… Jury-Vorsitzende Dirk Engel resümiert: „Die Studie überzeugt durch ihre wissenschaftliche Tiefe, Praxisrelevanz und den innovativen Zugang zum Thema Werbeaufmerksamkeit im digitalisierten Alltag. Besonders hervorzuheben ist die Kombination aus verschiedenen Methoden. Die Nähe am Alltag der Rezipienten ist für die Werber ein guter Realitäts-Check. Dabei bleibt die Untersuchung nicht allein im Deskriptiven, sondern prüft verschiedene Taktiken, wie man Aufmerksamkeit erzeugt – für Werbepraktiker sehr instruktiv. Was ich besonders hervorheben möchte: Wir …
Der wichtigste Attraktor einer Website sind ihre Inhalte. Doch kann eine optimale Ästhetik nicht nur die Attraktivität, sondern auch die Glaubwürdigkeit erhöhen. Möglicherweise kann eine hohe Ästhetik den Rezipienten darüber hinaus für eine eher schwierige Benutzerfreundlichkeit "entschädigen". Dr. Meinald T. Thielsch hat die Ästhetik von Websites wissenschaftlich untersucht.
Webdesigner und Mediengestalter finden in seiner qualitativen Studie "zum einen wertvolle Hinweise auf das ästhetische Empfinden der Webnutzer - und welche Arten der Gestaltung …
… Zukunft“.
Für die strategische Planung rät Michael Oehme allen PR-Profis, sich intensiver mit der Frage auseinanderzusetzen, in wie weit die von ihnen genutzten Medien von ihrem Zielpublikum angenommen und akzeptiert werden. „Es muss sichergestellt werden, dass sämtliche Kanäle auch auf Vertrauen bei den Rezipienten stoßen“. Abschließend lässt sich also zusammenfassen: „Fake News sind nichts Neues – nur haben sich die Distributionskanäle und deren Geschwindigkeit und Reichweite enorm verändert“, so Kommunikationsnexperte Michael Oehme schließlich.
… eine professionelle und selbstbewusste Umsetzung Ihrer Gestaltungsaufgaben.
Schnelllebigkeit und Reizüberflutung erfordern heute eine Kommunikation, die sich zielgerichtet von der Masse abhebt. Sie muss Aufmerksamkeit erregen, Wirkung zeigen und sich im Gedächtnis der Rezipienten verankern. Das ist für Unternehmen ebenso umsatzfördernd wie für Selbstständige aller Berufsbereiche. Denn auch der Trend zum Self-Marketing fordert eine durchdachte professionelle Kommunikationsgestaltung.
Die TypeSCHOOL-Workshops von Uwe J Steinacker reagieren auf diesen …
… Beantwortung der klassischen Fragen nach den eigenen Kommunikationszielen wieder stärker in den Vordergrund zu rücken:
• Mit welchen Inhalten möchte sich ein Unternehmen überhaupt in den Medien positionieren?
• Wie werden diese Inhalte für Medien und Rezipienten relevant?
• Welche Ziele möchte es mit seiner Botschaft erreichen?
• Welche Zielgruppen möchte es gewinnen?
• Welche Kommunikationsmittel und -Kanäle müssen hierfür eingesetzt werden?
Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, können PR-Instrumente richtig ausgewählt werden. Hierzu zählen …
… so zu wählen, dass sie aus der Sicht der Zielgruppen lesens-, sehens- beziehungsweise hörenswert sind“, erklärt Oppel in seinem Buch.
Auch den Inhalt der eigenen PR-Botschaften gilt es, sprachlich und stilistisch so aufzubereiten, dass sie Redakteure und Rezipienten gleichermaßen ansprechen. Ein Aspekt, der selbstverständlich klingt, im Alltag der Medienarbeit vielerorts aber schnell untergeht, wie Oppel weiß: „Die Sprache ist ein Türöffner zu den Redaktionen. Und ein guter und intelligenter Sprachstil zeugt von Respekt gegenüber Journalisten. …
… aufbaut und stärkt. Was man von Facebook lernen kann. Wie man seine Hörer besser zu besseren Statements anleiten kann.
Patrick Lynen: Was Moderation mit Kommunikation zu tun hat. Wie kann Moderation Inhalte so präsentieren, dass sie beim Rezipienten eine besondere Bedeutung bekommen? Wie gelingt es, alle Sinneskanäle beim Moderieren anzusprechen? Was bedeutet ‘emotionale Moderation’? Wie kann man seine Kommunikationsfähigkeit im Radio wesentlich verbessern?
BJ Barry: Erfahrungen aus ganz verschiedenen Radiomärkten in den USA und Deutschland.
Hans …
… gesamten Bandbreite bei Hörern, Zuschauern und Internetnutzern bestmöglich zu präsentieren. Weiterhin soll den Zielgruppen ein Mehrwert an Unterhaltung, Hintergrundinformationen und Dialog geboten werden. Zudem zielt der MDR mit 'mittendrin' darauf ab, potenzielle MDR-Rezipienten neugierig und auf die Programme aufmerksam zu machen.
Kontext:
Die Publikumszeitschrift erscheint monatlich und ist in rund 3.000 LOTTO-Verkaufsstellen der drei Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie an den MDR-Standorten kostenlos erhältlich. Die erste …
… Martin Dege: "Mit diesem Denkmodell kann man als Unternehmen konkreter fassen, was Kundenzufriedenheit wirklich ausmacht. Technisch top alleine reicht bekanntlich nicht mehr". Es geht eben nicht nur darum, gute Produkte, Leistungsgrade und Technologien darzustellen, sondern dem Rezipienten jederzeit das Gefühl zu geben, ihm einen Kundenvorteilsnutzen zu eröffnen.
Marketing und Kommunikation wurde so am Beispiel der DESMA zum Vorteilserlebnis für Kunden, die den wettbewerbsrelevanten Mehrwert in der Werbung medial erlebbar machte und fühlbar werden …
… für den Erfahrungs- und Informationsaustausch rund um die stetig an Bedeutung gewinnende Professionalisierung im Wachstumsmarkt des Corporate Publishings.
Im Zuge der Medienkonvergenz gilt es, bestimmte Publishingprozesse zu beschleunigen, damit die angebotenen Informationen die Rezipienten unabhängig vom jeweiligen Medienkanal zur gleichen Zeit erreichen. Insbesondere bei der Printkommunikation ist es eine Herausforderung, mit der Informationsgeschwindigkeit des Internets Schritt zu halten. Unternehmen können in diesem Bereich ebenso wie in Bezug …
37. FIPP World Magazine Congress in London bringt Publizisten und Werber zusammen
München, 5. Mai 2009 – Wie können Medienunternehmen Inhalte über verschiedenste Kanäle print und online verbreiten, Prozesse effizienter organisieren und mit neuen Geschäftsmodellen ihren Umsatz steigern? Dies ist das Thema einer Panel-Diskussion mit Dieter Reichert, Vorstand der censhare AG, sowie Rob Grimshaw, Managing Director von FT.com, Marcello Mirandoli von der RCS MediaGroup und Sophia Stuart von Hearst Digital Media. Die Diskussion ist Teil des Konfer…
… die Verlängerung einer Plakatkampagne via bluetooth-Technologie aufs Handy der Passanten bietet heute eine technische Dimension des Dialogs mit der Zielgruppe, die nicht mehr nur als Spielerei abgetan wird. So wird eine Kampagne vom Plakatmotiv bis aufs Handy des Rezipienten verlängert.
Und der in Berlin installierte größte „Nightscreen“ Europas, ein über 600 qm großes LED-Netz, ermöglicht nicht nur die Animation von Plakatmotiven sondern auch den Einsatz von Videosequenzen.
Besonders auf die Münchner und Hamburger Touristen zielt eine neue Spielart …
… gebildet. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Podcast-Studie von der hannoverschen Agentur BlueSky Media und dem Unternehmen podcast.de. Demnach ist der durchschnittliche Podcast-User 32 Jahre alt und männlich (70%) - fast drei Viertel der Podcast-Rezipienten haben Abitur oder sogar einen Hochschulabschluss.
Im Fokus der empirischen Untersuchung standen vor allem die Podcast-Rezipienten; ihr Nutzungsverhalten, ihre Nutzungsmotive, ihre allgemeine Mediennutzung und ihre Akzeptanz gegenüber Kosten und Werbung im Umfeld von Podcast-Angeboten. Deshalb …
… Veredelungs- und Personalisierungsmöglichkeiten genutzt werden.
Entscheidend ist dabei allerdings, dass die einzelnen Produktionstechniken in ihrer Wirkung optimal aufeinander abgestimmt werden. Erst hierdurch entfaltet Gedrucktes seine volle emotionalisierende Wirkung auf den Rezipienten, welche die Druckproduktionen so einzigartig macht.
Um Printeinkäufern, Kreativen und Medienproduktionern einen Überblick über die Möglichkeiten der Druckveredelung zu bieten, wurde die Webplattform http://www.printperfection.de ins Leben gerufen, welche sich …
Werbung mit Zitaten
Bei der Gestaltung von Werbeanzeigen oder Spots greifen die Macher immer wieder gern auf Aussagen/Zitate von Prominenten zurück, um die Botschaften besonders glaubwürdig zu transportieren. So hat beispielsweise eine große Drogeriekette in ihrem Kundenmagazin mit der Aussage eines bekannten deutschen Kabarettisten geworben. Ein gutes Beispiel anhand dessen, wie die Möglichkeiten und Grenzen der Verwendung von Zitaten in der Werbung aufgezeigt werden.
„Wenn Männer unter die Dusche springen, unterscheiden sie sich von Fraue…
… Dienstleister entstehen, die entwickeln, vernetzen, programmieren. Wer hätte vor einigen Jahren daran gedacht, dass mit dem Verkauf von Klingeltönen Geld zu verdienen ist?“, so Retzbach.
Im Zeitalter des Web 2.0 sind Konsumenten längst keine passiven Rezipienten mehr, sondern zu Change-Managern von Marken- und Markenimages geworden. Dies hat zunehmende Auswirkungen
auf die Marketingkommunikation von Unternehmen. Nicht umsonst erklärte die amerikanische Fachzeitung Advertising Age das Wort „consumer“ zum Begriff des Jahres. Die Kommunikationsverantwortlichen …
… D-10963 Berlin
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Werbung, die bewegt!
Der Einsatz mobiler Außenwerbung von Look Media, die LookScooter, sind der innovativste Weg Ihre Nachrichten zu den Rezipienten zu bringen.
Die Look Media GmbH, als 11. internationaler Standort Anfang 2006 gegründet, bietet diese Werbeform nun erstmals auch in Deutschland an!
Look Media ist Dank der vielen internationalen Standorte und weltweit über 1500 erfolgreichen Projekte bereits jetzt in der …
… vier fußballbezogene Kampagnen durch, für Coca-Cola in Großbritannien, Nike, Lorenz Snack-World und Tesa. Auch Adidas hat die Zeichen der Zeit erkannt und hat Mobile Marketing in die Kampagne zur WM integriert. „Der Kanal Mobile Devices ist physisch so dicht am Rezipienten wie kein anderer. Jeder Mensch trägt sein Handy quasi direkt am Körper und damit auch die Botschaften, die er über dieses Gerät abruft", erklärt Martin Hubert, Sprecher der Geschäftsführung bei der betreuenden Agentur Interone Worldwide http://www.interone.de. Und auch BMW http://www.bmw.de …
Hamburg, 20.8.05. Werbung in TV-Multiplayer Games gewinnt zunehmend an Relevanz, da ihre Inhalte statt als Unterbrechungsblock direkt ins Spiel integriert sind und die Rezipienten sie so als Teil des Spiels wahrnehmen. Umfragen haben ergeben, dass diese In-Game-Werbung bei den Spielern akzeptiert ist, solange sie den Spielablauf nicht stört und nicht zu künstlich platziert ist. Im Gegenteil: Sie kann sogar den Realismus der Spielewelten fördern.
Ein Meilenstein bei der Realisierung des In-Game-Advertising stellt für Deutschland die Marketing-Kooperation …
22.08.2005
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