Strompreise in Ostdeutschland 2009 wieder am höchstenBild: Bundesländervergleich - Strompreise in Ostdeutschland 2009 wieder am höchsten
toptarif.de

Bundesländervergleich - Strompreise in Ostdeutschland 2009 wieder am höchsten

- Deutschland: Anstieg der Strompreise um 5,7 Prozent seit Januar 2008 - Neue Bundesländer: Jährliche Kosten für Strom 6,2 Prozent höher als in Westdeutschland und Berlin - Grundversorger: Regionale Preisunterschiede von bis zu 51 Prozent bzw. 388 Euro zwischen einzelnen Stadtwerken Berlin, 04. Dezember 2008 – Von den geplanten Preiserhöhungen bei über 400 Stromversorgern in den ersten Monaten des kommenden Jahres sind die Verbraucher in den neuen Bundesländern besonders betroffen. Auch 2009 werden sie wieder überdurchschnittlich hohe Preise für …
04.12.2008
Bild: Gestiegene Chancen für mehr Wettbewerb auf StrommarktBild: Gestiegene Chancen für mehr Wettbewerb auf Strommarkt
VEA - Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V.

Gestiegene Chancen für mehr Wettbewerb auf Strommarkt

… Markführers zu wenig. „E.ON wird wie immer auf Zeit spielen – die Kommission ist aufgefordert, den Prozess äußerst genau zu kontrollieren und eine rasche Abwicklung zu gewährleisten.“ Eile sei geboten, nur so sei mittelfristig eine positive Auswirkung auf die Strompreise zu erwarten, so Panitz. Das Eingreifen der europäischen Stellen sei ein Indiz für das Versagen der Bundesregierung, insbesondere des Wirtschaftsministeriums. „Die deutschen Behörden haben sich von Anfang an gegen eine strikte Entflechtung und die Trennung von Produktion und Netz …
27.11.2008
Bild: UPDATE - Achterbahnfahrt bei den Gaspreisen / Strompreise steigen weiterBild: UPDATE - Achterbahnfahrt bei den Gaspreisen / Strompreise steigen weiter
CHECK24 Vergleichsportal GmbH

UPDATE - Achterbahnfahrt bei den Gaspreisen / Strompreise steigen weiter

Rund 75 Gasversorger erhöhen ihre Tarife, um bis zu 377 Euro pro Jahr - 55 Anbieter gewähren Preissenkungen. BGH fordert mehr Wettbewerb für Gasmarkt. Strom wird bei 308 Anbietern um bis zu 188 Euro pro Jahr teurer München, 21. November 2008 CHECK24 – Deutschlands großes Vergleichsportal – hat die neuesten Preisentwicklungen im Energiemarkt untersucht. Im Dezember 2008 und Januar 2009 wollen 55 Gasversorger ihre Tarife um ein – 13 Prozent senken. Rund 75 Gasversorger hingegen erhöhen ihre Grundtarife um durchschnittlich zehn Prozent, weitere…
21.11.2008
Thema: Pressemitteilung Strompreise
Bild: Bis zu 21 Prozent - 210 Versorger lassen Strompreise zum 1.1.2009 auf Allzeithoch steigenBild: Bis zu 21 Prozent - 210 Versorger lassen Strompreise zum 1.1.2009 auf Allzeithoch steigen
toptarif.de

Bis zu 21 Prozent - 210 Versorger lassen Strompreise zum 1.1.2009 auf Allzeithoch steigen

… auf breiter Front einem neuen Allzeithoch entgegen. Millionen Verbraucher in Deutschland werden ab Januar 2009 Rekordpreise für ihren Strombezug zahlen müssen. Nach einer aktuellen Marktanalyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) werden 210 Grundversorger zum Jahreswechsel ihre Strompreise um bis zu 21 Prozent erhöhen. Im Durchschnitt steigen die Kosten in der Grundversorgung für die betroffenen Verbraucher um 8,6 Prozent. Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom muss sich demnach auf jährliche …
21.11.2008
Bild: VEA - Strompreiserhöhung der Energieversorger zusätzliche BelastungBild: VEA - Strompreiserhöhung der Energieversorger zusätzliche Belastung
VEA - Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V.

VEA - Strompreiserhöhung der Energieversorger zusätzliche Belastung

… Tarife an. Mehr als 100 Regionalversorger haben eine Anhebung der Preise um 5 bis 8,5 Prozent für Januar 2009 angekündigt, weitere werden in den folgenden Monaten nachziehen. Ausschlaggebend seien nach Angaben der Energieunternehmen die gestiegenen Beschaffungskosten. „Die Strompreise klettern Anfang 2009 auf einen neuen Höchststand“, erklärt Manfred Panitz, Vorstandsmitglied des VEA. „Aber warum? Auf der Erzeugerseite gibt es keinen nachvollziebaren Grund, die Kosten für Strom höher anzusetzen.“ Atomenergie und Braunkohle dienten als Basis zur Berechnung …
21.11.2008
Bild: Strompreise - Erhöhungen bei über 300 Versorgern zu Beginn des neuen Jahres erwartetBild: Strompreise - Erhöhungen bei über 300 Versorgern zu Beginn des neuen Jahres erwartet
toptarif.de

Strompreise - Erhöhungen bei über 300 Versorgern zu Beginn des neuen Jahres erwartet

Versorger: Mitteilungsfrist für Neugestaltung der ab Januar 2009 gültigen Energiepreise endet am 20. November - Preissteigerungen von durchschnittlich 8,5 Prozent bei über 300 lokalen Anbietern erwartet Berlin, 17. November 2008 – Nach den drastischen Gaspreiserhöhungen in den vergangenen Monaten rollt nun am Strommarkt die nächste Teuerungswelle auf die deutschen Haushalte zu. Bis spätestens Donnerstag (20. November) müssen die Stromversorger – im Rahmen der sechswöchigen Vorlauffrist – ihren Kunden die ab Januar gültigen Preisänderungen mi…
17.11.2008
Thema: Pressemitteilung Strompreise
Bild: Achterbahnfahrt bei den Gaspreisen / Strompreise steigen weiterBild: Achterbahnfahrt bei den Gaspreisen / Strompreise steigen weiter
CHECK24 Vergleichsportal GmbH

Achterbahnfahrt bei den Gaspreisen / Strompreise steigen weiter

München, 13. November 2008 - CHECK24 – Deutschlands großes Vergleichsportal – hat die neuesten Preisentwicklungen im Energiemarkt untersucht. Im Dezember 2008 und Januar 2009 wollen nur acht Gasversorger ihre Tarife um 2 – 13 Prozent senken. Rund 50 Gasversorger hingegen erhöhen ihre Grundtarife um durchschnittlich elf Prozent. Auch der Preis für Strom erhöht sich weiter um durchschnittlich knapp acht Prozent. Gasmarkt: Noch keine flächendeckende Entspannung in Sicht Insgesamt erhöhen knapp 50 Versorger ihre Tarife um teilweise bis zu 30 Proz…
14.11.2008
Thema: Pressemitteilung Strompreise
Bild: Twenga - Nachfrage nach Energiesparlampen mehr als verdreifachtBild: Twenga - Nachfrage nach Energiesparlampen mehr als verdreifacht
Twenga.de

Twenga - Nachfrage nach Energiesparlampen mehr als verdreifacht

… Leuchtstofflampen mit einem Anstieg von über 200 Prozent mehr als verdreifacht. Dies ergab eine aktuelle Untersuchung der Produktsuchmaschine Twenga.de Paris, 23. Oktober 2008. Die Sommerzeit geht zu Ende, die Nächte werden länger. Bei den steigenden Strompreisen lohnen sich gerade jetzt energieeffiziente Haushaltsgeräte, um bares Geld zu sparen. Dabei liegen Energiesparlampen absolut im Trend. So haben sich die Suchanfragen deutscher Internetnutzer nach Energiesparlampen bei der Produktsuchmaschine Twenga.de im letzten Monat mehr als verdreifacht. …
24.10.2008
Bild: Stabile Strompreise bei NaturWattBild: Stabile Strompreise bei NaturWatt
denkBar - PR & Marketing GmbH

Stabile Strompreise bei NaturWatt

NaturWatt bietet seinen Kunden Preissicherheit bis Ende 2009 Oldenburg, Oktober 2008. Steigende Energiekosten sind in diesem Jahr ein bestimmendes Thema in Haushalten, Unternehmen und Medien. Zum Jahresende reagiert die EWE NaturWatt GmbH deshalb mit einer Preisgarantie: Entgegen dem Markttrend bietet der Grünstromanbieter seinen Bestands- und Neukunden den aktuellen Preis bis zum 31. Dezember 2009 an. Das Unternehmen sicherte sich durch seine vorausschauende Planung frühzeitig preiswerten Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Dieser Preisv…
23.10.2008
Thema: Pressemitteilung Strompreise
Bild: Energiekosten senken mit Sonnenschutzfolie - Klimaanlagen entlasten spart viel GeldBild: Energiekosten senken mit Sonnenschutzfolie - Klimaanlagen entlasten spart viel Geld
sun--point Eberhard Braun

Energiekosten senken mit Sonnenschutzfolie - Klimaanlagen entlasten spart viel Geld

… der Klimaanlagen. Dazu kommt der nicht unwichtige Aspekt zum Thema Umweltschutz. Für Stromkunden kommt es Jahr für Jahr immer dicker: Mehrmals erhöhten etliche Unternehmen ihre Preise - teilweise in vergangenen Jahren um bis zu 34 Prozent. Dabei waren die Strompreise vielerorts schon mehrfach vorher gestiegen. Und erneute Erhöhungen stehen sicherlich bevor und sind auch angekündigt. Gerade in Firmen und Betrieben sind die hohen Energiekosten durch den Betrieb von Klimaanlagen stark gestiegen. Auch nicht gerade umweltfreundlich kann man den Einsatz …
15.10.2008
Strompreise werden steigen - Konzerne wollen 3,5 MIlliarden Euro von Kunden
FlexStrom GmbH

Strompreise werden steigen - Konzerne wollen 3,5 MIlliarden Euro von Kunden

Die deutschen Stromkonzerne drohen mit heftigen Preiserhöhungen. Für einen Durchschnittshaushalt in Deutschland sollen die Strompreise um rund 90 Euro je Jahr steigen, so warnt der Branchenverband BDEW. Bei insgesamt 39 Millionen Haushalten ergibt das satte Mehreinnahmen von rund 3,5 Milliarden Euro pro Jahr. Grund dafür ist, dass Stromproduzenten die sogenannten Verschmutzungs-rechte ab 2013 vollständig kaufen müssen. Die Rechte regeln den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) und dienen damit dem Klimaschutz. Bislang vergibt die Bundesregierung diese …
23.09.2008
Zehn Jahre liberalisierter Strommarkt - meistro zieht Bilanz
meistro Strom GmbH

Zehn Jahre liberalisierter Strommarkt - meistro zieht Bilanz

… bis heute nicht erreicht. Das Gesetz sollte echten Wettbewerb auf dem Strom- und Gasmarkt schaffen. Und Politiker versprachen ein Ende des Monopols sowie rapide sinkende Preise dank rascher Liberalisierung. Tatsächlich sanken in den ersten beiden Jahren die Strompreise sowohl für Großkunden als auch für Privatkunden. Für private Verbraucher reduzierten sie sich um über 15 %, gewerbliche Großverbraucher konnten häufig von noch größeren Preissenkungen profitieren. Mit der Jahrtausendwende schlug dieser Trend jedoch um: „Nach anfänglichen Preissenkungen …
05.09.2008
Bild: Aufgrund erneuter Preiserhöhungen - erstmals mehr als 1.000 Euro Stromkosten pro Jahr für FamilienBild: Aufgrund erneuter Preiserhöhungen - erstmals mehr als 1.000 Euro Stromkosten pro Jahr für Familien
toptarif.de

Aufgrund erneuter Preiserhöhungen - erstmals mehr als 1.000 Euro Stromkosten pro Jahr für Familien

23 Grundversorger erhöhen ihre Strompreise im September und im Oktober um bis zu 13,4 Prozent, bzw. 106 Euro jährlich - Erstmals zahlen Familien für einen durchschnittlichen Strom-Verbrauch mehr als 1.000 Euro pro Jahr - Durch zeitgleiche Preissenkungen bei unabhängigen Stromversorgern über 200 Euro jährliche Ersparnis möglich Berlin, 19. August 2008 – Nach aktuellen Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) werden 23 Grundversorger in den kommenden zwei Monaten Ihre Tarife um durchschnittlich 6 Prozent erhöhen. …
19.08.2008
Bild: VEA - Deutschland kann sich Verzicht auf Kernenergie nicht leistenBild: VEA - Deutschland kann sich Verzicht auf Kernenergie nicht leisten
VEA - Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V.

VEA - Deutschland kann sich Verzicht auf Kernenergie nicht leisten

… Ohne Kernenergie sind die ehrgeizigen Klimaziele der Bundesregierung in keinem Fall zu erreichen.“ Aber nicht nur der Klimaschutz spiele eine Rolle. „Die negativen Konsequenzen des Atomausstiegs sind eine geringere Versorgungssicherheit – und vor allem noch höhere Strompreise. Und das können sich deutsche Unternehmen, aber auch die durch zahlreiche Preiserhöhungen gebeutelten Privatkunden auf keinen Fall leisten.“ Der VEA plädiert daher für eine Ausdehnung der Laufzeiten für bestehende Kernkraftwerke, solange es keine wirtschaftlich vertretbaren …
06.08.2008
Bild: TELE ECO - Energiemanagement mit SystemBild: TELE ECO - Energiemanagement mit System
TELE Haase GmbH

TELE ECO - Energiemanagement mit System

… leistungsreduzierten Geräte schrittweise wieder zu. Damit wird der Stromverbrauch „träger“ Verbraucher in Perioden mit geringer Leistungsaufnahme verschoben. Das Ergebnis ist ein gleichmäßigerer Strombedarf, der kostenintensive „Ausreißer“ bei Lastspitzen vermeidet. „Die steigenden Strompreise verlangen nach intelligenten Energiemanagementsystemen, mit denen die Unternehmen ihre Betriebskosten senken können. Mit EcoSys und den EcoGate-Modulen kann man teure Lastspitzen wirkungsvoll abfangen“, erklärt Christian Lechner, Geschäftsführer von TELE. Kosten einsparen …
28.07.2008
Fünf Millionen Haushalte bereit, ihren Stromanbieter kurzfristig zu wechseln
psychonomics AG

Fünf Millionen Haushalte bereit, ihren Stromanbieter kurzfristig zu wechseln

- Hohe Strompreise beflügeln Wechselbereitschaft Der spürbare Anstieg der Strompreise und die prognostizierten weiteren drastischen Preissteigerungen in den kommenden Jahren haben dazu geführt, dass die Bereitschaft der Bundesbürger zum Wechsel ihres Stromanbieters zunimmt. Dies zeigt die aktuelle Studie "Ein Markt unter Spannung - Kunden im Wechselstrom?" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG. Erstmals wurde dabei der Energie-Wechselpotenzial-Index "ENDEX" ermittelt, der in Zukunft regelmäßig Auskunft über die Wechselbereitschaften …
24.07.2008
Sommeraktion - NATURSTROM AG fördert Atomausstieg
NATURSTROM AG

Sommeraktion - NATURSTROM AG fördert Atomausstieg

… Geschäftsführer von naturstrom. Der Gewinn der Stromkonzerne mit den alten Atomkraftwerken ist in den letzten Jahren und Monaten massiv gestiegen. Etwa 300 Mio. Euro pro Atomkraftwerk und Jahr verdienen sie dabei. Den Stromkunden nutzt dies aber nichts, denn die Strompreise explodieren trotzdem. Die Konzerne wären somit die einzigen Profiteure einer Verlängerung der Laufzeiten alter Atomkraftwerke. Umso wichtiger sei der Wechsel zu einem unabhängigen Anbieter wie naturstrom, so Hummel weiter. Denn in Wirklichkeit sei Ökostrom in den letzten Jahren im …
11.07.2008
Ökostrom oder Atomkraft – Obama vs. McCain
Toptarif Internet GmbH

Ökostrom oder Atomkraft – Obama vs. McCain

… die amerikanischen Wahlberechtigten bedeutet die Unterstützung eines der beiden Kandidaten also zugleich die Einflussnahme auf die zukünftige Energiepolitik der USA. In Deutschland kann der Verbraucher derzeit zumindest auf die Preispolitik der Energieversorger einwirken, indem er deren Strompreise vergleicht und zu einem günstigeren Anbieter wechselt. Darüber hinaus kann er gegebenenfalls durch den Abschluss eines Ökostromtarifs bei einem unabhängigen Vergleichsportal wie TopTarif den Bau von Anlagen zur Umwandlung erneuerbarer Energien fördern.
23.06.2008
Sanfte Entflechtung
Toptarif Internet GmbH

Sanfte Entflechtung

Mehr Wettbewerb und günstigere Gas- und Strompreise - das sind die Ziele der Reform des Energiemarktes in der Europäischen Union. In Zeiten, in denen eine Anhebung des Gaspreises um 40 Prozent in Deutschland für das laufende Jahr vorhergesagt wird, sind solche Ziele dringend notwendig. Bisher wurden diese aus Sicht der EU nicht erreicht, da Energiekonzerne der Konkurrenz den Zugang zu ihren Energienetzen erschwerten. Durch die gesetzlich vorgeschriebene eigentumsrechtliche Trennung von Energieerzeugung und Übertragungsnetzen möchte die EU-Kommission …
10.06.2008
Preiserhöhung der EnBW - ÖKOSTROM OFT BILLIGER - Familien können mehr als 200 Euro sparen
FlexStrom GmbH

Preiserhöhung der EnBW - ÖKOSTROM OFT BILLIGER - Familien können mehr als 200 Euro sparen

BADEN-WÜRTTEMBERG / Strompreise: Günstiger Ökostrom statt EnBW-Erhöhung Berlin, 16. Mai 2008. Der Wechsel zu Ökostrom lohnt sich für die Haushaltskasse. Ein Familienhaushalt spart durch den Wechsel zu regenerativ erzeugten Strom mehr als 200 Euro. Die EnBW-Preiserhöhung zum 1. Juli hat somit einen angenehmen Nebeneffekt: Umweltbewusstsein zahlt sich aus! Ein Familienhaushalt (Jahresverbrauch 4.000 Kilowattstunden) im EnBW-Gebiet zahlt beispielsweise rund 210 Euro weniger wenn er vom Grundversorgungstarif zu ÖkoFlex Family wechselt, dem umweltfreundlichen …
16.05.2008
Gegen den Trend - Lichtblick senkt Strompreise
Redaktion TopTarif

Gegen den Trend - Lichtblick senkt Strompreise

In der letzten Zeit reißen die Meldungen über Preisanhebungen seitens der Stromkonzerne nicht ab. Im Gegensatz zur Konkurrenz hat Lichtblick – die Zukunft der Energie GmbH & Co. KG nun angekündigt, seine Strompreise zum 1. Juli 2008 nicht nur konstant zu halten, sondern sogar zu senken. Darüber hinaus garantiert Lichtblick, den neuen Preis über einen Zeitraum von mindestens 18 Monaten nicht wieder zu erhöhen sowie den monatlichen Grundpreis von 7,95 Euro konstant zu halten. Nach Angaben des Hamburger Unternehmens sollen durch die Preissenkung …
14.05.2008
Warum die Preise für Strom und Gas wieder steigen
TopTarif GmbH

Warum die Preise für Strom und Gas wieder steigen

… Abgaben am Gesamtpreis bei etwa 70%. Ein weiterer großer Posten ist für die Netznutzung (rund 36%) reserviert, die ein staatlich reguliertes Entgelt für Verteilung und Transport der Energie durch den örtlichen Verteilernetzbetreiber darstellt. Die eigentliche Stromerzeugung macht nur 23 % des Strompreises aus, welche jedoch auch die Gewinnmarge des Erzeugers mit beinhalten. Die Zusammensetzung des Gaspreises sieht ähnlich aus wobei das Netz hier einen etwas höheren Anteil als beim Strom hat, da Gasnetze noch teurer in Bau und Unterhalt sind: Steuern …
28.03.2008
Schluss mit überhöhten Stromrechnungen
Franz

Schluss mit überhöhten Stromrechnungen

Angesichts ständig steigender Strompreise raten Politiker und Verbraucherzentralen den Konsumenten, die Tarife zu vergleichen und gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln. Doch obwohl sich mit diesem Schritt je nach Wohnort und Verbrauch bis zu 30% der Stromkosten einsparen lassen, scheuen noch immer viele Verbraucher vor einem Anbieterwechsel zurück, weil sie sich nicht ausreichend informiert fühlen. Das muss nicht sein! Stromauskunft.de ist eine unabhängige Verbraucherplattform, die seit 2005 den gesamten Strommarkt Deutschlands abbildet. Ziel …
13.03.2008
TelDaFax ENERGY startete Werbekampagne mit Rudi Völler
TelDaFax ENERGY GmbH

TelDaFax ENERGY startete Werbekampagne mit Rudi Völler

… erste Mal zu sehen – unter anderem in der ARD Sportschau. Mit dem TV-Commercial und begleitenden Printanzeigen will Tel-DaFax seine Marke bekannter machen und sich erfolgreich im umkämpften Strommarkt positionieren. Authentizität steht im Vordergrund des Spots, „denn hohe Strompreise und der Wechsel des Energielieferanten sind ebenso relevante wie alltägliche Themen“, erklärt Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG, unter deren Dach TelDaFax ENERGY GmbH geführt wird. So kommen im TV-Spot zwei junge Mütter, die dem Fußballtraining …
05.03.2008
Energiekosten sparen durch intelligente Beleuchtung
Richard Chambers GmbH

Energiekosten sparen durch intelligente Beleuchtung

Von Richard Chambers Nachdem kürzlich bundesweit mehr als 120 Stromversorger ihre Strompreise um bis zu 34 Prozent angehoben haben, lohnt sich vor allem ein Wechsel der Beleuchtungssysteme. Mit einer optimalen Verwaltung und Bewirtschaftung von Gebäuden können Unternehmen und Kommunen viel Geld sparen. In Lager- und Produktionshallen, in Einkaufsmärkten und Bahnhöfen hängen noch überwiegend so genannte HQL-Lampen an den Decken, die einen großen Teil der Energie in unerwünschte Wärme umwandeln. Kurios: Die Heizleistung ist mitunter so hoch, dass Produktions- …
22.02.2008
Intelligente Beleuchtung für Industrie und Produktion
Richard Chambers GmbH

Intelligente Beleuchtung für Industrie und Produktion

Lotte/Heimstetten. Ingesamt 326 Stromversorger haben laut Angaben des unabhängigen Branchendienstes Verivox zum 1. Januar 2008 erneut ihre Stromtarife um bis zu 34 Prozent angehoben. Wie Unternehmen trotz ständig steigender Strompreise mit einer modernen Beleuchtung viel Geld sparen können, zeigt die Elster GmbH: Der international tätige Gaszähler- und Gasarmaturenhersteller mit Produktionsstandort im nordrhein-westfälischen Lotte tauschte in einigen seiner Produktionshallen seine HQL-Lampen gegen ein Beleuchtungssystem der Richard Chambers GmbH …
22.02.2008
Bild: Geheimtipp Pennsylvania, USA - Boom-Region für Zulieferer der Windindustrie aus EuropaBild: Geheimtipp Pennsylvania, USA - Boom-Region für Zulieferer der Windindustrie aus Europa
Pennsylvania, USA

Geheimtipp Pennsylvania, USA - Boom-Region für Zulieferer der Windindustrie aus Europa

… über eine Niederlassung in den USA nachzudenken. Der günstige Dollarkurs bietet einen willkommenen Anlass. Entscheidend für die Branche ist jedoch, dass im Laufe der kommenden vier Jahre in den meisten US-Bundesstaaten die Bezuschussung regionaler Stromanbieter zur Stabilisierung der Strompreise entfällt. In Zusammenhang mit dem Ablauf dieser „Rate Caps“ werden viele Anbieter ihre Preise um mehr als 50 Prozent erhöhen müssen. Im Bundesstaat Maryland beispielsweise stiegen die Preise eines Stromversorgers um 72 Prozent an: eine Katastrophe für Stromkunden …
13.02.2008
Emissionshandel: Versteigerung kann langfristig Strompreise senken
arrhenius Institut für Energie- und Klimapolitik, Hamburg

Emissionshandel: Versteigerung kann langfristig Strompreise senken

Studie des arrhenius Instituts zeigt: Auktion im Emissionshandel kann langfristig zu sinkenden Strompreisen führen Hamburg, 21. Januar 2008 - Am 23. Januar 2008 wird die EU-Kommission ihre Vorschläge für die Weiterentwicklung des europäischen Emissionshandelssystems nach 2012 vorstellen. Dabei wird sie aller Voraussicht nach auch die vollständige Versteigerung der Emissionsrechte für Anlagen zur Stromerzeugung fordern. Von verschiedenen Seiten ist wiederholt die Befürchtung geäußert worden, dass dadurch die Strompreise weiter ansteigen würden. Eine …
20.01.2008
Mitmachen – beim „Volksaufbegehren“ für billigen Strom
PoolBroker GmbH

Mitmachen – beim „Volksaufbegehren“ für billigen Strom

Handeln statt jammern, lautet die Devise. Wer etwas gegen die hohen Strompreise unternehmen möchte, bekommt jetzt die Chance dazu. Der Stromverbraucherpool braucht Ihre Stimme. München, 14. Januar 2008 – Herbert Frey, Initiator des Stromverbraucherpools: „Trotz steigender Strompreise ist Energiepolitik immer noch kein Thema, mit dem sich Politiker gerne abgeben. Keine Partei nimmt sich dieses Themas im Wahlkampf an. Stattdessen wird lieber über jugendliche Straftäter diskutiert. Wenn Sie also möchten, dass jemand das Energiepreisproblem für Sie …
14.01.2008
Bild: Dämmkugeln reduzieren EnergieverbrauchBild: Dämmkugeln reduzieren Energieverbrauch
Agentur für PR- & E- Management

Dämmkugeln reduzieren Energieverbrauch

… ein Recyclingprodukt aus Glas sind. Exkurs zu den Energiepreisen: Nachdem die Gaspreise in den letzten Jahren unaufhaltsam stiegen, sind die Preise in den letzten 12 Mo-naten um durchschnittlich 3,3 Prozent gesunken. Zum Jahreswechsel mussten sich viele Haushalte erneut mit gestiegenen Strompreisen abfinden. Neben den Energiekonzernen E.ON, RWE und MVV, die in den letzten Wochen bereits Preiserhöhungen ange-kündigt hatten, werden rund 300 Versorger bis Ende Januar 2008 ihre Preise anheben. Die Tarifsteigerun-gen könnten so hoch wie zuletzt zum …
14.01.2008
Service: Fragen zum Stromanbieterwechsel
FlexStrom GmbH

Service: Fragen zum Stromanbieterwechsel

Was gibt es beim Stromanbieterwechsel zu beachten? Wieso steigen die Strompreise ständig? Viele Stromversorger begründen die Preiserhöhungen mit gestiegenen Bezugspreisen. Gerade die großen Anbieter wie E.ON und RWE produzieren den Strom aber in der Regel selbst, zudem sind sie über Beteiligungen an mehreren hundert Stadtwerken beteiligt. Ein Grund für die derzeitigen Preiserhöhungen dürfte vor allem sein, dass sich die örtlichen Regionalversorger wie z.B. Stadtwerke ihre Preise seit dem 1. Juli 2007 nicht mehr genehmigen lassen müssen, sondern …
04.01.2008
Bild: Streit um Strompreisvergleich: Kampagne geht weiterBild: Streit um Strompreisvergleich: Kampagne geht weiter
FlexStrom GmbH

Streit um Strompreisvergleich: Kampagne geht weiter

… es nur um Kleinigkeiten wie die Schriftgröße oder zusätzliche Tarifangaben geht. Vor dem Landgericht Hanau waren die Stadtwerke mit dem Versuch einer Einstweiligen Verfügung bereits gescheitert. Offensichtlich fürchten die Stadtwerke, dass sich angesichts der hohen Strompreise viele Kunden für günstigere Angebote entscheiden. 2006 hatten die Stadtwerke rund 10,2 Millionen Euro an ihre Anteilseigner ausgeschüttet. Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden spart beispielsweise durch einen Wechsel vom Tarif Hanau Classic der …
19.12.2007
Bild: Gangbarer und effektiver WegBild: Gangbarer und effektiver Weg
VEA - Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V.

Gangbarer und effektiver Weg

… zwingen. „Das ist ein gangbarer und effektiver Weg, um die dringend notwendige vertikale Entflechtung in der Energiewirtschaft voranzutreiben“, kommentierte Manfred Panitz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA, das Vorhaben. Gerade die jüngst angekündigten Erhöhungen der Strompreise machen den Handlungsbedarf deutlich. „Die Intention der Wettbewerbshüter ist ersichtlich. Wir unterstützen diese Maßnahme, wenn sie auch hinter dem Vorschlag der EU-Kommission einer strikten Trennung von Produktion und Netz zurückfällt“, so Panitz. Die Konzerne …
11.12.2007
Strom: "Wer jetzt noch E.ON-Preise bezahlt, ist selbst schuld"
FlexStrom GmbH

Strom: "Wer jetzt noch E.ON-Preise bezahlt, ist selbst schuld"

… kamen etwa 40 Prozent der FlexStrom-Neukunden im Oktober von E.ON oder RWE – darunter auch viele Kunden von E.ON Bayern. Insbesondere der Energiekonzern E.ON hatte zuletzt für Negativ-Schlagzeilen gesorgt, weil er trotz einer Gewinnsteigerung von 22 Prozent die Strompreise zum 1. Januar 2008 deutlich anhebt. Der Vorstandsvorsitzende Wulf Bernotat hatte zuvor mehrfach erklärt, Strom in Deutschland sei zu billig. E.ON müsse vor allem an seine Investoren denken und Gewinne erwirtschaften. Bei konzern-unabhängigen Anbietern verfolgt man hingegen eine …
06.12.2007
Bild: Strompreise 2007 jetzt für 2008 sichernBild: Strompreise 2007 jetzt für 2008 sichern
Tarifvergleich.de GmbH

Strompreise 2007 jetzt für 2008 sichern

Durch einen Wechsel des Versorgers können Verbraucher die aktuellen Preise ins neue Jahr retten. München, 20. November 2007 - Nachdem die zwei größten Energiekonzerne RWE und E.ON zum 01. Januar 2008 weitere Preissteigerungen angekündigt haben ziehen zahlreiche kleine und mittlere Versorgungsunternehmen nach: Zum neuen Jahr erhöhen deutschlandweit über 280 Anbieter die Strom- und ca. 240 die Gaspreise. Preise von 2007 sichern Mit einem Wechsel des Energieversorgers können clevere Sparfüchse sich jedoch die alten Preise von 2007 über länger…
21.11.2007
Thema: Pressemitteilung Strompreise

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