(openPR) Longtail Publisher setzen bisher zu selten auf Sonderwerbeformen
Fallbeispiele belegen: Erlöse werden durch Sonderwerbeformen mehr als verdoppelt
München, 6. Juli 2010. Der Einsatz von Sonderwerbeformen wie Pop-Under oder Video-Interstitial kann den Umsatz von Longtail Publishern verdoppeln – im Einzelfall sind Steigerungen um bis zu 700 Prozent möglich. Das belegt die Analyse „AdScale Best Practice“, die Deutschlands führender Marktplatz für Online-Werbung basierend auf realen Echtzeitwerten aus der eigenen Datenbank durchgeführt hat. Darin wurde der Umsatz von ausgewählten Publishern in zwei Phasen verglichen: einmal bevor sie Sonderwerbeformen einsetzten und einmal danach. Das Ergebnis: Im Vergleich zu den standardisierten IAB-Werbemitteln konnten Longtail Publisher ihre Erlöse durch den Einsatz von Sonderwerbemitteln teilweise mehr als verdoppeln.
„Longtail Publisher stellen mit ihren Nischen- und Spezialseiten eine wichtige Zielgruppe für uns dar. Oftmals erzielen sie mit ihren Angeboten eine enorme Reichweite in spannenden Interessensgruppen und sind somit für Werbungtreibende besonders interessant“, so Matthias Pantke, Sprecher der Geschäftsführung AdScale.
Auf www.adscale.de stehen Publishern derzeit die Sonderwerbeformen Pop-Under, Video-Interstitial sowie Expandable und Tandem Ads zur Verfügung. Mit dem Automatisieren und Standardisieren dieser hochpreisigen Werbeformen können erstmals auch weniger reichweitenorientierte Seiten mit spitzen, qualitativ hochwertigen Zielgruppen auf AdScale immense Umsatzzuwächse verzeichnen. Damit Longtail Publisher ihr Inventar noch besser monetarisieren können, wurde zudem im September 2009 die Cost-per-Click-Vergütung (CPC) auf dem Online-Marktplatz eingeführt.
Der komplette Report inklusive der Fallbeispiele steht auf www.adscale.de/best-practice zum kostenlosen Download bereit.





















