(openPR) Die Sonderwerbeformen der Außenwerbung helfen im Werbejahr 2009 den Werbekunden, sich noch stärker in Szene zu setzen.
Ob 3D-Poster oder „Mega Rear“, „Nightscreen“ oder bluetooth – immer mehr Werbekunden entdecken das Potential neuer Sonderwerbeformen, wenn es darum geht, sich im Rahmen der eigenen klassischen Kampagne vom Wettbewerber abzugrenzen.
So wird dann schon mal eine Citylight-Kampagne mit Sonderinstalationen von 3D-Elementen an ausgesucht stark frequentierten Standorten publikumswirksam unterstützt. Dieser spielerische Umgang mit klassischen Formaten der Außenwerbung macht Plakat besonders für Kreative reizvoll.
Auch die Verlängerung einer Plakatkampagne via bluetooth-Technologie aufs Handy der Passanten bietet heute eine technische Dimension des Dialogs mit der Zielgruppe, die nicht mehr nur als Spielerei abgetan wird. So wird eine Kampagne vom Plakatmotiv bis aufs Handy des Rezipienten verlängert.
Und der in Berlin installierte größte „Nightscreen“ Europas, ein über 600 qm großes LED-Netz, ermöglicht nicht nur die Animation von Plakatmotiven sondern auch den Einsatz von Videosequenzen.
Besonders auf die Münchner und Hamburger Touristen zielt eine neue Spielart der Verkehrsmittelwerbung, das „Mega Rear“, ein wechselndes Plakatformat an den Heckflächen von Doppeldeckerbussen der Stadtrundfahrten.
Thomas Meyer, Geschäftsführer der Düsseldorfer Mediaagentur omni-media Werbung, sieht in dieser Entwicklung einen Trend, Kreativen die Möglichkeit zu bieten, Kampagnen der Außenwerbung pointiert zu verstärken. „Zukünftig werden wir wohl immer häufiger die Integration von Senderwerbeformen in den klassischen Mediamix erleben.“
Auch wenn nicht alle Medien der Außenwerbung eine so maximale kreative Dimension bieten wie die Sonderwerbeformen, lassen sich doch auch klassische Kampagnen punktuell mit solchen Maßnahmen unterstützen und werblich stärker aufladen.













