… Zum Vergleich: Derzeit fordert die Energieeinsparverordnung (EnEV) noch Werte bis 1,7 W/m2K. Mit einer Dreischeiben-Isolierverglasung und Edelgasfüllung im Scheibenzwischenraum ist Energy-Star besonders für Bauherren geeignet, die hohe Dämmeigenschaften wünschen, etwa in einem Passivhaus. Wird zusätzlich ein Rollladen montiert, verbessert dies den ohnehin schon guten Dämmwert auf bis zu 0,9 W/m²K.
Veraltete Dachfenster austauschen
Fenster galten lange als Schwachpunkte der Wärmedämmung. Inzwischen können Dachfenster sogar positiv zur Energiebilanz …
… auf einer passiven Optimierung der baulichen Gegebenheiten, so dass der Einsatz von Klimatisierungstechnik gering gehalten werden kann.
Um langfristig günstige Betriebskosten zu ereichen, wurde der Archivneubau von Müller-BBM entsprechend den Vorgaben des Passivhausstandards geplant und zwischenzeitlich auch vom Passivhausinstitut als "Qualitätsgeprüftes Passivhaus" zertifiziert.
Bereits durch die kompakte Bauform und die tiefe Einbindung ins Erdreich werden beste Voraussetzungen für einen geringen Energieaufwand zum Heizen und Kühlen geschaffen. …
… Lambda-Wert von 0,094 W/m²K (Messung MFPA Leipzig) erreicht eine 34 cm-dicke Wand einen U-Wert von 0,26 W/m²K. Durch Aufbringen einer Putzträger- oder Holzweichfaserplatte (10 cm WLG 040) kann der U-Wert auf 0,16 W/m²K gesenkt werden. Damit sind auch Passivhaus-Konstruktionen problemlos möglich.
Die Massiv-Holz-Mauer bietet zudem ein hohes Maß an Sicherheit: Bereits mit einer Wanddicke von 20,5 cm wird die Brandschutzklasse F90 B erreicht. Mobilfunk-Strahlen werden bis zu 95 Prozent absorbiert.
Als reiner Naturbaustoff wirkt sich die Massiv-Holz-Mauer …
… wurde umgehend mit der Montage durch örtliche Bauteams begonnen.
Das Demohaus konnte so - inklusive der beauftragten Dämmung - innerhalb von zwei Wochen montiert werden. Diese Dämmung wurde ebenfalls beim Rötzer-Ziegel-Element-Werk in Auftrag gegeben, da das Gebäude ein Passivhaus im umgekehrten Sinne werden soll, das möglichst wenig Energie für die Kühlung aufwendet. Für diesen Auftrag konnte somit das komplette Produktangebot der bayrischen Firma eingesetzt werden.
Das Kühlsystem soll Mitte September eingebaut werden. Dann wird sich zeigen, …
… heutigen Energie-Einsparverordnung (EnEV). Schon bei einer Wanddicke von 36,5 cm werden diese Spitzenwerte der Wärmedämmung erreicht. Der Poroton-T 8 aus der neuesten Produktgruppe hat zudem eine um über 36 Prozent bessere Wärmedämmung als der EnEV-Standard. Damit ist er prädestiniert für KfW-geförderte Häuser. Auch zukunftsweisende Gebäude im Passivhaus-Standard werden realisiert. Bauen mit Poroton-Ziegel bedeutet nicht nur langfristig Energie zu sparen und Ressourcen zu schonen, sondern ist ein Mehrwert für Generationen.
Foto: Deutsche POROTON GmbH
… 7 Prozent weniger als der Bundesdurchschnitt für Strom, Erdgas und Wasser (Platz 9).
Die Anlage Roederstein-Wohnpark in Landshut bietet auf einer Gesamtfläche von ca. 7300 Quadratmetern Reihenhäuser und Eigentumswohnungen mit KfW-40-Bauweise und weniger (Passivhaus-Standard möglich) sowie 68 Tiefgaragenplätze, sonnige Gärten, begrünte Dächer, Terrassen und Loggia. Die Immobilien bestehen aus:
· Stadthäusern für junge Familien mit 5 Zimmern
· Stadthäusern für junge Familien mit 6 Zimmern
· Stadthäusern für die Großfamilie mit 6 Zimmern
· Stadthäuser …
Wallfit verbindet zum ersten Mal die positiven bauphysikalischen Eigenschaften eines Massivhauses mit den nützlichen Eigenschaften der kosten- und zeitoptimierten Fertigteilbauweise. Was heißt das für den Kunden? Höchste Wohnqualität und Wertstabilität - mit einem massiv gebauten Passivhaus. Äußerst schnell - wie bei einem Fertighaus, mit einer Wärmedämmung die für den Passivhausbau geeignet ist und dazu noch preiswert. Wie ist es gelungen, die Vorteile der Massivbauweise mit denen der
Fertigbauweise zu kombinieren? Erfinder und Patentinhaber Hans-Peter …
… Arbeitssituation für Familien und Selbstständige.
Individuelle Immobilien für jeden Bedarf:
Die Anlage Roederstein-Wohnpark in Landshut bietet auf einer Gesamtfläche von ca. 7300 Quadratmetern Reihenhäuser und Eigentumswohnungen mit KfW-40-Bauweise und weniger (Passivhaus-Standard möglich) sowie 68 Tiefgaragenplätze. Die Immobilien bestehen aus:
· Stadthäusern für junge Familien mit 5 Zimmern
· Stadthäusern für junge Familien mit 6 Zimmern
· Stadthäusern für die Großfamilie mit 6 Zimmern
· Stadthäuser als 3-Generationenhaus
· Mehrfamilienhäuser …
… Energieeffizienz von Gebäuden beurteilt und verglichen werden kann.
Wer als Immobilieneigentümer den Energieausweis als Vorteil nutzen will, muss die Energiebilanz seiner Gebäude optimieren und kann mit geringen Heizkosten bei seinen Kunden punkten. Genau dies ermöglicht das Passivhaus-System passaneo® für Ein- und Mehrfamilienhäuser, öffentliche Bauten wie Schulen und Turnhallen aber auch für Gewerbebauten – als Neubau oder Sanierung. Bereits der Energieausweis selbst zeigt es an: Alles im grünen Bereich mit dem Passivhaus! Als Vergleichsobjekt …
VELUX setzt Meilenstein bei Dämmwerten: Uw-Wert von bis zu 0,9 W/m²K / Fenster plus Rollladen ermöglichen Passivhaus-Standard
Hamburg, 23. Juni 2008. Topwerte bei der Wärmedämmung erreicht das neue Energy-Star von VELUX. Kunststoff- und Holzfenster erzielen so Dämmwerte (Uw) von bis zu 1,0 W/m2K. Wird zusätzlich ein Rollladen montiert, verbessert dies den Wärmeschutz weiter (Uw-Wert bis zu 0,9 W/m²K).
Klimaschutz und Energie sparen sind allgegenwärtige Themen. Auf Grund steigender Energiepreise beginnen viele Hausbesitzer mit der Modernisierung …
… Bau-Informations-Portal „Hausbautipps24“ hat einen neuen kostenlosen Online-Ratgeber veröffentlicht, der keine Frage rund um den Hausbau unbeantwortet lässt. Ein Hauptaugenmerk dieses unabhängigen und objektiven Ratgebers liegt auf dem Einsatz der optimalen Energiestandards beim Hausbau, wie Passivhaus und Niedrigenergiehaus und auf der Einhaltung der Mindestanforderungen an Bau- und Leistungsbeschreibungen für Ein- und Zweifamilienhäuser
Mit dem neuen Ratgeber Hausbau erhält der Hausbau- Interessent auf über 300 Seiten einen kompletten Überblick über alle …
… die Preise für Gas, Öl und Strom klettern beinahe im Vierteljahresrhythmus auf immer neue Rekordhöhen. Niedrigenergie- und sogenannte Passivhäuser sind daher immer mehr gefragt. "Denn die brauchen überhaupt keine Heizung mehr", sagt der Kölner Passivhausexperte und Diplom-Ingenieur Andreas Nordhoff.
"Durch den Einsatz moderner Dämmstoffe, eine automatische Be- und Entlüftung sowie die intelligente Nutzung von Solarenergie wird der Einbau konventioneller Heizungen in Passivhäusern überflüssig", stellt Nordhoff fest.
Von einem Passivhaus spricht …
… und sich rechtzeitig über aktuelle Standards und Entwicklungstrends informieren. My-Hammer.de hat gemeinsam mit Rudolf Heitkamp aus Bonn, Inhaber eines Betriebes mit dem Schwerpunkt Solartechnik, wissenswerte Fakten zum ökologischen Bauen zusammengestellt:
1. Beim Neubau überzeugt das Passivhaus. Vorhandene Wärme – aus Sonneneinstrahlung, Lampen, Geräten oder Körperwärme erzeugt – wird passiv genutzt. Ermöglicht wird dies durch die gute Wärmedämmung in Kombination mit speziellen Fenstern und Rahmen sowie Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung. Diese …
Energiesparhaus KfW 40, KfW 60 und Passivhaus sind Energiestandards für Wohngebäude der Kreditanstalt für Wiederaufbau, die sich einerseits auf den Wärmeenergiebedarf und andererseits auf den anfallenden Primärenergiebedarf des Wohngebäudes beziehen, dieser wird mit kWh/m²Jahr (Kilowattstunden pro m² und Jahr) angegeben.
Der Primärenergiebedarf ist beispielsweise bei der Wärmeerzeugung über eine Direktheizung sehr ungünstig, weil die Verluste über Stromverteilungsnetze und ineffiziente, zentrale Großkraftwerke berücksichtigt werden.
Wird der Strom …
- Passiv-Bürogebäude dient Econcern als neue Deutschlandzentrale-
Köln, 27.02.2008 - Gemeinsam mit dem Kölner Bauherrn und Investor Friedrich Wassermann GmbH & Co., errichtet Econcern in Köln das architektonisch anspruchsvolle Bürogebäude „etrium“ in Passivhausbauweise als neue Deutschlandzentrale aller Konzerntöchter.
Die Grundsteinlegung des ‚etrium’ fand heute im neu entstehenden Gewerbegebiet „TRIOTOP“ im Girlitzweg/Am Wassermann in Köln-Vogelsang statt. Vor Ort begleitete Frau Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln, den feierlichen …
Leipzig, 28. Februar 2008 – Pünktlich zur Preiserhöhung zahlreicher Strom- und Gasanbieter am 1. März präsentiert der Leipziger Baudienstleister DAFA Bau GmbH das passaneo®-Passivhaus unter www.dafa-leipzig.de. Angesichts der stetig steigenden Energiepreise träumen viele Bauherren von Wohngebäuden, Kindergärten, Schulen und Turnhallen ohne horrende Heizungskosten. Genau diesen Wunsch erfüllt passaneo® mit Heizkosteneinsparungen über 85 Prozent.
Ein zukunftsorientiertes, nachhaltiges Konzept – passaneo®-Passivhaus
Das Passivhaus ist eine effizientere …
… Quadratmeter liegt, wie das Immobilienportal Immowelt.de berichtet. In diesem Fall kann die noch erforderliche Restwärme über ein Zuluftsystem mit Wärmerückgewinnung erzeugt werden.
Dieses Lüftungssystem ist eine der zentralen Komponenten und ein zusätzlicher Kostenfaktor des Passivhauses: Damit keine Wärme entweichen kann, ist die Gebäudehülle so gut wie luftdicht. Deshalb muss eine separate Luftrückgewinnungsanlage die Versorgung mit Frischluft sicherstellen. Zusätzlich erhöhen die besonders stark gedämmten Wände den Investitionsbedarf. Bei den …
… Energiebeziehung in die eigene strategische Planung einzubeziehen. Zahlen überzeugen und widerlegen bloße Hoffnungen: 2005 und 2006 wurden in Deutschland ein bis 1,3 Gigawatt Strom aus Sonnenenergie produziert. Seit der Errichtung des ersten „Solarhauses“ wurden einige Tausend Passivhaus-Wohneinheiten erbaut. An die 100.000 „Pelletfeuerungen“ werden bis zum Ende des Winters 2007/8 in deutschen Kellern stehen. Die moderne Energie- und Umwelttechnik findet immer öfter direkten Einzug in die Privathaushalte.
Viele Alternativen, insbesondere aus dem …
Wer Geld sparen will, muss Passiv bauen! Viele Architekten und Hersteller bieten Passivhäuser an, doch sind es auch welche? Seit kurzem zertifiziert das Passivhaus Institut Planungsbüros als kompetenten Fachplaner. r-m-p architekten ist das erste zertifizierte Architekturbüro in der Metropolregion - Rhein - Neckar.
Täglich hören wir neue Nachrichten über steigende Energiekosten und Maßnahmen zur CO2 Reduzierung. Eine solche Maßnahme ist die Reduzierung von Heizenergie bei Neubauten und durch die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden. Passivhäuser, …
… Zukunft. Denn je mehr Dämmung und High-Tech im Haus steckt, desto höher sind in der Regel die Baukosten. Für Bauherren mit knappem Budget sind die Mehrkosten bisweilen - trotz vorbildlicher Energiebilanz - zu hoch. Bestes Beispiel: Das Passivhaus. Es verbraucht nur verschwindend wenig Energie, ist aber zumeist deutlich teurer als konventionell gebaute Häuser, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Der Kompromiss: das Drei-Liter-Haus, dessen Name Programm ist. Der Heizenergiebedarf pro Quadratmeter und Jahr entspricht der Energiemenge, die in …
Darmstadt, 1. November -- Über 220 begehbare Passivhäuser in Deutschland zeigen vom 9. bis zum 11. November, dass kein Bauherr oder Mieter Angst vor exorbitanten Energiepreisen haben müsste. Bei den von der IG Passivhaus Deutschland veranstalteten "Tagen des Passivhauses" kann jeder Interessierte eines der energieeffizienten Häuser in seiner Nähe besichtigen und mit den Bewohnern und Architekten sprechen. Weltweit nehmen über 400 Passivhäuser an den Tagen der offenen Tür teil. Auch Büros, Schulen, Sportanlagen und sogar Fabriken können besucht werden. …
… des AZB zum Kompetenzzentrum. In einer Halle mit einer Fläche von 800 m² werden die Themen Nachhaltiges Bauen und Modernisieren anhand von 1:1-Hausmodellen veranschaulicht. Energiesparendes und materialbewusstes Bauen vom Gründerzeitgebäude bis hin zum Passivhaus-Neubau können hier sowohl Auszubildende als auch Architekten, Ingenieure und Bauherren in Praxis-Seminaren erlernen. (www.azb-hamburg.de à Fort- und Weiterbildung).
Zweites Leitprojekt ist die neue Trainingsstrecke für Tiefbauer im Außengelände. Eine gepflasterte Straße mit allen unterirdischen …
Tage des Passivhauses vom 9. bis 11. November 2007 / International über 250 teilnehmende Objekte / Energieeffiziente Passivhäuser selbst erleben
Darmstadt, 21. September 2007 – Jeder kann sich persönlich davon überzeugen, wie warm und angenehm es in Passivhäusern ist. Mitten in der ungemütlichen Jahreszeit, vom 9. bis zum 11. November, veranstaltet die IG Passivhaus zusammen mit ihren internationalen Partnern die Tage des Passivhauses. Über 250 privat bewohnte Häuser, aber auch Bürogebäude, Schulen und Kindergärten öffnen dann ihre wärmeschützenden …
Ausbildung startet im Oktober – Nachfrage bereits sehr groß
Anfang Oktober startet das Energieinstitut Vorarlberg gemeinsam mit der Hochschule Liechtenstein und der Passivhaus Dienstleistungsgesellschaft Darmstadt einen Passivhauskurs. In rund neun Tagen erfahren interessierten Gebäude- und Haustechnikplaner alles Wissenswerte um die Planung von Passivhäusern. Der Kurs wird als Hochschulkurs angeboten, ist berufsbegleitend und praxisorientiert.
„Das Passivhaus ist der Baustandard der Zukunft“, stellt Helmut Krapmeier, Architekt und Passivhausexperte …
Bewohner von Passivhäusern öffnen vom 09. bis zum 11. November 2007 ihre Häuser. Am Tag des Passivhauses können Interessierte die Vorzüge unmittelbar kennenlernen: Bauherren, Eigentümer und Architekten von Passivhäusern ermöglichen Besuche in bewohnten Passivhäusern - überwiegend ganz normale private Wohnbauten, aber auch Bürogebäude, Schulen und Kindergärten können besichtigt werden. Der Tag des Passivhauses ist eine Aktion der IG-Passivhaus und ihrer Mitglieder. Zum vierten mal heißt es "Herzlich Willkommen im Passivhaus", wieder nicht nur in Deutschland …
… deren Organisatoren „hoch zufrieden“. Allein am Gewinnspiel beteiligten sich bereits rund 10.000 Besucher der Dornbirner Messe.
Die 50 Lehrlinge des Gewerbevereins Lustenau sind nicht zu bremsen. In nur fünf Tagen bauen sie direkt auf der Dornbirner Messe ein Passivhaus bezugsfertig. „Die Lehrlinge sind voll motiviert, sie bringen wirklich eine sensationelle Leistung“, freut sich der Obmann des Gewerbevereins, Ulrich Hagen.
Trotz des enormen Zeitdrucks sei die Baustelle „absolut im Zeitplan“: Heute beginnen bereits die Tischler mit der Innenfassade. …
… mehrere dutzend Besucher an den Informationsständen. Großes Lob für das Projekt gab es von den prominenten Besuchern, unter ihnen Wirtschaftsminister Martin Bartenstein und Landeshauptmann Herbert Sausgruber.
50 Lehrlinge des Gewerbevereins Lustenau bauen direkt auf der Dornbirner Messe ein Passivhaus komplett bezugsfertig – bis hin zur Einrichtung in Küche und Bad. Mit dem Projekt will die Vorarlberger initiativehandwerk zeigen, wie vielfältig und interessant die Lehre am Bau ist. Gleichzeitig wirbt das Projekt für ökologisches Bauen.
Großes Lob …
… gehört ökologisches Bauen zu einem der Erfolg versprechenden Wege, mit dem der Klimawandel aufgehalten werden kann. Dabei bestimmt schon die Architektur den Energieverbrauch eines Gebäudes über die gesamte Lebensdauer mit. Grundlage dafür, dass ein Passivhaus eine positive CO2-Bilanz aufweisen kann, sind Bau- und Dämm-Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen, ein energieeffizientes Heizsystem und eine Energie optimierte Nutzung durch dessen Bewohner.
Mit seinen aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen hergestellten „Voll-Werte-Häusern“ erfüllt …
…
Natürliche und nachwachsende Rohstoffe und deren Verwendung gewinnen angesichts des Klimaschutzes zunehmend an Bedeutung. Durch ihre hohe CO2-Speicherkapazität entziehen sie der Erdatmosphäre klimaschädigendes Kohlendioxid. Mehr als 40 Tonnen CO2 werden mit jedem Passivhaus von Baufritz gespeichert. Dieser Wert entspricht dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß eines Mittelklasse-Fahrzeuges in ca.30 Jahren bei 10.000 km Jahresleistung.
Zusätzlich wird bei Baufritz ressourcen- und umweltschonend produziert, denn die Klimaschutzhäuser sollen während …
… 9. September
Bregenz, 22. August 2007 – Start zur ersten Vorarlberger Öko-Lehrlingsbaustelle: Holzbau-Lehrlinge haben Anfang der Woche mit der Fertigung jener Module begonnen, aus denen auf der Messe Dornbirn von 5. bis 9. September ein Passivhaus entsteht. Bereits fertiggestellt ist das umfangreiche Rahmenprogramm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Berufspräsentationen.
50 Lehrlinge des Gewerbevereins Lustenau errichten direkt im Messe-Stadion ein Doppelhaus im Passivhausstandard. Sie wollen dort zeigen, wie vielfältig und interessant die …
… Architekturbüro bucher + hüttinger ist mit einem Hauptpreis beim bundesweiten Architekturwettbewerb von der Zeitschrift DasHaus und den Landesbausparkassen LBS prämiert worden. Die Preisträger werden in der Novemberausgabe 2007 von DasHaus vorgestellt.
Das Passivhaus in Holzrahmenbauweise zeichnet sich darüber hinaus durch eine konsequente Verwendung von ökologischen und regenerativen Baustoffen aus. Als Dämmmaterialien dienen Zellulosedämmstoff, ein wiederverwertbares Recyclingprodukt mit sehr geringem Primärenergieinhalt, und Holzfaserdämmung, die …
Darmstadt, 23. Juli 2007 – Die ABG Frankfurt Holding GmbH, eine von Deutschlands größten Wohnbaugesellschaften mit über 50.000 eigenen Wohnungen im Bestand, wird in Zukunft alle Geschosswohnungsbauten und Sanierungen ausschließlich im Passivhausstandard ausführen. Für die breite Akzeptanz des Baustandards Passivhaus ist die Entscheidung eines großen Akteurs wie der ABG ein Meilenstein. Sie beweist, dass sich Ökologie und Ökonomie im Bauwesen nicht widersprechen.
„Unsere ersten Passivhäuser haben eine enorm positive Resonanz und auch Kaufbereitschaft …
… Facility Management ausgedehnt. Neben den kompletten planerischen Leistungen für die moderne Technische Gebäudeausrüstung umfasst das Angebot von THEURICH + KLOSE auch innovative Aufgaben der Energie- und Umwelttechnik. So gehören "Neue Technologien", wie Niedrigenergie-, Passivhaus- und Solartechnik zwischenzeitlich auch zum Tätigkeitsfeld des Unternehmens.
Das Mittelstandsprogramm 2007 war die fünfte Auflage einer von der Karlsruher CAS Software AG ins Leben gerufene Förderinitiative für mittelständische und kleine Unternehmen. Ziel der Initiative …
… dabei von der jüngsten Entwicklungsleistung der Unipor-Gruppe: den mit Mineralgranulaten gefüllten Coriso-Ziegeln. Denn diese erweisen sich als Vorzeige-Produkt in Sachen Klimaschutz und Energie-Einsparung. Mit einem Wärmeleitwert von 0,08 W/(mK) erreichen Coriso-Ziegel sogar Passivhaus-Standard – und das ohne Zusatzdämmung der Außenwände. „Es freut mich besonders, dass dieses innovative und hochkomplexe Produkt von einer mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe hergestellt und angeboten wird“, betonte Huber bei seinem Besuch.
Das Interesse …
Darmstadt, 15. Juni 2007 – Das Passivhaus Institut Darmstadt hat die wichtigste Standardsoftware für Passivhäuser, das Passivhaus Projektierungs Paket (PHPP), entscheidend aktualisiert und erweitert. Unter dem Namen PHPP 2007 bietet die neueste Version der Anwendung Datenblätter für Nichtwohngebäude, eine stärkere Internationalisierung, ein verbessertes Verfahren für den Sommerfall und ein neues Datenblatt für Wärmepumpen-Kompaktgeräte. Das bewährte Tool für Gebäudeenergiebilanzen ist ab sofort direkt beim Passivhaus Institut oder über www.passiv.de …
Für die Zukunft unserer Kinder müssen wir aufhören, unsere und ihre Energieressourcen zum Heizen zu verbrennen.
Ein Passivhaus ist ein Wohlfühlhaus mit extrem niedrigen Heizkosten und hohem Komfort. Passivhäuser sind in fast allen Baustilen möglich, es sind lediglich eine gute Planung und detaillierte Berechnungen nötig.
Passivhäuser funktionieren durch extrem guten Wärmeschutz und aktives Einfangen der Sonnenenergie.
Die Grundsätze des Passivhauses:
* Die Sonne heizt gratis
* die Wärme bleibt im Winter im Haus
* im Sommer bleibt …
Passivhäuser sind nicht nur kluge und zukunftsfähige Gebäude. Der Nachweis, was ein Passivhaus energetisch ist, wird mittels eines speziellen Berechnungsverfahrens, dem PHPP (Passiv Haus Projektierungs Paket) berechnet und nachgewiesen. Dieses Berechnungsprogramm wurde vom Passivhausinstitut Dr. Wolfgang Feist entwickelt und ist die einzige Möglichkeit, den hohen Ansprüchen eines Passivhauses rechnerisch gerecht zu werde.
Wie alle rein rechnerischen Nachweise, ist das Ergebnis nur so gut wie der Rechenweg. Dort können sich Fehler einschleichen, …
… lassen.
Ein weiterer Vorteil des Gütezeichens liegt darin, dass es völlig herstellerunabhängig und auch nicht an bestimmte Förderprogramme gebunden ist. Jeder Bauherr kann mit dem Architekten oder der Baufirma seiner Wahl ein RAL-geprüftes Niedrigenergie- oder Passivhaus vereinbaren. Aber auch KfW-40- und KfW-60-Häuser sowie weitere Gebäude in besonders energiesparender Bauweise können das RAL-Gütesiegel erhalten. Voraussetzung ist stets, dass ihr energetischer Standard nicht hinter die Anforderungen des Gütezeichens zurückfällt. Ein von der Gütegemeinschaft …
… einen Minimalbedarf zu reduzieren. In allen Praxisfällen ist es gelungen, den Energieverbrauch mindestens auf das Niveau eines 4-Liter-Hauses zu senken, in vielen Fällen auch noch weit darunter. Das Konzept der Altbausanierung mit Passivhaus-Technologien beruht auf drei Säulen:
1. Hoch gedämmte, luftdichte Gebäudehülle
2. Einsatz von Passivhausfenstern
3. Einsatz einer Lüftungsanlage
Wir erstellen auch Ihren Umbau handwerklich-erfahren und technisch-kompetent. Als HwK-geprüfter Gebäude-Energieberater stellen wir für Sie dena-Energiepass für Alt- …
… Minimalbedarf zu reduzieren. In allen Praxisfällen ist es gelungen, den Energieverbrauch mindestens auf das Niveau eines 4-Liter-Hauses zu senken, in vielen Fällen auch noch weit darunter.
Das Konzept der Altbausanierung mit Passivhaus-Technologien beruht auf drei Säulen:
1. Hoch gedämmte, luftdichte Gebäudehülle
2. Einsatz von Passivhausfenstern
3.Einsatz einer Lüftungsanlage
Fragen Sie uns nach Referenzobjekten! Wir erstellen auch Ihren Umbau handwerklich-erfahren und technisch-kompetent.
Als HwK-geprüfter Gebäude-Energieberater stellen wir …
… Der Energieausweis, der mit der demnächst erscheinenden Energieeinsparverordnung für den Gebäudebestand zu beachten ist, wird zudem einen Sanierungsdruck auf den Eigentümer ausüben.
Doch kann man den Gebäudebestand überhaupt problemlos dämmen? Kann aus jedem Bestandsgebäude ein Passivhaus gemacht werden? - Sicher nicht! - Aber wo sind die Grenzen, die uns die Baukonstruktion und/oder feuchtetechnische Fragestellungen vorgeben und wie können die eventuell "umschifft" werden?
Die Beantwortung dieser Fragen kann nur mit umfassenden Betrachtungen …
80 zukunftsweisende Fachbeiträge aus 170 internationalen Einreichungen ausgewählt
170 Einreichungen aus aller Welt durchforstete der hochkarätig besetzte wissenschaftliche Beirat der 11. Internationalen Passivhaustagung Anfang Dezember in Bregenz (Österreich). Ausgewählt wurden die 80 zukunftsweisendsten Entwicklungen, Produkte und Trends rund um das Thema energieeffizientes Bauen. Sie werden in Fachbeiträgen während der Tagung von 13. bis 14. April 2007 im Festspielhaus Bregenz präsentiert.
„Die eingereichten Abstracts stammen aus allen Teilen …
… Häußler GmbH liefert die Fenster und Türen für den deutschen Beitrag „Future made in Germany“ zum internationalen Architektur-Wettbewerb Solar Decathlon 2007 in Washington D.C. Wie das Unternehmen mitteilte, entschied sich die TUD Darmstadt für energieeffiziente Passivhaus-Fenster der Marke „Energate“ des Speyerer Traditionsunternehmens, da es hohe Dämmleistungen mit anspruchsvollem Design verbindet.
Auf den Speyerer Spezialisten für energieeffiziente Systemlösungen kam die TUD Darmstadt über das Internet zu. Beim ersten Treffen wurde bereits die …
… Reihe der kostenlosen Online-Lexika, die BauNetz Infolines, sind um das Thema Energieeffizientes Bauen erweitert worden. Ab sofort ist unter www.infoline-energieeffizienz.de alles Wissenswerte zum Planen und Bauen nach energetischen Gesichtspunkten zu finden.
Wie unterscheidet sich ein Passivhaus von einem Niedrigenergiehaus? Und was stand noch gleich im Kyoto-Protokoll? Die Rubrik "Grundlagen" erleichtert den Einstieg ins Thema und liefert z.B. neben Grundbegriffen von A-Z Erläuterungen zu Notwendigkeit und Zielen des energieeffizienten Bauens, …
Passivhäuser als Arbeitsplatzsicherung für die betroffene Baubranche
11.Internationale Passivhaustagung von 13. bis 14. April 2007 im Festspielhaus Bregenz am Bodensee (Österreich) - Architektur im Mittelpunkt - Neues zu Bestandsmodernisierung, aus Forschung und Entwicklung - beste Beispiele aus der internationalen Praxis - Einreichungen für Fachbeiträge bis 15. November 2006 (www.passivhaustagung.at).
Das Passivhaus ist der führende Standard beim energieeffizienten Bauen. „Mit dem Passivhauskonzept nachhaltige Baukultur schaffen“ ist auch das …
… ermöglicht. Verantwortungsbewusste Bauherren setzen dabei auf erneuerbare Energien, clevere auf Sonnenenergie. Denn die Sonne liefert uns Energie in schier unerschöpflichem Maße – etwa 80-mal mehr als wir benötigen. Ferner emissionsfrei und völlig kostenlos!
Sonnenhaus übertrifft Passivhaus
Das „Original Sonnenhaus Regensburg“ von ProMassivhaus macht sich die saubere und effektive Energie der Sonne zu Nutze und ermöglicht seinen Bewohnern damit zu einem sehr erschwinglichen Preis weitestgehende Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen – jedoch …
… zufrieden mit unserem Haus.“ Das Außergewöhnliche an ihrem Haus sind die geringen Heizkosten, gerade mal etwa 120 Euro pro Jahr. Das Ehepaar aus dem baden-württembergischen Ellwangen wohnt mit seinen drei Kindern und einem Hund seit sechs Jahren in einem so genannten Passivhaus. Diese Häuser sind so gebaut, dass sie rund 80 Prozent weniger Heizenergie als gewöhnliche Neubauten benötigen und deshalb auch ohne ein herkömmliches Heizsystem mit Heizkörpern in jedem Raum auskommen.
„Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das von der Sonne, von der Wärme, …
NOVA-NORM-Keller von Partnerbau auf ”Nummer sicher” beim Passivhaus
Niederahr, 20. April 2006 – Im Zuge der aktuellen energiewirtschaftlichen Entwicklung werden Passivhäuser immer wichtiger – mehrere Tausend dieser Art wurden im deutschsprachigen Raum bereits gebaut. Sogar Büro- und Industriegebäude sowie Schulen etc. werden nach dem Passivhausstandard errichtet. Als Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses bietet es – im Gegensatz zu einem Haus in traditioneller Bauweise – ganzjährig eine angenehme Raumtemperatur. Die Wahl der richtigen Unterkellerung …
… GmbH & Co. KG. Oftmals wird dem Keller nicht die erforderliche Aufmerksamkeit bei der Planung und den verwendeten Materialen geschenkt; ein Fakt, den der erfahrene Kellerbauexperte Braun nicht nachvollziehen kann. „Insbesondere durch die heutige moderne Bauweise (Passivhaus) ist die richtige Planung und Ausführung des Kellers mehr denn je von zentraler Bedeutung“, erklärt Braun.
NOVA-NORM – Die Revolution im Kellerbau
Mit seinen NOVA-NORM-Hartschalen-Fertigkeller läutet Partnerbau ein neues Zeitalter im Kellerbau ein. Im Gegensatz zu den …